Expertenfortbildung zu Masern

Aus Expertenfortbildung: Hinter der Hand ist man oft von Ergebnissen einer Studie (die ja Auftragsstudien sind mit einem definierten zu erzielenden Ergebnis) nicht überzeugt, es ist wenn man ehrliche Antworten erhält, eher eine Frage der Karriere gewesen, schon bei den Masernstudien war genau das von Ordinarien (führenden Medizinern), die die Studie durchführten zu hören, bei Varizellen (Windpocken) waren impfkritische Stimmen einer unabhängigen nicht indoktrinierten Ärzteschaft auch auf Nachfragen nicht mehr bereit sich noch einmal zu äußern, hatten sie doch die Schlammschlacht, die Vorwürfe, Impfgegner zu sein und Androhungen mit dem Entzug der Approbation schon schmerzlich erlebt.

Und weiter: Und scheinbar ganz im Sinne großökonomischer Überlegungen, wird über unseren Köpfen in geheimen Sitzungen der "ständigen" Impfkommission nach kurzer Überlegung der nächste Schnellschuss zur Optimierung der Volksgesundheit losgelassen, sicher nachdem ganz genau diskutiert und abgewogen wurde : "wie viele Eltern müssen zuhause bleiben, wenn ihr Kind einen Masernausschlag hat und wie viele Stunden in der Wirtschaft fallen nicht aus", und welche Medienpräsenz zum Thema Gehirnhautentzündung ist nötig?

Und weiter: Masernimpfung senkt nicht die Häufigkeit der Encephalitis - Komplikation (Hirnentzündungen). Skandinavische Studien ergaben, obwohl Masern fast ausgerottet sind, sind Encephalitiden gleich häufig, auch die daraus resultierenden Defektheilungen. Das Spektrum hat sich verändert, Kinder bekommen keine Masernencephalitis, aber eine andere Gehirnhautentzündung dafür, das Programm gilt aber als eindeutig erfolgreich, obwohl ohne Kontrollgruppe stattfindend - ein Muss in EBM- , zum Teil nur mit Surrogat (Ersatz)-Endpunkten, unspezifische Effekte sind durch das Design der Studien nicht aufdeckbar, es gibt keine Langzeituntersuchungen, oft nur Stunden danach werden die kleinen Patienten untersucht, nach Tagen oder Wochen werden sie nicht mehr gesehen.

Und weiter unten: Replacement der geimpften Erreger findet statt. Die Folge: schwere Infekte der unteren Atemwege nehmen zu, wie RSV-Virus, Paramyxoviren wie Masern. Die Impfungen vermitteln den Schutz beispielsweise gegen die Masernerkrankung nicht so gut wie eine durch gestandene Erkrankung durch den Kontakt mit Wildviren, die Masernimpfung vermittelt eine "different immunological constitution", das heißt Bronchitiden, etc. nehmen durch die Impfungen zu. Bei Durchimpfungsraten über 90% werden, wie wir schon zurückblickend sehen können, Randgruppen kranker: Erwachsene, Säuglinge mit höheren deutlich Komplikation. Die Mütter haben keine Masern mehr gehabt, daher bieten sie keinen Nestschutz mehr.

Noch weiter unten: Wenn in einen hohen Titer reingeimpft wird, droht eine hohe Komplikationsrate, vorher sollte der Titer bestimmt werden und nicht vom Patienten bezahlt werden müssen, wie es der Fall ist.
Bei Masern - bei der 2. Impfung ist die Titer-Bestimmung offiziell nicht notwendig. Wäre aber sinnvoll, denn nach einer einzelnen Masern-Impfung hat eine eventuelle Ansteckung nur einen weniger schlimmen und anstrengen Masernverlauf zur Folge. Die Immunität ist nach der Wildform - Infektion jedoch besser und führt beim Erwachsen nicht wie bei Geimpften zu gefährlichen Spätformen von Masern.

Weiter: Autismus in Japan: nach der Abschaffung der Impfung MMR gegen Masern, Mumps und Röteln fiel die Häufigkeit des Autismus, dann impfte man Jahre später wieder und der Autismus stieg wieder an, besonders bei zwei mal geimpften Kindern (ASD 20 --> 160 auf 10.000 Kinder).

Nochmal zu den volkswirtschaftlichen Gründen, die Ihnen egal sein sollten: Nichtgeimpfte Kinder bekommen stattdessen Keuchhusten und Masern und müssen betreut werden. Es ist volkswirtschaftlich nicht gewollt, dass die Eltern dann ausfallen. Der Arzt muss zudem am Wochenende für die Betreuung zur Verfügung stehen.

Bei Mumps muss man gleich Dreifach-Impfen, MMR, Masern, Mumps, Röteln (da kein anderer Impfstoff vorhanden), wobei es nicht belegt ist, dass es unschädlich ist, ein Kind zu impfen welches schon Masern hatte. Vor der Pubertät ist bekanntermaßen gegen Masern zu impfen, bei einem späteren Impftermin sieht man ein "steigendes Encephalitis-Risiko".

Gerade Masernerkrankungen sind in der Entwicklung und für die biologischen Funktionen eines Kindes und damit für unsere Gesellschaft wahre Meilensteine:
Dr. P. Zippermayr schreibt: "die Masern - Nosode hat damit zu tun, keine Angst vor dem Entwickeln einer eigenen Persönlichkeit und dem Zurückgewiesen werden zu haben. Es fällt bei den Patienten eine Furcht auf, dass die anderen nicht zustimmen, ein Schwanken, sich zurück nehmen, andere machen lassen, Angst vor der Entscheidung, lieber anpassen, keine individuelle Entwicklung durchzumachen, Furcht vor unangenehmen Einsichten, sich aus Angst verschließen, sich verleugnen, um kindliche, aber sichere Beziehungen beizubehalten, sich nicht durchsetzen, Angst vor Isolation, Kollision vermeiden und später eine Krankengeschichte mit chronischen Krankheiten oder anderen unbereinigten Situationen. Als Ersatz entwickelt sich später Krebs, Zellen, die sich unabhängig vom "Gesamtorganismus" unkontrolliert entwickeln. Mir fällt dazu auf, das Gesetz der Entwicklung Teil der Evolution ist, die man nicht aus egoistischen, weltanschaulichen, angstgetriebenen Gründen einfach ausschalten kann".