StartseiteHomöopathieKinderFrauenMännerhausärztliche BetreuungAllgemeinMedizinMagen DarmAtemwege InfekteAllergien Hashimoto AIEOrthopädieKrebsNeurologiePsycheHautErnährungEntgiftungGewichtskontrolleMedizinkritik

Ernährung:

Anti-Entzündliches Essen

Omega3-Fettsäuren,DHA

Vitamin D3 - Mangel

Vitamin D3 Dosierung

Vitamine

Vitamin B12

Vitamin E und weitere fettlösliche Vitamine

Vitamin C und die wasserlöslichen Vitamine

Probiotika

Mineralstoffe, Spurenelemente, Salz, Algen

Eiweiß-Mast

Eisenmangel oder Eisenüberladung

Fette

Übersäuerung / Antiazidosebehandlung

Lebens-Mittel

Milch - verzichtbar?

Vitamine aus Erdöl?

Gluten/Weizen und Lektine

Microwelle oder die richtige Zubereitungsart

Pasteurisierung leider schädlich

Allgemein:

Startseite

FRAGEBOGEN

KONTAKT / Terminvereinbarungen

Wie Sie in die Praxis finden/ROUTEnplanung

MERKBLATT FÜR PATIENTEN - BITTE LESEN

VITA / Biographie

Berühmte Befürworter der Homöopathie

200 Jahre Geschichte der Homöopathie weltweit

Kosten

Hypnose

Sitemap - alle Seiten im Überblick

Impressum

meine Fortbildungen

Sport erhöht das "gute" Cholesterin HDL (high density Lipoprotein) um 10 %! Gleichzeitig wird LDL gesenkt. Rauchen dagegen hat den gegenteiligen, negativen Effekt. Nur 10 % des Cholesterins wird über die Nahrung zugeführt. Empfohlen werden ungesättigten Fettsäuren, Vitamine und Ballstststoffe, Abbau des Übergewichts, weniger Alkohol.

30 Jahre lang kritisierte ich die Verteufelung von Butter, Eiern, etc. aufgrund des enthaltenen Cholesterins. (Lesen Sie dazu auch beim Thema » "Zucker" weiter)

Jetzt weisen amerikanische Studien darauf hin, dass auch wenn sie 4 Eier essen, der Blutcholesterinwert nicht erhöht wird, sich eine wesentliche Erhöhung nicht in den Messungen zeigt. Dagegen erhöhen Stress, Genetik und Infektionen unter anderem das schädliche Cholesterin.
Seit den 80er Jahren sind deshalb Eier "unten durch" - zu Unrecht, wie jetzt festgestellt wird. Ihre Eiweißzusammensetzung (Aminosäurenanteile) ist optimal leicht aufnehmbar. 30 Jahre lang wurde auch diese Lieblingsideologie nicht überprüft - bis vor kurzem.
Der Wissesnchaftler der mit seiner teils gefälschten Studie die Cholesterinangst in den 60er Jahren bereits in die Welt setzte arbeitete für die Margarine-Industrie. Studien die etwas richtig stellen wollten hatten nach der sofort anlaufenden Medienkampagne keine Chance mehr.
Als Ersatz für Butter griffen fatalerweise viele Menschen, die gesundheitsbewusst leben wollten, auf Margarine und andere gehärtete Pflanzenfette zurück:
Margarine (16 von 19 getesteten) enthalten Glycidol-Fettsäureester, die bei der Raffination bei 250°C und hohem Druck entstehen. Diese sind krebserregend.
Wenn Sie sich einmal die Produktion dieser Margarinen in der Fabrik anschauen dürfen wird Ihnen schlecht bei dieser im Produktionsprozess schwarz aussehenden Pampe, bei der man zum Ende hin wieder eine schöne Farbe hin trickst.

Wenn auf Fett verzichtet wird, dann wird leider oft zu viel Zucker stattdessen konsumiert, irgendwie muss der Hersteller dann ja wieder für Geschmack sorgen. Fatal wie wir haute wissen: zusammengefasst sagt man deshalb: "(leere) Kohlenhydrate sind das neue Fett."

Schädliche gehärtete Fette / Transfette:
» http://transfette.wordpress.com/
(enthalten in Frittier-, Back- und Bratfetten, sowie Backwaren, wei Chips, Pommes frites, Blätterteig, Kekse oder Fertigpizzen).
Neuerdings hat die EU es verboten, dass Hersteller auf verbesserten gesunden Produkten den niedrigeren Transfettgehalt deklarieren - wir dürfen nicht wissen, was wir essen! Damit werden die schwarzen Schafe der Gesundheitsindustrie geschützt und die Mehrheit (!) der Hersteller, die bereits mit geringeren Temperaturen für deutlich weniger Transfette gesorgt haben werden bestraft.

