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Wer herkömmliches Vitamin E zu sich nimmt, sollte wissen, dass das wichtige Gamma-Tocopherol aus den Zellen verdrängt wird, wenn nur alpha Tocopherol eingenommen wird.
Nur alle 8 Vitamin E´s gemeinsam schützen vor Alterung, Hautfalten, Verkalkung, Herzinfarkt, Gelenkentzündungen, unser Immunsystem, Spermien, Wundheilung, vor Narbenbildung, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Sehschwäche, ... falls Sie ein Präparat benötigen fragen Sie mich doch einfach.
Ein Verhältnis von 50:50 bei alpha: gamma Tocepherolen ist optimal. eine hohe Bioverfügbarkeit sollte nachgewiesen sein, Licaps-Kapseln.

Fettlösliche Vitamine
A, D, E und K (Merkhilfe EDEKA) sollten natürlich zu einer Mahlzeit oder mit etwas Fett (ein Löffel Erdnuss-Mus) eingenommen werden.

Das für mich zur Zeit medizinisch relevanteste fettlösliche Vitamin ist » Vitamin D3,
Dazu nimmt man am besten Vitamin K als Ergänzung ein.

Vitamin A: laut einer Studie aus den 90er Jahren kann Vitamin A (die Endstufe des Vitamins, eine Säure, "Palmitat") Lungenkrebs bei Rauchern verursachen. Schon vor dieser Studie warnte ich vor der drohenden Überdosierung zum Schaden des Speicherorgans Leber für dieses Vitamins, der Leber. Eine Überdosis mit beta-Karotin (der Vorstufe von Vitamin A -Säure, "-at" steht für den Säurerest) ist nicht möglich (wichtig für Schwangere im ersten Trimenon (Drittel), wo eine Portion Leber schon einen Abgang des ungeborenen Baby verursachen kann).
Die Gabe der gefährlichen Vitamin A- Säure ist in der Behandlung von Akne mit rezeptpflichtigen Hochdosispräparaten von Vitamin A eine viel geübte Praxis der Schulmediziner ist. Vor diesen möglichen Folgen dieser Hochdosistherapie (Lungenkrebs, Abgänge) wurde meines Wissen in den Medien nie gewarnt.
Die harmlose Alternative, die Vorstufe ß-Carotin, wurde von mir schon immer bevorzugt. Rohe Möhren und gekochte Möhren enthalten übrigens diese unterschiedlichen Formen des Vitamins.
Die Lebertran-Gaben der 60er und 70er Jahre wurden wegen der gefährlich hohen Dosen von Vitamin A wieder verlassen.
Vitamin E:
ist wie Vitamin C zentral bei Entzündungen im Körper wichtig, schütz damit vor Erbsubstanzschäden und Alterserscheinungen sowie diversen Erkankungen:
# Asthma, Allergien, allergische und andere Atemwegserkrankungen, höhere Anfälligkeit gegenüber Infekten
# Thrombose, Schlaganfall und andere Herz-, Kreislaufereignisse, Folgen von Bypass-Ops oder Schlaganfall, hoher Blutdruck zum Teil,
# Gelenkschmerzen. Vier von fünf Rheumatologen setzen Vitamin E zur Behandlung von Patienten mit entzündlichen Gelenkbeschwerden ein – das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts EMNID bei 100 niedergelassenen Rheumatologen aus Deutschland. 75 Prozent der befragten Ärzte bewerteten den Therapieerfolg mit Vitamin E positiv.
# Diabetes
# neurologische Erkrankungen wie M. Parkinson
# Altersflecken, Haarausfall, Alzheimer,
# LDL-Cholesterin (Statine wirken bei 60 % der Patienten nicht, so die American Heart Association. Es raubt dem Körper aber Coenzym Q10). Der Zielort der Statine (Medikament gegen zu hohes LDL- Cholesterin) ist das gleiche Enzym an dem Tocotrienole ansetzen (HMG-CoA-Reductase).
# Schutz gegen Prostataerkrankungen bis hin zum Krebs,
Brustkrebs (unter Tocotrienolen höhere Überlebensrate und weniger Rückfälle bei 120 Frauen versus 120 Frauen der Kontrollgruppe, die nur Tamoxifen erhielten, nach 5 Jahren), ...
beugt anderen Krebsarten vor (Nesaretnam K, Darbre P, et al. oder Wan Ngah WZ, et al.)
# Muskelschwäche
# Konzentrationsstörungen
# Verdauungsstörungen
# Sehstörungen

Je mehr Sie essen und je höher ihr Cholesterinspiegel ist, desto mehr Vitamin E brauchen Sie. Es schützt die ungesättigten Fettsäuren / ihre Körperzellen vor dem Ranzigwerden.

Natürliche Quellen für Vitamin E:
Weizenkeimöl (174 mg/100gr),
Grünes nicht desodoriertes Rapsöl hat noch seine natürliche Färbung und einen höheren Gehalt an Vitamin E (34 mg, nativ und raffiniert), Desodorieren ist nicht schädlich, nimmt nur den Eigengeschmack und ist oft preislich günstiger. (Aldi: Rapsöl, nativ, kaltgepresst: Vit.E 36,5 mg; ungesätt. Fettsäuren 25 mg). Native Öle nicht erhitzen !

