Polio / Kinderlähmung

Unterdrückt worden ist auch der Skandal um die Polio-Impfung:
Kurz nach Beginn der Massenimpfung mit dem inaktivierten Impfstoff von Salk wurden in den USA 40.000 Kinder mit Poliomyelitis infiziert (mindestens 200 dauerhafte Lähmungen und 10 Todesfälle), der sog. "Cutter-Zwischenfall".
Das verhinderte nicht, das in der übrigen westlichen Welt - in Deutschland 1960 mit Empfehlungen de STIKO - diese Impfung als Standard eingeführt wurde, obwohl es einen erwiesenermaßen verträglicheren und kostengünstigen Impfstoff von Dr. Sabin gab.
Dr. Salk hatte aber die besseren Beziehungen zur Industrie und Politikern.
Dr. Sabin diente seinen besseren Impfstoff den Russen an, die im gesamten Ostblock damit einen deutlich effizienter und verträglichere Impfung machen konnten. In der DDR kam es 1960 auch zu einer deutlichen Abnahme der Polio Fälle im Westen nicht.
Bis heute, auch von Wikipedia ("Homöopathie alles Quatsch") tot geschwiegen, auch die zahlreichen Impfschadensfälle im Westen, "unspezifische Effekte" genannte.
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Auch hier wurden leichtfertig Stoffe in die Blutbahn und ins Gehirn geschleust, die nicht ausreichend abgesichert waren:
kontaminiert mit Affenviren aus Nierenzellen verursachten sie wie in Tierversuchen beim Menschen Krebs, auch der Nieren.
Millionen von Kindern und Jugendlichen zwischen 1941 und 1961 wurden infiziert, so Dr. Reuther, Lehrbeauftragter für Radiologie.
Seit den 80er Jahren wurden sogar intakte Viren in Bindegewebstumoren, bei Hirntumoren, bestimmten Knochenkrebsformen gefunden, die gleichen, die diese Krebsarten auch bei Hamstern ausgelöst hatten. Zum Wohle der Medizin-Industrie, die damit gleich doppelt Kundschaft gewinnt.
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Bei der aktuellen Herstellung von VIrusimpfstoff- und Stammzell-Kulturen wird fetales Kälberserum aus dem Blut von Kuhföten gewonnen und versehentlich wurden 100.000 Liter falsch deklariert.
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