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Die Ausleitung über DMPS ist nebenwirkungsbehaftet und gehört in speziell dafür eingerichtete Praxen, die im Notfall Cortison spritzen können etc..

DMSA jedoch hat sich als effektiv, nebenwirkungsfreier und in der oralen Einnahme praktisch erwiesen:
Umweltbundesamt: "für die Therapie von akuten Entgiftungen unverzichtbar";
Von der FDA (USA) für die Blei-Entgiftung von Kindern zugelassen.

Urin-Sammelprotokoll (» dmsa-artikel-entgiftung.pdf) [375 KB] für die orale DMSA-Entgiftung.

BITTE NUR unter ärztlicher Anleitung:
Ausrechnung der Menge der Kapseln nach körperlicher Verfassung, etc;
Kreatinin -Bestimmung im Urin vorher - falls nicht schon um Routine-Labor bestimmt worden.
Ich gebe Ihnen die Urin-Röhrchen mit.

Sie bestellen die Kapseln.
Nach der Einnahme (7 x 100mg bei 70 kg Körpergewicht als Beispiel) nachts oder morgen mit dem ersten Urin wird der "gesammelte Urin" / 10 ml in einem Röhrchen von Ihnen aufgezogen aus einem Becher in die Praxis gebracht und von meinem Laborfahrer abgeholt. Vom Labor ins Fachlabor weitergeschickt, womit im Verlgleich mit ihrem Kreatinwert (Nierenfunktion) die Belastung eingeschätzt werden kann! Auch der des Gehirns und der übrigen Organe.

Selen, Zink werden an dem Tag der Einnahme leider auch entzogen und müssen vorher abgesetzt werden und danach wieder ausgeglichen werden (siehe pdf-Protokoll).

Wiederholung in meinem Konzept erst nach längeren Pausen wie 6 Wochen - nicht wie in den vielen unterschiedlichen Anleitungen im Internet.

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DMSA - Kapseln: http://malenna.at/produkt-kategorie/detox/
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Preis» günstiges DMSA bei SuperSmart. ca.40Euro
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Wenn die Belastung hiermit quantifiziert werden konnte, kann ein weiterer Plan gemacht werden:
sanfte Ausleitung mit Algen von Algomed + Bärlauch + Koriander.
oder
DMPS - Ausleitung
oder
weitere DMSA - Ausleitung
oder
Haarmineralanalyse

Indikation für Kasse:
Quecksilber, Hg: Thermometer Unfall, Quecksilbervergiftung, Vergiftung mit Holzschutzmittel, Vergiftung mit Amalgam/Verschlucken von Amalgampartikeln

Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, brüchige Fingernägel, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen, Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Autismus, Leberschwäche, Sklerodermie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Parkinson.

Für Blei : Vergiftung mit Bleidämpfen ?
Anämie, Schwindelgefühl, Libidoverlust, Impotenz, Epilepsie, Sterilität, Nierenentzündung, Schlaflosigkeit, rheumatoide Arthritis, Gicht, Osteoporose, Multiple Sklerose, Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Nervosität, Ängstlichkeit, Muskelschwäche, Hirnhautentzündung, geschwächte Funktion der Nebennieren und Bluthochdruck.

Arsen: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen

Cadmium: Erschöpfung, Eisenmangelanämie, Lungenemphysem, Lungenfunktionsstörung, rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Haarausfall, renaler Bluthochdruck (entsteht bei Nierenschädigungen), Osteoarthritis, Entzündungen, Hyperlipidämie, Herz-Kreislauf-Probleme und Verlust des Geruchssinns.

Aluminium: Anämie, Alzheimer, Muskelschmerzen, Osteoporose, Dickdarmentzündung, Nierenentzündung, Nierenfunktionsstörung, Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sodbrennen

Noch bearbeiten:

http://www.mlhb.de/labor/schwerpunkte/umweltmedizin/biomonitoring/dmps-test/
iv... oder 10 mg DMPS (Dimaval®)/kg Körpergewicht als Kapsel oral auf nüchternen Magen.
Patienten ca. 150 ml Tee, Wasser, Limonade o. ä. trinken lassen.
Urin II: 10-20 ml Spontanurin 30-45 Minuten nach DMPS i. v. bzw. 2 Stunden nach DMPS oral zur Untersuchung auf Kupfer und Quecksilber.

