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Wir essen leider zu viel Eiweiß!
Proteinarmes Essen schützt uns vor Krebs !
Besonders weniger tierisches Eiweiß zu essen wird immer wieder empfohlen. Denn es erhöht IgF, einen Wachstumsfaktor, dem nachgewiesen worden ist Krebs zu verursachen.
Warum » Milch kein notwendiger Calciumlieferant ist.
Schweinefleich ist entzündungsfördernd !
Wurstwaren, besonders die mit Nitrit, machen bekanntermaßen Krebs.
Das Hühner-Ei ist von der für den Menschen passenden Aminosäurezusammensetzung 100 % wertig, mit Kartoffeln kombiniert sogar 120% und mit Quark 130%.
Fleischesser essen unsere Zukunft auf und 800 Millionen Menschen hungern. Statt Lachs mit Sojafutter zu mästen (außerdem stark verringerter Gesundheitseffekt) sollten wir gleich das pflanzliche Eiweiß essen (10 fach bessere Bilanz). Die Revolution im Tierfutter werden Larven als Futter sein.
Vegetarier sollten natürlich nicht vollständig auf Eiweiß verzichten, sondern Tofu, Kichererbsen und eventuell Eier und Fisch zu sich nehmen. Kichererbsen sind "das Eiweiß des armen Mannes" in Indien.

Veganer leiden oft unter den Folgen ihrer Mangelernährung, die mit einer guten Beratung vermieden werden kann.
Übrigens wird der vor einen Jahren verfolgten billige Ersatz- oder Analog-Käse jetzt als vegan verkauft.

Der mehrfach » "stärkste Mann Deutschlands" ist Veganer !

Bei Eiweiß - MANGEL nenne ich Ihen notfalls ein spezielles Soja Eiweiß Präparat: ohne Gentechink, höhere biol. Wertigkeit als Rindfleisch
bei Milch- und Ei-Alllergie und
Nudelvegetariern / Veganer: Brot, Kartoffeln und Nudeln führen über einen hohen Insulinspiegel zu stark abfallendem Zuckerspiegel mit Müdigkeit und neuem Hunger.
Der Fettanteil der Nahrung hilft normalerweise dabei den Insulinspiegel zu stabilisieren.
Die meisten Diäten führen schnell zu einem Eiweißmangel und damit zu Konzentrationsschwäche, schlechter Laune, fahler Haut, schwachen Muskeln, Haarausfall, ...
Soja-Eiweiß hat den niedrigsten glykämischen Index aller Eiweißsorten, fördert den Fettabbau, bremst den Appetit und hat wenig Fett und verbessert die Figur.
40 Studien, die die amerikanische Gesundheitsbehörde überprüfen ließ, besagen: 25 Gramm Sojaeiweiß täglich reduzieren die Herz- und Kreislauferkrankungen.
Pro Portion 95 Cent, Täglich 1-3 Portionen im Mixgetränk (Sojamilch, Wasser), verschiedene Geschmacksrichtungen.

