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Als ich 1982 mit Ernährungsberatung begann, war es schwierig beispielsweise ein Präparat zur Substitution von Selen zu bekommen (die Apotheker: "das gibt es nur in der Tiermedizin, ... für Menschen ist das giftig").
Der Selenmangel bei Mensch und Tier war damals schon verbreitet und ist messbar, auch durch Laborbestimmungen durch meine Praxis. Viele Böden in der Landwirtschaft sind durch den intensiven Anbau "selenarm" geworden.
Aus "Der Privatarzt": "Durch Sulfathaltigen Dünger und übersäuerten Boden wird der Nährstoff ausgewaschen und geht verloren (also Bio kaufen !) Folgen des Mangels: Zwergwuchs, Auto-Immun-Erkrankungen, wie die der Schilddrüse und des Darms (M. Crohn) oder RA (rheumatoide Arthritis), vermutlich auch kardiovaskuläre Erkrankungen, Thrombosen und mehr schädliches LDL-Cholesterin. Es gibt Hinweise auf erhöhte Tumorinzidenz (Prostata, Colon-, und MammaCA) - bei Krebspatienten wird bereits im frühen Stadium ein deutlich verringerte Selenspiegel gemessen. Der Selenmangel wirkt sich auch bei der Entwicklung von allergischen Prozessen/atopischem Ekzem aus (Hautbarriere), Mukoviszidose, ... Demenz, Unfruchtbarkeit.
Quelle: Paranüsse, Pilze, Linsen, Sojabohne, Brokkoli, Weißkohl, Zwiebelgemüse, ... (seit Selen seit 1992 Futtermitteln zugegeben wird) Eier, Fisch, ... Vegetarieer können gefährdet sein, auch Menschen mit bestimmten Darmerkrankungen, ...
KEINE Einnahme ohne Blutspiegelmessungen - dafür ist zu schnell der toxische Grenzwert erreicht"


Durch Chemie und Medikamente werden Mensch und Tier manchmal extrem mineralstoffarm.
Selen kann in natürlicher Form gegeben werden, gebunden an eine Aminosäure, ist so vom Körper besser verwertbar und keine Last.

Meersalz oder Steinsalz?

» www.j-lorber.de/gesund/salz/salzarten.htm
Der Gesetzgeber bewirkt leider über seine Definition von "Speisesalz" eine Belastung unseres Organismus mit relativ (90% mindestens) reinem Natriumchlorid, welches dafür aber schön weiß aussieht.
Um die Bezeichnung "Speisesalz" tragen zu dürfen, müssen im "Speisesalz" aber die meisten anderen eigentlich recht nützlichen oder sogar lebenswichtigen Salze vorher entfernt werden. Danach wird künstlich jodiert, was aber durch Jodmangel jodempfindlich gewordene Schilddrüsen oft nicht vertragen. Immer mehr Schilddrüsenentzündungen sind die Folge.
Leider ist das ein weiterer Grund, das es in unserer Nahrung zu einem Zuviel an Natriumchorid kommt.

Ein Salz - MANGEL ist aber ebenfalls schädlich und ist oft Folge von übertriebenem Gesundheitsverhalten (US-Meta-Analyse: "niedriger Salzverzehr erhöht das Sterberisiko")

Männer nehmen im Schnitt 9 Gramm täglich zu sich, Frauen 6, besser wäre eine durchschnittliche Zufuhr von 5.
Fertiggerichte, Wurst und Käse enthalten beispielsweise zu viel Kochsalz.

Die Rolle von Salz, meistens ist damit Kochsalz gemeint, welches aus gesetzlichen (!) Gründen mindestens 90% Natriumchlorid enthalten soll, bei der Steigerung des » Blutdrucks wurde lange überschätzt.
Nur wenige salzempfindliche Patienten reagieren mit wenigen mmHG Steigerung. Es gibt sogar eine Studie, die eine höhere Sterblichlichkeit durch Salzmangel feststellt. Salz bindet Wasser, ist hygroskopisch.

Meine Empfehlung ist Kochsalz durch Meersalz zu ersetzen. Hier ist unter anderen eine vernünftige Menge an Jod enthalten.

