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Probiotika: Im Darm erfolgt die gesamte Nährstoffaufnamen und 70% des Immunsystems sind dort ansässig. Pflanzen haben Wurzeln, wir Menschen haben den Darm. Ist die Dramflora gestört, verhungern die Körperzellen. Jeder Vierte hat um 40% zu wenig gesunde Keime im Darm. Auch schwächen Toxine denen wir heutzutage ausgesetzt sind die Darmfunktion. Das kann zu Verdauungsstörungen, Candida-Pilzinfektionen, Angstzuständen, Depression, Hautproblemen, Autoimmunerkrankungen und häufigen Erkältungen führen.
Früher nahmen wir mit den fermentierten Nahrungsmitteln genügend probiotische Bakterien auf. Doch Pasteurisierung, Sterilisierung, Desinfektion und Verarbeitung von Lebensmitteln hat diese heute reduziert. Zusätzlich enthalten viele Nahrungsmittel Antibiotika und Pestizide, welche die guten Bakterien (mehrere Billionen) weiter dezimieren. Durch die Einnahme gesunder Bakterien oder probioticher Lebensmittel reduzieren sie die schädlichen Bakterien. Ungeschützt werden 90% der Keime auf dem Weg in den Darm durch Magensäure, Gallensäure und Versauungsenzyme zerstört. Jahrzentelange Forschung ergab Dual Coating + magensaft - resistente Kapseln, wodurch eine 100 mal höhere Überlebensrate einsteht. Außerdem ist die Keimzahl (20 Milliarden) und Vielfalt der Keime (14 Stämme) deutlich besser als bei den herkömmlichen Probiotika. Nur weil manche Produkte aus dem benachbarten Ausland kommen und nicht vom Chemiestandort Deutschland werden sie mit aggressiven juristischen Mitteln bekämpft, ...
Nach dem Gespräch in der Praxis erhalten Sie von mir ein an ihren Fall angepaßtes Probiotikum.
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Prä-biotika: enthalten spezielle Ballststoffen, Nahrung für Bakterien: Apfelschalen, Bananen, Zwiebeln, Knoblauch, Topinambur, Schwarzwurzeln, Bohnen und besonders die Zichorie-Wurzeln von Chicoreé.
Zu wenig davon führt bei manchen Patienten zu einem trägen Darm, hartem Stuhl und einer geschädigten Darmflora. Schmerzen und Verstopfung sind die Folge. Langfristig vergiftet ein träger Darm auch den Körper und und kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Ein von mir empfohlenes neues Breitband-Präbiotikum enthalt unterschiedliche Kettenlängen und nicht nur Inulin oder FOS (FrustoseOligoSaccharide), auch bestimmte patentierte Ballaststoffe OEI für die verschiedenen Dickdarmabschnitte. Bei Leaky Gutt und Lebensmittelallergien nützlich. » Präbiotika
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Spezielle
Probiotika können bei Verstopfung oder Durchfall helfen. Oder bei krampfartigen Schmerzen, können Allergien vorbeugen oder bei überempfindlicher Haut helfen.
Weitere spezielle Probiotika helfen bei gestörter Scheidenflora oder unerwünschtem Ausfluss oder Geruch.
Andere Patienten erhalten besondere Probiotika gegen Darmkrämpfe, nach einer Antibiotikabehandlung oder gegen Lebenmittelüberempfindlichkeiten, Reisedurchfall, Baugrummeln, bei Candidafehlbesiedlung, einem empfindlichen Darm (siehe » Reizdarm) oder veränderter » Darmflora bei veränderter Lebensweise, weniger Bewegung und mehr Arzneimitteln.

Reizdarm - Patienten müssen bestimmte Präbiotika meiden, benötigen aber bestimmte Probiotika.

Zu ihrem Krankheitsbild passend werde ich Ihnen eventuell das oder die richtigen Probiotikum empfehlen.