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Unser Gebiss und unser Verdauungstrakt weisen daruf hin, dass Fleisch nur ein kleiner Teil der Nahrung unserer Vorfahren war (Mischgebiss, langer Verdauungstrakt). Wir brauchen heute aber nicht mehr auch die Energie von Fleisch zusätzlich, um ein größeres Gehirn zu entwickeln und zu ernähren. 480 Millionen Vegetarier in Indien zeigen, dass Pflanzen dazu audreichen und bei so einer Kost auch die "Zivilisationskrankheiten" nicht auftreten: Herzinfakt, Schlafanfall, Diabetes, Krebs, ... Zur Zeit verfallen aber diese Vegetareier immer mehr dem westlichen Lebensstil mit Fastfood und zu viel Kohlehydraten (Zuckern, schlechten Fetten, ... ) und werden auch krank besonders die Menschen, die nun auch Fleisch durch Fastfoodketten animiert in ihren Speiseplan aufnehmen ("moderner westlicher Lebenstil").
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Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg: "Je mehr Fleisch, je mehr Herinfarkte, Herzschwäche, ... Darmkrebs". Die Arachidonsäure führt zu Entzündungen und kommt aus dem Fett des Fleisches (Marmorierung) uns ist besonders im Schweinefleisch stark vertreten, auch Schwefelsäure, Harn-, und Salpetersäuren daraus machen krank + zu geringe Bewegung.
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450 Millionen indische Vegetarier (ohne Eier und Milch) beweisen im Umkehrschluss, das seit Generationen keine der Zivilisationskrankheiten auftreten. In den letzten Jahren wechseln einige zu Fastfood und werden genau so krank wie wir. Sogar wenn nur mehr Zucker und anderes "vegane" , aber falsche Essen (schlechte Fette) gegessen werden ist es mit der Gesundheit schnell vorbei.
Die Inder sehen ihren Ernährungsstil als Teil ihrer Religion (heilige Kühe werden nicht angerührt) und wissen schon lange: Fleisch macht schlechte Gedanken, ...
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Prof. Longe, Uni Southern California, 2017 : "Rotes Fleisch macht viele Probleme; auch zu viel Eiweiß in der vegetarischen Ernährung". So kommt es zu einem Überschuß an wachstumsfördernden Stoffen (und machen Krebs), ... "Krebszellen hörten in 30 % der Fälle auf zu wachsen, alleine wenn Eiweiß auf ein Minimum reduziert wurde", und "Das Problem sind auch Milch, Eier und Käse".
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Purin aus Fleisch fördert Entzündungen , so Dr. Glaeske.
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Der berühmte Prof. Campbell, Cormell Universtity, der als Milchbauer aufgewachsen ist: "Milch brauchen wir nicht" . Er hatte die Gelegenheit in China eine riesige Studie zur Ernährung zu machen. Auch hier war vegetarisch (aber richtig gemacht) gesünder. Selbst kleine Menge tierischer Nahrung zeigten in der großen Studie höhere Krebsraten, hohen Blutdruck, ... Die Migräne des Professors selbst verschwand.
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Prof. Michalsen, Charité, Berlin, : "90% weniger Herzinfarkte"
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Eine weitere Bauerfängerei geschieht über die Marketing-Lüge, » Pestizide seien notwendig und würden auf Dauer für genug Tierfutter sorgen.
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Gemüse und Salat sollten im Vordergrund stehen.

3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Eine Portion ist das, was in Ihre Hand passt.
Die Hand eines Kindes ist kleiner als die eines Bauarbeiters.

Protein (weißes mageres Fleisch oder Tofu / Hülsenfrüchte ) ist essentiell damit keine Mangeleerscheinungen durch zum Beispiel das Fehlen von Bausteinen (Eiweißen) für die Hormonproduktion auftreten.
Fleisch enthält auch Eisen und ist oft die einzige Quelle für Vitamin B12. Vitamin B12 wird ausschließlich von Bakterien produziert, kommt fast nur über Fleisch in unsere Nahrung und verschwindet vom Tofu leider, wenn dieser zu steril verpackt wird. Als Folge hiervon konnte in Holland etwa im Jahr 1990 belegt werden, dass hierdurch bei Kindern Vitamin-B12-Mangelerscheinungen verursacht wurden.

Im medizischen Labor nehme ich bei Verdacht auf eine Mangelsituation Vitamin B12 mit ab und kann es wenn notwendig auch über Injektionen zuführen.

Generell: das Fleisch sollte nicht frittiert werden und nur mit wenig Öl zu bereitet werden.

Protein ist auch ein Beschleuniger ihres Stoffwechsels (zur Gewichtsreduktion). Eiweiß -Shakes nur auf ärztliche Verordnung und aus der Apotheke !

Nehmen Sie aber auch nicht zu viel Eiweiß zu sich, denn es macht das Blut dicker, womit Sie nicht mehr so fit sind.
Der Träner einer östereichischen Nationalmannschaft wendete diese Regel mit Erfolg an. Die Sportler gewannen mit einer leichten Eiweißrestriktion viele Medaillen....
Der neue Trainer wusste es besser und verordnete öfter Quarkspeisen zusätzlich, ... die Erfolge konnten nicht wiederholt werden. Dickeres Blut versorgt den Körper nicht so optimal.

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Hier können Sie über ihre Postleitzahl die nächsten Einkaufsmöglichkeit für Fleisch nach dem » tierschutzlabel.info (vom deutschen Tierschutzbund) erfahren. Da hat der Metzger mehr als nur 2 oder 3 Sekunden Zeit das Tier artgerecht zu töten.

» "Bioland" hat das Label mitentwickelt, ist aber zuletzt ausgetreten, da ihm zu wenig Tierschutz enthalten war. Was Bioland fehlte: mehr Licht, mehr Auslauf, Stroh, keine Spaltenböden, ...