Noch wichtiger ist das Verhältnis von Kalium zu Natrium wieder auf 30:1 zubringen. So wie es unsere Biologie früher genoss. In der Zivilisation geht es gegen 1:1, schädlich für die Nieren und den ganzen Organismus.
Gemüse und Obst enthält Kalium. Kartoffeln nicht schälen und zerschneiden vor dem Kochen - Pellkartoffeln essen. Diese enthalten viel Kalium, wie auch Bananen.
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Ein finnischer Großversuch und das Mars-Programm konnten zeigen : » Pan-Salz [2.064 KB] (Magnesium- und Kaliumreich mit Lysin als geschmacklichen Ausgleich für den teils weggenommen Natrium - Anteil) senkt den Blutdruck um 15 mmHg und entspannt nicht nur die Gefäße, sondern auch die Muskeln. Die finnischen Studienteilnehmer wiesen eine deutlich geringere Mortatlität (Sterblichkeit) auf.
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Selen, ein Cofaktor der Antioxidantien wird ebenfalls häufiger in meinem » Labor bestimmt.
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Makrobiotik» -shop: Algen, Miso, ...
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Algen enthalten unter anderem eine gute Portion Mineralien:
Algomed Algen (Chlorella vulgaris) werden im Glaskolben (Patent aus Jena) gezüchtet und sind damit schwermetallfrei (sieh» e Entgiftung).
Immunloges enthält eine Kombination einer Spirulina -Alge, Arhrospira platensis, im Zusammenspiel mit Hirataka-Pilz, Vitamin D, C, Zink und Selen und hilft akut bei Erkältungen.

Algen nicht unbekümmert in großen Mengen essen (Wakame, Iziki, ...)! Sie enthalten viel Iod und wir sind durch künstliche Iodierung, einerseits überversorgt, andererseits empfindlich auf Iod reagierend.

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Ein finnischer Großversuch und das Mars-Programm konnten zeigen : » Pan-Salz (zum Streuen; Magnesium- und Kaliumreich mit Lysin als Geschmacks - Ausgleich) spart Natrium ein und senkt den Blutdruck um 15 mmHg und entspannt nicht nur die Muskeln, auch die Gefäße und die Psyche.
Die finnischen Studienteilnehmer (große nationale Studie) wiesen eine deutlich geringere Mortatlität (Sterblichkeit) auf.

Natrium: Das normale Kochsalz hat (aus gesetztlichen Gründen in Deutschland !) einen hohen Natriumgehalt (erhöht die Calcium-Ausscheidung) und wird Verbindung mit hohem Blutdruck gebracht.

Kalium:
Kartoffeln, Bananen, Orangen, Avocados, Gemüsesaft, Sojabohnen, Spinat, Pilze, ... versorgen den Körper mit Kalium.
Kalium entspannt die Gefäße ( siehe oben, » Pan-Salz). Ein Überschuß an Natrium und Mangel an Kalium (heutige Ernährung) führt zur Bluthochdruck.

Ebenfalls im "Pan-Salz" enthalten ist
Magnesium:
Es entspannt nicht nur die Gefäße, sorgt für niedrigen Blutdruck und ist bekannt gegen Muskelkrämpfe und Herz-Kreislaufstörugnen im allgemeinen zu wirken, auch psychische Probleme (siehe auch unter Zink) wie Lustlosigkeit, Unruhezustände, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Geräuschempfindlichkeit, rasche Erschöpfbarkeit und Schlafstörungen bis zu Depressionen und Verwirrtheit finden sich bei Magnesiummangel.
Obwohl seit den 70er Jahren so Prof. Classen (Uni Hohenheim) die stressabschirmende Wrikung bekannt ist, wird es kaum bei Ein- und Durchschlafstörungen angewendet. Jeder 7. hat einen Blutspiegel unter 0,8mmol/l.
Besonders Diuretika und Antidiabetika vernichten Magnesium.

Stress und Magnesiummangel verstärken sich gegenseitig. Stress verbraucht Magnesium.

Magnesium gebunden an die Orotsäure (Magnesiumorotat) ist nicht nur kardioprotektiv, sondern auch gehirnschützend, so die Experten (Gedächtnisbildung, Reparaturvorgänge).
Einnahme: mindestens 3 Wochen bis zu ersten Wirkung oder/und Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse.

Broccoli enthält heute 35 % weniger Magnesium als vor 10 Jahren. Bei Spinat sind es sogar 68%. Dabei werden 300 wichtige Enzyme damit gebildet (Energieproduktion, Leistungskraft).

In Schokolade ist Theobromin und Magnesium enthalten - beide können entspannen.