Darm: die 2-Tennisplatz-große Austauschfläche mit der Umwelt, (also größer als die Fläche der Haut) wird durch ihre individuellen Darmbakterien geschützt. Sie stehen gewissenmaßen zwischen dem Darminhalt (Umwelt) und der Darmwand (Körper).
Diese Kommensalen (mit uns lebenden Bakterien) machen damit etwa 70% des menschlichen Immunsystems aus.
Studien belegen Zusammenhänge zwischen fehlenden Darmbakterien und grippalen Infekten, Allergien, Diabetis, chronischen Darmentzündungen, sogar Krebs und Depressionen.
Ursachen: unter anderem falsche Ernährung, wie zum Beispiel auf Reisen, Stress, Antibiotika, besonders Breitbandantibiotika.
Häufig sind Milchsäurebakterien (Bifido- oder Lactobakterien) vermindert.

In unserem Körper leben normalerweise 10x mehr Bakterien als Körperzellen vorhanden sind (Prof. Eickholz, Parodontose-Spezialist). Daher tue ich gerne etwas FÜR Ihre Bakterien und nicht nur DAGEGEN.

Ein gutes Probiotikum enthält mehr als eine Milliarde Bakterien pro Tagesdosis und mehrere Bakterienstämme. Wenn ein Durchfall beispielsweise anhält, nehmen Sie ein stärkeres Probiotikum mit mehr als 3 Milliarden Keimen pro Tagesdosis und natürlich 2 Liter Flüssigkeit pro Tag.

Auch bei Frauenleiden gibt es spezifische Probiotika.

Bei » Autismus haben sich in Nordamerika Probiotika und Omega 3 Fettsäuren (sowie die Homöopathie) bewährt.

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist im Urin aller getesteten Menschen, auch wenn sie keinen Kontakt damit hatten. Dank der amerikanischen Firma Monsanto, die mit "agent orange" im Vietnamkrieg groß geworden ist, seit der Bush-Dynnastie Präsidenten den Wahlkampf finanziert und weltweit immer mehr Macht ausübt.
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat macht unfruchtbar, schädigt die Frucht, auch der Rindern beispielsweise, die den entsprechenden Mais gefüttert bekommen. Es tötet auch im Menschen die gesundheitsfördernden Bakterien wie Lactobazillen und Bifidobakterien mit der Zeit ab, die krankheitsfördernden Bakterien werden verstärkt (Prof. Kröger). Die Folge nun auch zunehmend in Deutschland sind Rindermassensterben durch langsames Verenden, da dieses Monsantoprodukt Giardien oder auch Kryptosporidien fördert. 2016 hat Bayer Monsanto gekauft.

St. Collins, McMaster an der Uni Kanada:
"Die 1-2 Kilogramm Bakterien im menschlichen Darm erzeugen 30 % unserer Energie/Kalorien (durch Weiterverdauung). Der Darm ist das am dichtesten besiedelte Ökosystem, "in und auf dem menschlichen Körper sind mehr Bakterienzellen als wir insgesamt "menschliche" Zellen besitzen, also verfügen wir über mehr Baktien-DNA als menschliche DNA. Wir könnten uns also als Baktrien-DNA-Transporter bezeichnen".