Kontraindikationen: Eingeschränkte Nierenfunktion. (Kreatinin im Serum > 2,5 mg/dl).
Urin II: Quecksilber über 50 µg/g Kreatinin spricht für eine Quecksilberbelastung durch Amalgam. Bei stark erhöhten Kupferwerten (über 2000 µg/g Kreatinin) und einer Quecksilberausscheidung von unter 50 µg/g Kreatinin ist ein erneuter DMPS-Test nach 4 Wochen zu erwägen, da die Quecksilberdepots wegen der höheren Affinität des DMPS zum Kupfer eventuell nicht ausreichend mobilisiert wurden. Hinweise zur Therapie finden sich bei Daunderer.*

*Daunderer, M.: Handbuch der Umweltgifte, ecomed, 1991.

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http://www.chelat-therapie-ausleitung.de/leistungen/chelat-therapie/schwermetallvergiftung/


Bioscentia Karlsfeld: http://www.bioscientia.de/diagnostik-app/de/labortests/quecksilber/?a=listing&labor_id=1&all=1&leistung_nr=5549#
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Allg bei schwermetallvergiftung: Konzentrationsstörungen.
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schwäche-Gefühl.
Schlafstörungen.
Leichte Erregbarkeit, innere Unruhe.
Angststörungen, Nervosität.
Benommenheit, Koordinationsstörungen.
Verwirrung, Gedächtnisverlust.
Schweißausbrüche.


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AUS: https://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Schwermetallvergiftung.98+M52087573ab0.0.html
Folgende Symptome können bei Vergiftungen mit Blei entstehen und machen eine Entgiftung bzw. Ausleitung von Schwermetallen notwendig:
Anämie, Schwindelgefühl, Libidoverlust, Impotenz, Epilepsie, Sterilität, Nierenentzündung, Schlaflosigkeit, rheumatoide Arthritis, Gicht, Osteoporose, Multiple Sklerose, Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Nervosität, Ängstlichkeit, Muskelschwäche, Hirnhautentzündung, geschwächte Funktion der Nebennieren und Bluthochdruck.
Cadmium – eine Vergiftung fördert Arthritis

Dieses Metall ist ähnlich wie Blei überall vorzufinden und daher ist eine Entgiftung bzw. Ausleitung angezeigt. Cadmium ist ein scheinbar unentbehrlicher Bestandteil beim Korrosionsschutz von Metallen. Aus den Automotoren gelangt Cadmium über die Auspuffrohre in die Luft und damit auf die Felder beziehungsweise in den Städten auf die Lebensmittel, die auf Märkten und vor den Supermärkten ausliegen. Cadmium wird hauptsächlich über die Atemluft, kontaminierte Nahrungsmittel und Zigarettenrauch aufgenommen. Eine Packung Zigaretten oder die entsprechende Menge beim Passivrauchen erhöht die durchschnittliche Cadmiumaufnahme um hundert Prozent. Bei Untersuchungen konnte man feststellen, dass die Konzentration mit Cadmium in den menschlichen Organen Lunge, Nieren, Leber und Knochen in den letzten fünfzig Jahren zehn- bis hundertfach erhöht ist und daher eine regelmäßige Entgiftung und Ausleitung notwendig ist.

Folgende Symptome und Krankheitsbilder können bei Cadmiumvergiftungen auftreten: Erschöpfung, Eisenmangelanämie, Lungenemphysem, Lungenfunktionsstörung, rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Haarausfall, renaler Bluthochdruck (entsteht bei Nierenschädigungen), Osteoarthritis, Entzündungen, Hyperlipidämie, Herz-Kreislauf-Probleme und Verlust des Geruchssinns.