Praktisches für die gesunde Ernährung: Wenn mehr Fett, dann pflanzliches Fett. Keine Extreme bitte ! Eine gesunde Mischung von natürlichen Fetten ist angesagt.

Zum Braten, Backen oder Kochen sind Öle mit hohem Schmelzpunkt geeignet: Kokos (dank 85 % gesättigter Fettsäuren bis 200 Grad in Wok, Fritteuse, oder Bratpfanne). Ebenso Reis- oder Maisöl.

Rapsöl eignet sich trotz der Versprechungen auf der Flasche nicht zum scharfen Anbraten und starken Erhitzen (enthält nur 50 % der hitzestabilen Ölsäure).

Öle mit den an sich gesunden hochungesättigten (Omega) Öle dürfen nicht erhitzt werden.

Die hochungesättigten Fette haben zwei oder drei ungesättigte Stellen am Ende, was sie auch schnell ranzig werden läst: kleine Flaschen kaufen und in den Kühlschrank stellen.

Olivenöl hat nur eine gesättigte Stelle und ist daher länger haltbar: Im Test "bad quality": Rewe - Toscano Olivenöl extra; Bertolli-extra virgine; Lyttos-nativ extra ! Wohl zu viel ranziges Lampantöl beigemischt, das aus auf den Boden gefallenen oder bei der Sortierung gestoßenen Oliven kommt.

Mancher Vegetarier oder Veganer neigt dazu zu viel der hochungesättigten Öle zu sich zu nehmen oder sogar zu erhitzen.

Seit langem wird empfohlen die Fettzufuhr zu dritteln: ein Drittel hochungesättigte: Leinöl, Walnussöl (auf eine gequetschte Kartoffel, für Spagetti al Olio, also im Prinzip für die kalte Küche).
Ein Drittel Olivenöl bzw. einfach ungesättigte Anteile in den zugeführten Ölen, und maximal ein Drittel gesättigte aus gehärteten Ölen und tierischen Ölen.

Nicht jedes Kokosöl wird aus Kopra (weißes Fruchtfleisch der Kokosnuss) hergestellt, sondern nur das konventionelle Kokosfett. Native Kokosöle werden schonend aus zerkleinertem (Bio-)Kokosfleisch gepresst und weder desodoriert noch gehärtet oder raffiniert. Diese Öle sind geschmacklich und ernährungsphysiologisch hochwertiger als konventionelle Kokospalmfette.

Die meisten konventionellen Öle sind raffiniert, das heißt mit starkem Druck und hohen Temperaturen gepresst, mit Chemikalien entschleimt, entsäuert und entfärbt, damit man ihnen die natürlichen Herkunft nicht mehr ansieht, schmeckt oder riecht, .... So kommt ein hitzestabiles Öl heraus, das aber nur zum Braten, etc. eingesetzt werden sollte. Wenn die Pfanne zu heiß wird verraucht Öl, die Rückstände sind nicht so bekömmlich. Ok sind Öle, die "gedämpft" oder "desodoriert" sind.
Pflanzenöle oxidieren, wenn sie Wärme und Licht ausgesetzt sind und rufen so Entzündungen und Mutationen/Krebs hervor.
Mais- und Sojaöl kann nicht gepresst werden wie Ölivenöl, sondern muss chemisch extrahiert und dann verändert werden. Rapsöl wird mit einem synthetischen (aus Erdöl basierenden ) Lösungsmittel gewonnen.
-------------------

Ich war in den 80er Jahren einer der ersten Kunde auf der Firma (Orthica), die die » Omega-3-Fettsäuren ("Fischöl") als Medikament auf den Markt brachten. Vorher nahm ich regelmäßig Leinöl zu mir.
-------------------
Omega - Quellen: Walnussöl, Leinöl, etc.. Chia-Samen ist wesentlich teurer und hat eine ähnliche Zusammensetzung wie Leinöl oder Sesam.
--------------------

Vieles Interessante über Fette in der Ernährung (die Werbung zu Kokos- und Palmöl bitte überlesen):
www.noble-house.tk/images/Links_pdf/kokosboekje_duits.pdf

www.vitalwiki.de/wiki/fettsaeuren_1
----------------------




Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845