Magnesium reguliert zu hohen Blutdruck, hilft bei Migräne und Tinnitus, sorgt für warme Hände und Füße, innere Ruhe, Energie, starke Knochen und Zähne.

Ein geeignetes Präparat kombiniert 3 organische Verbindungen (Malat, Glycinat, Citrat), ist mikronisiert und optimiert mit Vitamin B6, 14 cent /Kps - fragen Sie mich.
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Vorsicht vor Überjodierung !
Die Bäckerei Kamps macht schon Werbung damit, dass ihre Produkte nicht jodiert sind. Weiteres zum Teham Jod unter » Hashimoto -Thyreoditis.




Zinkmangel und Schweregrad einer depressiven Symptomatik stehen signifikant in Zusammenhang. Für Zink-Supplemente konnte ein antidepressiver Effekt nachgewiesen werden. Weitere Folgen eines Zink-Mangels können sein: schlechte Wundheilung, Fertilitätsstörung (Fruchtbarkeit), Wachstumsdepression, Haarwuchsprobleme, wiederkehrende Infekte, ...

Algen: eine spezielle Form eines Algenproduktes, welche dank eines Patentes während der Produktion keine Schwermettale aus dem metallenen Kesseln aufgenommen hat erfahren Sie in meiner Praxis.
Algen benutzte ich auch (aber nicht nur) zur » Ausleitung von Schwermetallen

Im Handel sind folgende Meeresalgen erhältlich: Arame, Nori (für Sushi verwendet), Kombu, Kelp, Dulce und Wakame.
Spirulina und Chlorella sind ebenfalls gute Quellen natürlicher Nährstoffe.
Natürlich bedeutet vom Körper gut verwertbar und nicht toxisch wie synthetische Produkte, also die gewöhnlichen Vitamine in Drogerien und Apotheken.

Jugendlichen, die Mundwinkeleinrisse haben und von Fast Food leben kann man ebenfalls Algen empfehlen: Spirulina (oder andere Algen) hilft gegen den Mineralstoffmangel und zum Entsäuern.
Im Blut aber bei diesem Symptom auch nach einem Eisenmangel schauen lassen.
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Wie lange die Wissenschaft braucht um Irrtümer aufzuklären: Über hundert Jahre lang wurde Kindern Spinat verfüttert, weil er 35 mg Eisen pro 100 Gramm Spinat enthielte. Dachte man. Tatsächlich sind es nur 3,5 Milligramm Eisen.
Der zuständige Schweizer Wissenschaftler hatte sich im Jahre 1890 (!) verrechnet.
Bis heute kann man manchen Mitbürger nicht von der Wahrheit überzeugen - über 120 Jahre später.
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Vegetarier haben oft einen Eisen- und Vitamin B12- Mangel, wie ich durch Blutuntersuchungen bestätigen konnte.
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Teilweise » Überversorgung mit Jod und jodempfindliche Menschen.

Vorsicht einen Jodmangel immer vor einem Selenmangel ausgleichen!
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Der Grenzwert für Selen sollte bei 74-139 µg/l statt 53-105 gesehen werden!

Ein Selenmangel sollte mit nicht über 200 ygr substituiert werden, da es leicht zu Intoxikationen kommen kann.

Bei HIV - Patienten und Schilddrüsen-Autoimmunerkrankungen sind postive Resultate mit 200 ygr erzielt worden.

Häufige Folgen eines Mangels: Muskelwachstumsstörungen, Leberzirrhose, Sichelzellanämie.
Eine Verbindung zwischen Selenmangel, Coxsackie-Virus-Infektion und Entwicklung einer Herzmuskelentzündung (dilatative Kardiomyopathie) besteht, wofür der durch Selenmangel geschwächte Abwehrmechanismus den Grund liefert.
Ursachen:
einseitige Ernährung, Verdauungsstörungen, Medikamente, leben in einer selenarmen Gegend (wodurch die Deutschen wesentlich weniger als die Amerikaner aufnehmen - 40 yg statt 130), Veganer, Alkoholiker, Anorexia nervosa oder Bulimie, anhaltendem Durchfall, Missbrauch von Abführmitteln, Eiweißverlustniere, Diuretika, starken Blutungen bei Hämorrhoiden oder starke Monatsblutungen, lang anhaltendes Stillen, schwere Verbrennungen oder andere Verletzungen.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845