"Der größte Teil des Immunsystems besteht aus diesen Bakterien. Sie geben uns Auskunft über Gifte und andere Gefahren und geben uns Energie.
Mäuse ohne Bakterien (steril gezüchtete Mäuse) verhielten sich kopflos, ohne Scheu vor Risiken etc., nach Gabe von Bakterien völlig anders.
(Nach Gabe von Bakterien mit deM Ackermann kam es übrigens nur zu einer halben Gewichtszunahme unter fettreicher Diät im Vergleich ohne diese.)
Durch Gabe fremder Microbiome (Bakterien) konnten Mäuse bezüglich ihres Verhaltens umprogrammiert werden: aggressive wurden ruhiger und umgekehrt.
Schon lange ist bekannt, dass Toxoplasmen in Mäusen bewirken, das diese ihre Angst vor Katzen verleiren, ganz im Sinne der Toxoplasmen, die ihren Zyklus in der Katzen fortführen wollen. Studien beschrieben sogar Mäuse, die sich unter Toxoplasmen sexuell von Katzen angezogen fühlten, die sich anschließend frasen (und damit in das Katzengehirn transportierten). Im 20. Jahrhundert wurden schon viele Verhaltensänderungen im Wirtskörper durch Parasiten beschrieben.
K. Tillich, Uni of California: "Probiotika machten Testpersonen weniger stressanfällig" (MRT-Untersuchungen).
St. Collins: "Wir haben 3 Gehirne: Kopf, Bauch und Bakterien".

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Lacteol® , ein Milchsäurepräparat hemmt pathogene Bakterien, sogar Salmonellen und baut ein normales biologisches Gleichgewicht wieder auf. Während der Eradikationstherapie gegen Helicobacter pylori wurde eine deutlich höhere Rate erreicht.

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Noch keine überzeugende Studienlage besteht bei:
L.aktiflor (Aldi) Probiotischer Joghurt mit Kulturen LA-5 Lactobacillus acidophilus, BB-12 Bifidobacterium und L. Casei , ein Becher enthält mindestens 125 Millionen probiotische Kulturen

Activia® (REWE) enthält pro 100gr. 4 Milliarden Bifiiuskulturen Antiregularis®, leider zu süß

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Tim Spector erklärt in seinem Buch "The Diet Myth: The Real Science Behind What We Eat": das Geheimnis liegt in der menschlichen Darmflora: Wenn diese ausgeglichen ist und die Bakterien im Verdauungstrakt ausreichend unterstützt werden, kann man laut Spector auf Kohlsuppen-Diät und Kalorienzählen verzichten.
"Jeder sollte seinen Darm wie einen wundervollen, englischen Garten behandeln.
Je größer die Vielfalt der Mikroben und Lebensmittel, die wir essen, desto schöner sieht unser Garten aus und desto gesünder ist er."
Um einen gesunden Darm zu entwickeln, empfiehlt der Ernährungswissenschaftler probiotische Lebensmittel wie Milchprodukte (nicht pasteurisierte), Nüsse, Samen, gesunde Öle und dunkle Schokolade.
Diese regen die 400 bis 500 verschiedenen Arten von Bakterien an.

Adipositas aber auch Asthma, Depressionen und Diabetes könnten durch die Darmflora beeinflusst werden, sagt Dr. Schwiertz, Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung am Institut für Mikroökologie.
Adipositas kann übertragen werden, denn Forscher haben herausgefunden, dass auch die Bakterien im Darm einen Einfluss auf unser Gewicht haben können.
In einem Versuch transplantierte man die Stuhlflora einer adipösen Maus in den Darm einer schlanken Artgenossin. Letztere nahm – ohne Veränderungen in der Fütterung – im Anschluss an Gewicht zu.
Es gebe Hinweise, dass sich diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen, sagt Schwiertz. Im vergangenen Jahr habe es einen vergleichbaren Fall gegeben. Eine Frau habe eine Infektion gehabt, die nicht mehr mit Antibiotika zu behandeln war. "Die Dame – sie selbst war schlank - bekam eine Fäkaltransplantation von ihrer adipösen Tochter." Die Patientin sei daraufhin selbst adipös geworden, obwohl sie ihr normales Essverhalten beibehalten habe. "Es scheint so zu sein, dass ihre Tochter ihr die Adipositas übertragen hat."
"Die Darmflora hat definitiv einen Einfluss auf die Gewichtszunahme." Man habe in einer Studie festgestellt, dass adipöse Menschen eine größere Menge kurzkettiger Fettsäuren aufwiesen, die in der Darmflora produziert wurden. "Die Bakteriengemeinschaft der Adipösen hat daher viel mehr Energie zur Verfügung gestellt als bei Dünnen."
Bis zu 300 Kilokalorien aus Nahrungsbestandteilen, die eigentlich als unverdaulich gelten, können bei Adipösen durch bestimmte Bakterien freigesetzt werden – zusätzliche Energie, die Übergewicht verstärkt. Aufs Jahr gerechnet summieren sich 300 überschüssige Kilokalorien pro Tag immerhin auf fast 16 Kilogramm Fettgewebe.