Dafür ist das Tierschutzlabel-Fleisch angeblich preislich für den Massenmarkt passender - es soll "nur " noch 20 % teurer sein.
Allerdings finden wir noch besseres Biofleisch zu einem ähnlichen Preis. Fragen sie mich.
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An der Fleischüberproduktion geht unser Klima kaputt.
10 Millionen Schweine landen jährlich im Müll.
» Ingrid Newkirk von PETA (3 Millionen Mitglieder): " Wie waren in vielen Betrieben wo Massentierhaltung ist und es gab immer Tierquälerei. Nie haben wir erlebt, dass die Tiere ordentlich gehalten wurden".
Tiere werden bei der Schlachtung im großen Stil unnötig gequält, .... der Fliesband - Arbeiter hat mancherorts nur noch 2 Sekunden pro Tier, .... es wird deshalb am lebendigem Leib ohne Betäubung zerteilt und verbrüht: » www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=6445982/128z5kl/index.html
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Fast jedes Tier erhält heute Antibiotika (durchschnittlich wurden 3 verschiedene festgestellt, oft auch 8; Dänemark).
1700 Tonnen Antibiotika werden jährlich in Deutschland in der Tierzucht verbraucht - als Mastbeschleuniger im täglichen Futter.

2015: Jeder Zehnte ist bereits Träger multiresistenter Keime.

Jeder zweite Landwirt (und seine Familie) ist durch das Füttern seiner Tiere mit Antibiotika Träger von multiresistenten MRSA – Erregern, die nur noch mit Glück und viel Aufwand mit teuren Reserve - Antibiotika bekämpft werden können. Wir alle zahlen die Rechnung der teuren Hygiene- und Quarantänemassnahmen in Krankenhäusern.
Niederlande: alle Mitarbeiter der industriellen Fleischerzeugung gelten als „Risikopatienten“ – und es gibt keine Chance der Ausrottung der Keime, wenn diese Art von Massentierhaltung bestehen bleibt.

Auch rohes Fleisch ist zu 30 % ein weiterer Verbreitungsweg (besonders Geflügel und hier besonders Putenfleisch). Damit ist jede Küche schnell kontaminiert. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Einmalhandschuhe bei der Zubereitung, denn schon kleine Wunden sind eine mögliche Eintrittspforte.

Was sind ESDL-bildende Darmbakterien? Diese ebenfalls multirestistenten Keime sind zu 30 % im Fleisch von Geflügel vorhanden (2013). Diese sind nicht wie die MRSA, die oft in Abstrichen der Nase nachgewiesen werden können vorhanden, sondern im Darm von Menschen und geben dort ihre Restistenzen gegen Antibiotika sogar an andere Bakterien weiter.
In einem ein Kilometer Umkreis um Tierställe konnten diese beiden Gruppen immer weiter gefährlich zunehmender Keime inzwischen in der Luft nachgewiesen werden, denn die Fleischfabriken, die in den letzten Jahren enorm zugenommen haben – auch dank Berliner Subventionen - besitzen hohe Kamine damit kann die scheuslich riechende Luft, die die Tiere in der Fabrik einatmen müssen (und die eine der krankmachenden Faktoren dieser Massentierhaltung mit hoher „Besatzdichte“ ist), schön in der Umgebung verteilt wird.

2 Millionen Tonnen Gülle pro Jahr in Deutschland sind der seit Jahrzehnten bekannte Weg der Verbreitung dieser Keime, sogar auf Biogemüse wie die Uni Münster kürzlich feststellen musste. Biohöfe, die erst in den letzten 3 Jahren umgestellt hatten, hatten auf ihren Feldern noch immer multiresistente Keime aus ihrer Gülle-Düngung.
Je mehr Erde auf dem Gemüse ist, desto mehr Keime konnten festgestellt werden: E. Coli, Yersinien, Klebselien, … auf Sprossen, Gurken, …

F. Titgemeyer, Mikrobiologe an der Uni Münster: „Nur der fast vollständige Verzicht der Antibiotikafütterung kann diese gefährlichen Keime (an der regelmäßig Menschen sterben) bekämpfen“

Aber der (angebliche) Profit ist alles in der Merkelrepublik. Damit ist unser Darm das nächste Schlachtfeld. Der massive Einsatz von Antibiotika in Tierfutter wie in den letzten Jahren bleibt. Die hohe Dichte des Tierbesatzes der Ställe hängt davon ab.
Aber der Spruch „Große Ställe machen große Probleme“ ist schon lange bekannte Praxis: wenn in den neuen riesigen Ställen nur ein einziges Tier hustet oder Fieber bekommt werden alle Tiere prophylaktisch mit Antiobiotika zusätzlich versorgt. Prost Mahlzeit!

