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Lachs beispielsweise enthält relativ viel Dioxine. Der Gehalt ist in einigen Fällen sogar so hoch, dass manche Portionen bereits die monatliche Einnahmegrenze an Dioxin enthalten!

Fischöle werden nicht nur wegen des EU-Standards auf Belastungen wie PCB, Blei, Quecksilber, Arsen, DDT und Pestizide gestestet. Gute Fischöle unterschreiten den EU-Standard um 90%.

Omega3 (Fischöl) Quellen können auch an Land gezüchtet werden und unabhängige Labors finden deutlich weniger Verunreinigungen.
Kleine Fische mit einem kurzen Leben, gefangen im Südpazifik haben noch die geringste Belastung. Auch die Meere leiden unter den Verschmutzungen von Kreuzfahrtschiffen mit Sondermüll-Schweröl als Treibstoff, Atom- und Minutionsverklappungen ungeheurer Mengen seit 100 Jahren, weltweiter Müllverbrennung und unter dem Erstarken der Atom- und Kohle-Lobby in den 10er Jahren.

Die Belastung mit Schwermetallen nimmt auch bei Fisch rasant zu.
Es gibt wohl auch gereinigte Fischöl-Präparate, aber warum greifen wir nicht gleich zu dem, was die Fische essen und dadurch hohe Omega3 Gehalte im Fleisch erhalten?
Fragen sie mich nach der besten Quelle für Omega3DHA.

Der größte Teil des Speisefischs soll schon aus Fischzucht stammen. Diese wird mit Sojaschrot, Weizen oder Fleischabfällen gefüttert, ...
Der Gehalt an » Omega3 wird somit auf ein Mindestmaß reduziert, so dass gerade noch von einem Gesundheitseffekt gesprochen werden darf.
Was nach deutschem Lebensmittelrecht schon als Wildlachs bezeichnet werden darf ist problematisch. Die Farbe des angeblichen Wildlachses ist oft gelb, wie der von Zuchtlachs und nicht rot.
Der Gehalt an Astaxanthin ist deutlich geringer.

Außerdem ist die » Eiweißmast heute ein großes Problem (auch durch pflanzliches Eiweiß).

Vom Antibiotika welches auch in norwegischen Zuchtfarmen gegeben werden muss, damit die vorbei schwimmende Brut des Wildlachses nicht angesteckt wird, ganz zu schweigen.
Nicht artgerechtes Füttern mit Sojaschrot und Haltung hat halt seine Konsequenzen.

In Aquakulturen wird außerdem Cadmium in Mengen gefunden.
Schwermetalle akkumulieren (addieren sich von Jahr zu Jahr) besonders in Tieren, die der Endpunkt der Nahrungskette sind.
Da riesige Mengen an Munition an fast allen Küsten seit über 70 Jahren verklappt werden, wundert das nicht. Nach den Weltkriegen wurden die Munitionsproduktionen nicht reduziert.
Lesen sie unter » Waffenlobby weiter.


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