Interessant am Rande: Cadmium ist ein Metall, das über 100 Jahre ausschließlich in Deutschland aus Zinkcarbonat gewonnen wurde, wo es 1817 auch als Metall klassifiziert wurde. Cadmium ist ein sehr seltenes Metall. Es gibt weltweit nur zwei größere Fundstätten, eine in Sibirien und eine in Amerika. Wegen des massiven und langjährigen Einsatzes in Deutschland ist Cadmium dennoch als giftiges Schwermetall nicht zu unterschätzen.
Quecksilber (Hg) – eine Vergiftung fördert Demenz und Parkinson

Dieses Metall nimmt eine besondere Stellung unter allen Schwermetallen ein, vor allem, wenn es mit anderen Schwermetallen gemischt wird (siehe auch Amalgam). Daher ist eine Ausleitung und Entgiftung von Quecksilber besonders wichtig. Quecksilber gilt als das giftigste nicht radioaktive Element. Es rangiert unter drei Millionen giftigen Substanzen an sechster Stelle. Das Quecksilber-Ion, das bei der Verdampfung von Quecksilber entsteht oder auch beim Kauen aus einer Amalgamplombe freigesetzt wird, ist besonders giftig, weil es vom Körper 50 mal intensiver aufgenommen wird als das reine Quecksilber. Quecksilberdampf führt zu irreversiblen Schädigungen an den befallenen Proteinen und erklärt die langen Halbwertszeiten im Gehirn und Nerven von mehreren Jahrzehnten. Eine Halbwertszeit nennt man die Zeitspanne, nach deren Ablauf eine Substanz zur Hälfte zerfallen ist.

“Die Crux bei der Amalgambelastung ist, dass sie in der Regel nicht nur zu einem charakteristischem Symptom führt, sondern häufig ein ganzes Bündel von Befindlichkeitsstörungen oder Symptomen im Vordergrund stehen. Dies macht die Einordnung umso schwieriger.” Dr. Dietrich Klinghard

Quecksilber agiert wie ein Schlüssel für die Zellwand, das heißt, seine Anwesenheit verhindert die Entgiftung und Ausleitung aller anderen Schwermetalle aus der Zelle. Das Besondere an Quecksilber ist auch, dass es, obwohl so viele negative Auswirkungen bekannt sind, immer noch in der Medizin und Zahnmedizin verwendet wird: bei Desinfektionsmitteln, Medikamenten für erhöhten Blutdruck, Augentropfen, Puder, Aknemedizin sowie in Impfstoffen wird es bis heute von der Pharmaindustrie beigemischt.

Nachfolgend eine lange Liste von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, die nach Auffassung von kritischen Heilpraktikern und Medizinern in engen Zusammenhang mit einer Quecksilbervergiftung stehen und eine Entgiftung bzw. Ausleitung notwendig macht:
Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, brüchige Fingernägel, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen, Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Autismus, Leberschwäche, Sklerodermie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Parkinson.
Weitere toxische Metalle – und ihre Krankheitssymptome

Es gibt noch andere, jedoch nicht so weit verbreitete toxische Metalle, wie etwa Arsen. Hier die Metalle und die Symptome beziehungsweise Krankheitsbilder, die sie beim Menschen verursachen können. Wer auch nur ein Symptom oder eine der aufgeführten Krankheiten hat, braucht eine Entgiftung oder Ausleitung von Schwermetallen.

Aluminium: Anämie, Alzheimer, Muskelschmerzen, Osteoporose, Dickdarmentzündung, Nierenentzündung, Nierenfunktionsstörung, Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sodbrennen

Arsen: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen

Kupfer: Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Sklerodermie, Eisenmangelanämie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme

Nickel: Diabetes, Lungenkrebs, Endogenes Ekzem (Neurodermitis), Anorexie, Nierenschwäche

Mangan: Emotionale Instabilität, Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Müdigkeit, Gewalttätigkeit, „Mangan-Verrücktheit“ („locura manganica“), Dopamin-Mangel, Parkinson, Tremor, „Wachsgesicht“


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845