Die Hälfte des Einkommens deutscher Tierärzte kommt direkt über den Verkauf von Medikamenten an den Landwirt zustande – schlau gemacht von den deutschen Landen, in denen die Chemie so wichtig sein soll und das auch hier gerne zu den Exportmeistern zählt.
Erst kommt ein Pharmavertreter an die Tür und der Landwirt schlägt noch mal zu, denn der Rabatt war so lockend – so ist er angefixt und es entstehen neue Gewohnheiten.

Niemand weiss hierzulande wie viel der Bauer an Antibiotika seinen Tieren und damit unsere Nahrung zuführt – Manche haben dafür gleich mehrere Tierärzte.

Dänemark und Holland – ebenfalls erfolgreiche Fleischexporteure haben da schon reagiert:
gelbe Verwarnungskarten in Dänemark, ein zentrales Register für Arzneiverbrauch der einzelnen Landwirte, Bußgelder, die schmerzhaft sein können.


Kauft kein deutsches Schweinefleisch, das mit den üblichen tierquälerischen und verbraucherfeindlichen Art hergestellt wurde!

Dänische Tierärzte verdienen ihr Geld nicht über die Menge an verkauftem Antibiotika. Dort war die Zuname von MRSA in wenigen Jahren deutlich genug: 5 --> 50%.

Deutschland hat nur in 5 % der Krankenhäuser einen hauptamtlichen Hygieniker. Zahlen werden so erst gar nicht erhoben, die der Fleischlobby Probleme machen könnten und zu mehr Kontrollen führen würden.

Statt dessen in Deutschland: 1800 Millionen Euro Steuererleichterung pro Jahr (Subventionen) für die Massentierhaltung machen klar, was es bedeutet, wenn man Agrarlobbiysten als Abgeordnete in den deutschen Bundestag wählt, wo sie auch Positionen im Landwirtschaftsministeriumm besetzen, ... allermeistens CDU´ler.

Tierställe, die biologisch produzieren saugen das Ammoniak (der Fäkalien, die unter dem Stall lagern) effektiver ab, brauchen unter anderem alleine deshalb schon keine Antibiotika, haben nachgewiesermaßen keine gefährlichen Keime – die Ställe unterliegen damit auch kaum dem „Ermüdungsprozess“, der besagt, dass wenn der Stall älter wird nützen auch ausgiebige Dekontaminationen, Reinigungen nichts mehr.

Professor Witte: „in extensiver Haltung (Bioställe mit Auslauf und geringerer Besatzdichte) entwickeln sich diese Keime nicht …."
Im Einstreu (Stroh) sind Gegenspieler, Antagonisten dieser Keime“.
Rainer Muls, Biolandwirt: „eine normale Erkältung ist wichtig“, …“und stärkt die Abwehrkräfte“.

Wo aber vom Verbraucher nur auf den letzten Cent gestarrt wird – muß in der Massentierhaltung jede kleine Erkältung, die beim Schwein eine Gewichtszunahme kostet, sofort bekämpft werden – und gleich alle Schweine des Stalls erhalten prophylaktisch Antiobiotika.
In Frankreich sind 20-30 % der Bevölkerung schon mit MRSA besiedelt.

Biofleisch schrumpft in der Pfanne nicht so stark und macht über die Fleischqualität schneller satt.
In der letzten Zeit sind "Strohschweine" und andere Tiere mit natürlicherer Haltung im Kommen und sind ihren etwas höheren Preis auch wert.

70 % der Landfläche werden für die Fleischproduktion genutzt (Futtermittel, etc.).

1 Kilogramm Fleisch verbraucht während seiner Herstellung soviel Energie, daß Sie ein Jahr lang davon Duschen könnten (Tv-Sender Arte).
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Tofu unterstützt die Ausschüttung von Östrogenen (gut in den Wechseljahren) und beugt damit Brustkrebs vor - so der Kardiologe M. Suzuki aus Okinava (der Insel der Hundertjährigen).

