staatlich in Indien geförderdertes Impfen mit Homöopathie mit großem Erfolg

Impfen in Indien:
In Indien wird mit Homöopathie mit sehr großem Erfolg "geimpft"!
Nachdem jährliche Aufwendungen von 58 Mrd. Dollar durch die WHO für herkömmliche Impfungen gegen die japanische Hirnhautentzündung jahrelang keinerlei Erfolg verbuchen konnten.
Nach einigen Jahren staatlicher homöopathischer Impfprogramme an Millionen von Kindern jährlich gehören die bisherigen alljährlichen Todesfälle von über 1500 Kindern scheinbar der Vergangenheit an, es stirbt kein einziges Kind mehr (!) in den Bundesstaaten, wo nun
weiterhin jedes Jahr Millionen Kinder mit einem
Impfschema von
Belladonna C200 täglich an den ersten drei Tagen,
10. Tag: Calcarea carb.C200 1x,
25. Tag 1x Tuberkulinum C10.000 geimpft werden.
Davor hatte eine halbstaatliche Erforschung des Genius epidemicus der tödlichen Hirnhautentzündung stattgefunden.
Auszug aus dem Flyer von mir vom Ärzte-Weltkongresses mitgebracht: SIEHE "Dokument aus Indien" und Bild am Absatzanfang.
---> großer Erfolg, denn
"2004: no cases were reported" = kein einziger Todesfall mehr nach ein paar Jahren homöopathischer Impfungen bei einem Impfkollektiv von "20 Million children" (siehe unten) - nach zuvor jährlich über 1500 toten Kindern während der "westlichen" Impf - Kampagne.

Was hierzulande die STIKO und das Robert-Koch-Institut darstellen, sind in diesen Ländern staatlich geförderte forschende homöopathische medizinische Universitäten und halbstaatliche Institutionen.
Kollegen in unseren Institutionen sind bei Vorlage entsprechender Unterlagen völlig überrascht von diesen Möglichkeiten. Und ignorieren sie im vorauseilendem Gehorsam.
Siehe hierzu auch "Homöopathie in Indien" im Kapitel Geschichte der Homöopathie.
Weshalb fallen hierzulande immer mehr 200 Jahre weltweit benutze und nicht veränderte homöopathische Medikamente, wie eines der eben genannten immer mehr bürokratischen Verboten zum Opfer? (Tuberkulinum ist bald EU-weit verboten, eins der am häufigsten angewandten Mittel)
Weshalb bin ich in den letzten Jahren bei der Bestellung "unwirksamer" Medikamente von Deutschland nach Belgien, nach England, und zuletzt in die Schweiz ausgewichen? Und wenn die Schweiz beitritt nach Indien oder Brasilien oder Mexiko, ....?
Und weshalb behauptet man jeden Herbst in teuer produzierten Fernsehsendungen es können ja keine Wirkstoffe enthalten sein?
Kein Homöopath wird behaupten in einer hohen Potenz sei ein Wirkstoff herkömmlicher Art. Es sind ja potenzierte Mittel, was Bach-Blüten im Übrigen nicht sind.
Die Potenzierung ist ein aufwendiger Prozess, eine C1.000.000 braucht über eine Million Arbeitsschritte !
Eine Patentierung ist nicht möglich.
Ein üblicher Profit ist nicht zu machen.
Geld für Lobbyarbeit ist nicht vorhanden. Und schon gar nicht für eine "Steuerung" der Medien.


Combating epidemics through miasmatic prescription (Japanese Encephalitis) indischesimpfen1.jpgindischesimpfen2.jpg
Bekämpfung von Seuchen durch miasmatische Verordnung (Japanische Enzephalitis)
G Srinivasulu 11 Dept. of Organon of Medicine, Government Homoeopathic Medical College (Affiliated to N. T. R. University of Health Sciences, A.P.), Cuddapah, India
The recurrence, resistance to vaccines and medicines and the rise of infectious diseases is quite alarming in India. One among them is Japanese Encephalitis (J.E.), an endemo-epidemic acute encephalomyelitis accompanying a viral infection. The first case of J.E. was detected in 1979 in Andhra Pradesh state. Initially Belladonna was administered in a small way with good results, but the Government did not take any effective steps. Since 1990 it had become an unmanageable problem. Between 1993 and 1999 recorded J.E. cases were 5308, and 1511 children died.
In spite of vaccination it continued unabated. The Government sought the help of homeopaths in combating this epidemic in 1999.
As prophylactic drugs, Belladonna 200 on 1,2,3 days one dose each, Calcarea Carb 200 on 10th day and Tuberculinum 10 M on 25th day were administered in a phased manner to all children in the age group of 0-15 years in the month of August every year for three consecutive years. Symptom similarity, complementary relationship, virulence and underlying miasms were taken into consideration while selecting these drugs. This project was named B.C.T. After its commencement in 1999 the mortality and morbidity rates of J.E. fell drastically. 343 cases were reported in 2000 with 72 deaths, in 2001 only 30 cases with 4 deaths, in 2002 only 18 cases but no deaths, in 2003 and 2004 no cases were recorded.

The Government had officially published the statistics and acknowledged the efficacy of homeopathy.
This is the first major involvement of homeopathy in the field of prevention of epidemic diseases in our country. Neighbouring states which have not adopted this method continued to show higher incidence of J.E. cases. After witnessing the decline in India other nations are showing keen interest in this innovative method.
Endemics and epidemics should be studied from the miasmatic viewpoint to understand their virulence, change of patterns and recurrence.
Autor: Dr. Gadugu Srinivasulu, M.D. Lecturer, Dept. of Organon of Medicine, Government Homeopathic Medical College (Affiliated to N.T.R.University of Health Sciences, A.P.) Ravindra Nagar, Cuddapah, A.P., India;
E-Mail: drsrinivasulu_g@indiatimes.com