Dr. Reckel: "mit gezieltem Einsatz von Probiotika kann es vermieden werden, dass aus einer Divertikulose eine Divertikulitis wird." ... "Nur der gesunde Darm kann (aus Tryptophan) Serotonin bilden. Serotonin wird zu 95 % vom Darm gebildet, nicht vom ZNS" .
Damit muss bei Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und Depressionen (auch Burn-out und chronischen Erschöpfungszuständen) auf den Darm geachtet werden.

Was die Nährstoffe angeht: Nur was wir verdaunen können und wirklich resorbieren nutzt uns.

Probiotika (Lactobazillen, Bifidobakterien) müssen von » Präbiotika unterschieden werden: Ballaststoffe wie Inulin oder Flohsamenschalen.

Viele Dysbiosen des Darms beruhen aber auf Fehlverdauung mit Gärung, etc., weshalb Enzyme eingesetzt werden: Pepsin im Magen, Lipasen, Proteasen und Amylasen im Dünndarm.

Für eine gesunde Darmschleimhaut sind Vitalstoffe notwendig: Zink, Selen, Vitamin B 5,6,12, D3, Folsäure, Omega3Fettsäuren, L-Glutamin.

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Parodontitis: Durch die Entzündung des Zahnfleisches ist auch Herz, Lunge und Gebärmnutter gefährdet. In der Mundflora bilden 700 Bakterien einen Abwehrschirm auch gegen Streptococcus mutans, dem wichtigsten Karies-Verursacher. S. mutans bildet Plaques und damit Plaque-Säuren.
Ursachen für vermehrt krankmachende Keime sind: Antibiotika, Stress, Rauchen, Zucker, falsche Hygiene (die elektrische Bürste mit Ultraschall ist überlegen)
Zur Unterstützung einer "professionellen" Zahnreinigung (beim Zahnarzt) und gesunden Ernährung:
Probiotische Zahnhygiene zum Schutz vor Parodontitis und Karies: "ProBio-Dent" von Syxyl.

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300 Millionen Viren pro Mensch zerstören jeden 2. Tag einen großen Teil unserer Bakterien. Sie sind also Teil unserer Abwehr.

Der Zahl der Zellen nach bestehen wir aus mehr Bakterien als menschlichen Zellen, sind also "Bakterienmutterschiffe", dem Gewciht nach haben wir etwa 2 Kilogramm Bakterien in uns, 500 verschiedene im Darm, 100 unterschiedliche in der Lunge und 200 im Mund.
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Bei einem 10 Sekunde langen Kuss werden 80 Millionen Bakterien ausgetauscht (700 verschiedene) und vermischt, meistens zum Vorteil des Immunsystems.

Unter 1% der Bakterien sind schädlich.
Über die meisten wissen wir nichts. Viele Ärzte raten vom üblichen unspezifischen Einsatz von Antibiotika ab.
19.000 Aufgaben im Darm werden von 160 verschiedenen Bakterienarten, der Darmflora, erledigt. My.microbes aus Heidelberg haben mit Stuhlproben aus aller Welt 3 Enterotypen feststellen können.
Mit Stuhlübertragung adipöser Mäuse könnten Forscher wie oben beschrieben eine Adipositas auslösen (bei vorher noch normalen Mäusen). In 14 Tagen nahmen die Mäuse aufs Doppelte zu.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845