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Wir essen fast nur sauerstoffbegastes Fleisch (unter Folie), welches uns nach dem Zubereitungsvorgang vorgaukelt "durch" zu sein (nicht mehr rosa), was es aber nicht ist und insofern resistente Keime übertragen kann, die auf jedem dritten Hühnchen und anderen Fleischsorten festgestellt wurden.
Dabei ist der Sauerstoff nur unter der Folie damit es schön rot aussieht, eine weitere Funktion hat er nicht.

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Ich mag Fleisch. Aber ist esse dieses Fleisch lieber nicht.
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Ein Nahrungsmittelkontrolleur fand in Würstchen zusammen gekehrte Reste mit Kunststoff von Schürzen, Ohrmarken, Müll, ... schön klein gemahlen und mit Fett gemischt und gewürzt fällt das nicht auf.
Dann prost Mahlzeit !
Giftkampfstoffe wurden ja auch zum Bierkonservieren verwendet. Kampftrinken verschärft?
Dioxin darf ja ganz legal in Hühnerfutter billig entsorgt werden, so lange der so genannte "Grenzwert" nicht überschritten wird.
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Durch das schnelle (und damit leider auch unhygienische) Schlachten (und die Art der Fütterung) von Hühnern kommt zu einer Übertragung von Camphylobacter aufs Fleisch (in einem Fünftel der Fälle) und deshalb zu Infektionen bei Konsumenten. Bei diesen sind oft Antikörper gegen Camphylobacter messbar und es kommt bei einigen sogar zu einem » GBS mit Lähmungen, bei 20 % der Infizierten zu einem » Reizdarm.

Meine Empfehlung, für Mensche, denen aus geschmacklichen Gründen ein bis zweimal die Woche Eiweiß nicht reichen:
Maximal:
#Einmal die Woche rotes Fleisch (max. 300 Gramm Rind, Wild, Schein, ... wegen dem Risiko für Dickdarmkrebs),
#einmal pro Woche weißes Fleisch (Huhn, Pute oder andere Geflügel),
#einmal eine Eierspeise (ökonomisch ist es schon wegen der Umwelt besser nur Produkte von Tieren, nicht die Tiere selbst zu sich zu nehmen),
#einmal oder zweimal Fisch (nicht alle Fische enthalten Omega-3-Fettsäuren, die essentiel, also lebensnotwendig sind wie "vita" mine),
#einmal Tofu (der Umwelt zu Liebe und wegen der guten Fettsäuren - auch in den Wechseljahren ein Thema und wegen der Eiweiß-Zusammensetzung: Aminosäuren im für den Menschen optimalen Verhältnis, wie bei Eiern),

#einmal oder zweimal vegetarisch in der Woche. Das gab es früher 5-6 x die Woche und die Menschen waren gesunder: kaum Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere "Zivilisations"-also Wohlstandskrankheiten in Kriegszeiten mit "Mangelwirtschaft", u.a. laut dänischen Statistiken.

Viele Fleischesser leiden mehr unter Gicht, Rheuma, Krebs und Diabetes.

maximal 300 Gramm rotes Fleisch / Woche wird oft empfohlen.

Ein 20-30 % erhöhtes Risiko für Dickdarmkrebs bei Überschreitung ist schon lange bekannt:

"Besonders Rindfleisch (so Prof. Dr. zur Hausen, Nobelpreisträger für seine Krebsforschung), ist verantwortlich, .... zu viel rotes Fleisch als Risiko, das ist seit Jahrzehnten bekannt".

Prof. Hu, Univ. Harvard:
"täglich 50 Gramm verarbeitetes Rotfleisch (Wurst etc.) erhöht die Sterblichkeit um 20 %, täglich 100 Gr. Rotfleisch um 12%".
Er empfielt eine Reduktiona auf 50 Gr. Rotfleisch und 20 Gr. verarbeitetes Rotfleisch.

(Ich glaube, dass ein Teil der Krebskranken durch Fleisch auf die Nitrosamime/Natriumnitrit in Fleisch- und Wurstwaren zurückgeht - hier ist das Krebsrisiko unumstritten, dennoch meint man damit die Bakterien bekämpfen zu müssen)

Dennoch wird die Fleischproduktion in der EU fortlaufend subventioniert.
Rinder, Schweine und Gefügel leben teils noch, wenn man sie ausweidet. So kann das Kilo Fleisch schneller und noch einen Cent billiger produziert und außerhalb der EU exportiert werden. Versteckte Kameras von Tierschützern konnten nachweisen, dass dies Alltag in französischen Schlachthöfen war und ist. Zuletzt rechtfertigten das einzelne Schlachthöfe mit "religiös zu verstehendem Schächten" und legalisierten damit diese Praxis aufgrund des entsprechenden Ausnahmegesetztes fürs Schächten.