Teure oder weniger gute Quellen für Vitamin E:
Nüsse (generell sollte eine Handvoll Nüsse am Tag gegessen werden): Haselnussöl (25 mg), Mandeln (26mg/100gr), Nüsse (10 mg/100gr),
Maiskeimöl (25mg/100gr), Reisöl, Palmöl, Olivenöl (13 mg; nativ extra), Sojaöl (10mg/100gr),
Getreidekeimen, Vollkornprodukte (17mg/100gr),
Müsli aus Vollkornhafer- und Vollkornweizenflocken sowie Nüssen (nur 3 mg/100gr, also nur geringer Gehalt, womöglich weil die Flocken nicht frisch gequetscht werden und die Körner schon lange vorher gemahlen wurden. Die Römer trugen eine Getreidemühle bei jeder kleinen Patrouille mit sich und abends wurde ein frischer Brei frisch gemahlen),
Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Gemüse wie (Soja-)Bohnen, Grünkohl, Schwarzwurzeln, ...

Aber Vorsicht anders als es auf den Etiketten steht haben weniger als ein Viertel von getesteten Ölen gute Brateigenschaften. Hierzu verwenden sie besser Kokosöl, Rapsöl oder Maisöl (hoher Siedepunkt).

Leinöl ist dagegen Omega-reich (63mg/100ml ungesättigte Fettsäuren), weshalb es mit anderen Vitamin E-reichen Ölen gemischt werden müsste: mit Rapsäl (36mg Vit E, 25 gr ungesätt.) oder Distel (40; nur 15mg ungesättigte Fettsäuren, da ölsäurereich gemacht, um die Brateigenschaften zu verbessern).

Sonnenblumenöl: 62mg /100gr, 2 Esslöffel decken den Tagesbedarf. Leider enthält Sonnenblumenöl zu viele Omega6 Fettsäuren. Ist also nicht geeignet.
Vorsicht es darf nicht fürs Backen und Braten verändert worden sein, also natives kaufen, nicht das zum Braten mit mehr Ölsäuren angeboten wird.
Besser ist für unseren Zweck: nativ (70 mg) (oder raffiniert 56 mg - die beliebte raffinierte Variante kostet oft weniger und schmeckt neutral)
Bei Aldi enthält das Sonnenblumenöl, kaltgepresst, "Eu-Bio" nur 48 mg/100ml Vitamin E und hat einen schön hohen Gehalt an ungesättigte Fettsäuren (Omega-Öle!): 58 gr/100 ml, fast so viel wie Leinöl.
Die meisten Sonnenblumenöle sind raffiniert, auch wenn es nicht ausdrücklich auf der Flasche steht. Sie werden mechanisch ohne Temperaturbegrenzung aus der Saat gepresst oder mit chemischen Lösemitteln extrahiert, um eine hohe Ausbeute zu haben. Leider legt die CDU Deutschland immer ihr Veto ein, wenn es darum geht das "EU-Bio" (das Discounter Bio) so zu definieren, das es weniger Chemikalien (Lösemittel Pestizide, ...) enthält als Konventionelles. Dabei ist Bio aus Deutschland ein Exportschlager, ... Aber die großen Konzerne spenden mehr, ... Wie war das mit dem freien Wettbewerb?

Olivenöl
ist interessant, weil es viele einfach ungesättigte Fettsäuren hat, die in der Drittelung nicht fehlen sollten:
# ein Drittel mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linol, Linolen, Omega, ...), und
# ein Drittel einfach gesättigte (Olivenöl, ....)
# maximal ein Drittel gesättigte Fette (oder gar keine gesättigten = tierische, gehärtete oder Kokos, ...)

Natives Öl ist nicht automatisch besser: im Test war es häufig leicht schalig-modrigen, holzigen oder verbrannten von Geruch und Geschmack oder sie waren unausgewogen, aufgrund von zu feuchter Ernte oder Lagerung oder schlechter Qualität (besser Biolandbau). Das Desodorieren nimmt diese auf schlechte Qualität hinweisenden Gerüche wieder weg.
Nahrungsmittel aus biologischen Anbau haben zudem einen deutlich höheren Gehalt an Wertstoffen.
In Zeiten von Allnatura ist der Fake von Bio allgemein Methode geworden. Das Basic-bio-öl hatte sogar viele Transfettsäuren.
Auch das 9 EUro (der Liter) kostende Öl von Vitaquell war im Test stark oxydiert und deshalb ranzig und schlecht riechend. Die meisten kleinen Bioläden (und -höfe) mussten bereits schließen, ihre Demeter, Papunzel und Bioland - Qualität war die bessere, aber weniger chic präsentiert, sie wurden gezielt von Alnatura verdrängt.

Umrechnung 1mg (alpha-Tocopherol)= 1,5 I.E. (Internationale Einheiten).
Bedarf: Je nach Empfehlung hat ein Erwachsener einen Bedarf zwischen 20 IE (13 mg) bis 400 IE. Besonders Kranke haben einen höheren Bedarf.
Vitamin E-reiche Nahrungsmittel sind in der Regel kalorienreich, weshalb der Verzehr in größeren Mengen zu einer erheblichen Gewichtszunahme führen kann.
Menschen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen oder an einer Blutgerinnungsstörung leiden, sollten keine sehr hohen Dosen einnehmen.

Vitamin E bei Verbrennungen: Kapseln sind nicht nur zur oralen Einnahme einsetzbar, sondern auch im Notfall äußerlich bei Verbrennung im Haushalt sehr nützlich - einfach ein Kapsel aufschneiden oder und das Öl sofort auf die frische Verbrennung auftragen. (Von mir selbst mehrfach mit deutlicher Wirkung beobachtet)

Wenn ein Problem mit der Gallenproduktion vorliegt, kommen bei Vitamin E nur noch die mit Phospholipiden versehenen Substanzen in Frage - MaxEffekt®-Patent von Dr. Hittich.
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„Öl wie ein Irrer, Essig wie ein Geizhals“ - So lautet das klassische italienische Rezept für ein Salatdressing.


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845