Pocken

1979 wurde die Pockenimpfung von der damals noch relativ unabhängigen WHO wegen einem Missverhältnis zwischen Nutzen und Risiken beendet.

Vorher hatte die SIKO in Deutschland mindestens 360 Todesfalle und 984 Dauerschäden im Zusammenhang mit der Impfung dokumentiert, obwohl durch die Pocken-Krankheit vor der geschützt werden sollte nur 7 Todesfälle sicher auf Pocken zurück geführt werden konnten.
In anderen Ländern war der Impfzwang bereits 30 Jahre vorher aufgehoben worden ohne dass die Pockenfälle zugenommen hätten.

Trotz alledem hat 2004 die Bundesregierung auf Empfehlung der STIKO (und damit der Industrie) den Impfstoff für die gesamten Bevölkerung bevorratet, der allerdings im Moment aufgrund des Schädigungspotentials gar nicht zugelassen ist.