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Eine Untersuchung an 105 Studien zur Nutzung der Homöopathie gegen die toxische Effekte von Schwermetallvergiftungen kam zu einem klaren positiven Ergebnis, insbesondere bei den hochwertigsten Studien auf diesem Gebiet (Linde et al.1994).
Neuere Studien konnten diese Resultate bestätigen (Ullmann 2007; Khuda-Bukhsh et al 2005; Belon et al 2006).
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Zentrum-der-Gesundheit.de schreibt:
"In der Homöopathie stehen viele Mittel zur Verfügung, die nicht nur die Ausleitorgane (Leber und Nieren) stärken, sondern auch bei Metallbelastungen gute Dienste erweisen.
Da eine homöopathische Behandlung jedoch ein spezifisches Fachwissen voraussetzt, wist es sinnvoll, zu diesem Zweck eine(n) ausgebildete(n) Homöopathen/in aufzusuchen."

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Viele Homöopathen kombinieren die klassische Homöopathie (ein Einzelmittel) gerne mit der Ausleitung über eine spezielle Chlorella -Alge + Bärlauch und Koriander.
Ich habe Erfahrungen mit dem Entgiften von Quecksilber seit den 80er Jahren, seitdem tauchen immer wieder "Spezialisten" auf, die angeblich nichts anderes machen, dann aber beim eigentlichen Entgiften es völlig frei stellen, ob mit Algen (welche Chlorella ist da auch gleich) begonnen wird oder mit Bärlauch (und Koriander) und wann die Sanierung /Entfernung der eventuell noch bestehenden Amalgam-Plomben/Füllungen stattfindet.
Immer wieder sagen Patienten beim Verabreden des Ersttermins: "dann möchte ich vorher aber mein Amlagam aus den Zähnen austauschen lassen".
Dabei sollte ein Patient aber möglichst schon vor dem Sanieren der Füllungen einen Schutz haben (in Form von im Glaskolben gezüchteter Algen)
Da nützt es auch nichts zu behaupten, man würde als Heilpraktiker (der ich selber auch war) "nach Dr. Klinghardt" entgiften.
Auch Dr. Helki Retzek leitet aus, wenn Amalgam noch liegt.
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Die Methode Klinghardt / Phytotherapie empfehle ich ausdrücklich nicht: Ein uralter Heilpratiker-Zopf der 1x1 Organ-Homöopathie gegen jede Regel eines ausgebildeten Homöopathen:
Hydrastis canadensis unterstützt dabei den Magen, Carduus marianus (Leber Phase 3.00 Uhr, daher Einnahme spät abends) und Berberis D6 oder C3 die Nieren.
Klar wird das von Leuten empfohlen, die sich nicht die Mühe geben eine klassische Ausbildung in Homöopathie zu machen, ... und sich und ihre Kunden damit dann erneut vergiften oder abstumpfen.
Die Methode unseres Ärztekreises ist im Gegensatz zu Klinghardt wesentlich verändert:

In meiner Praxis erhalten Sie eine schriftliche Anleitung zum Vorgehen.
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Heute ist bekannt, dass eine bestimmte Ernährung zellschützend ist (Chromosomenbrüchen vorbeugt, Reparatusysteme der Zelle unterstützt, etc).
Immer mehr Komponenten werden sichtbar (siehe » Ernährungsberatung; » Krebs).
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Zink (auch gegen Cadmium, Quecksilber, Blei, Arsen) unterstützt die Nieren und wird daher um 18.00 (Organuhr) eingenommen.
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In den 80er Jahren wurde die Makrobiotische Ernährung als potent beschrieben. Entsprechend ernährte Menschen hatten die Atombombenabwürfe 40 Jahre zuvor relativ gut überstanden.
Algen gehören unter anderem als fester Bestandteil zur Makrobiotik, Fleischverzicht nicht. Das Verständnis von Ying und Yang schon.
Aus dem Rhein fischten viele Menschen, auch Angehörige eines guten Freundes, noch Algen zum Verzehr. Das wäre heute aufgrund der Eigenschaften von Algen (Aufnahme von Schwermetallen und anderen Giften aus der Umwelt) nicht mehr zu empfehlen.



Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845