Legale und illegale Quälereien werden durch die Nachfrage nach immer billigerem Fleisch auch für den Export begründet: völlig bewegungslos das ganze Leben in engen Boxen eingeklemmt, in den eigenen Exkrementen, die nie weggeräumt werden,....

Lesen Sie auch » "Homöopathie braucht keine Tierversuche".

Das immer billigere Futter für diese Fleischproduktion aus Südamerika mit riesigen Sojafeldern, Vergiftung des Bodens und Entrechtung der ansässigen Bevölkerung hat nicht nur Folgen für die Klimaerwärmung. Ein Beispiel: die Kinderklinik Asuncions stellt eine extreme Häufung von Mißbildungen bei Neugeborenen aus dem Umfeld von Sojafeldern mit ihrer Pestizidaufbringung fest.

Die massive erhöhte Gülleproduktion etwa in Holland wird aus Umweltschutzgründen nach Deutschland exportiert und hier "entsorgt" - und diese Art der Gülle kann man nur noch Giftgülle nennen.
Hohe Nitratwerte in unserem Trinkwasser mit teils 18-fach erhöhten Werten mitten im Wald sind die Folge.
Nitrat erzeugt auch wieder Krebs, aber auch direkt Blausucht bei Kindern.
Deshalb wurden in mehreren Jahren schon Wasser in Flaschen an Mütter mit Kindern ausgeteilt.
1/3 der Grundwässer Deutschlands sind betroffen.

Rinder sind ein großer Faktor in der Klimaerwärmung (Methan). Eine Reduktion des Verzehrs auf den Sonntagsbraten soll angeblich die Klimagase wieder auf den Stand Anfang der 90er Jahre zurück schrauben können.

Wozu die Übersubventionierung führt: 20 Millionen Schweine landen in Deutschland jährlich auf dem Müll, gelangen erst gar nicht in den Verkauf.
20 Milliarden Euro jährlich werden direkt an die Fleischkonzerne ausgezahlt.

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Wenn ich hier Eier als Kompromis in den Eiweißverworgung empfehle, so kaufen Sie bitte Bioeier, denn den konventionellen (nicht-Bio) werden um das Ei schön gelb zu machen Xanthine beigemischt, die sich im Augenhintergrund ablagern, wenn der Mensch diese konsumiert - also lieber das blasse Bio-Ei kaufen.
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Schon in meiner Abiturarbeit sollten wir die genetische Ähnlichkeit von Mensch und Schwein herausarbeiten. Das Schwein ist ebenfalls ein Allesfresser und uns genetisch recht ähnlich. Schweine wählen wenn sie die Wahl haben lieber das Futter ohne Pestizid. Falls das Pestizidfutter aber mit Erdbeeraroma versetzt ist gibt es kein Zurückhalten mehr.....

EU-Förderung ---> billiges Fleisch ----> mehr Konsum: ist immer dann die Folge gewesen, wenn das Fleisch billiger wurde ----> und noch perfider das Argument der EU-Agrarkommision: "sie sehen, es wird mehr konsummiert, also ist der Bedarf hoch und eine Begründung für noch höhere Subventionen".
Hier soll plötzlich der Markt nicht mehr alles regeln, denn über Betrug an den Steuerzahlern läßt sich noch mehr Kasse machen.

Beklagt wird, dass Qualität für die EU hier kein Thema mehr ist. 40 % des Eu-Haushaltes gehen in Subventionen für die Landwirtschaft ein. Fleischproduzent oder Exporteur müßte man in Europa sein.

Bei der Fleischproduktion spielt natürich die Eiweiß-Pflanze Soja die entscheidende Rolle. Der Irrwitz: Nur 5-10 % des Eiweiß können in tierisches Eiweiß transformiert werden. Also nur 10 % kommt raus von dem, was reingesteckt wurde. Subventionierter Wahnsinn.
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60 Milliarden Landtiere werden gehalten. 2050 soll der Fleischkonsum doppelt so hoch sein.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845