Das Wichtigste im Überblick

Die OECD errechnet, dass sich durch Prävention/Prophylaxe (damit ist nicht die ärztliche Vorsorge gemeint) 10 x so viel Leben retten ließe wie durch Behandlungen.
Schon Voltaire wußte: "in den meisten Fällen ist die Todesursachen eines Menschen sein Leben".

Zur Vorsorge / Prävention biete ich Verschiedenes an:

# Überprüfung der Risikofaktoren einschließlich Vitamin D3 Mangel-Behebung (Beratung und Blutwertbestimmung)

# Ernährungsberatung.

# Coaching bezüglich des Lebens-Stils und belastender Faktoren (Beruf, Familie, Lebensziele)

# Seelische Medizin.

# Neue Sicht auf Krankheiten.

# Fasten-Begleitung.

#Stress-Reduktion und Modifikation von Lebens-Mustern: Hypnose.

# Heilung (mit Homöopathie) statt Symptom-Unterdrückung und damit Verschlimmerung der weiter existierenden Krankheit.

# Hilfe bei professioneller Zahnreinigung

und vieles mehr, ....

# klassische Vorsorge Steuerung, wie Screening auf Dickdarm-Krebs mittels Gentest (Septin9) - Die üblichen Kontrollintervalle zur (invasiven) Spiegelung, die von der Kasse übernommen werden (5 Jahre ) sind oft zu lang. Patienten werden außerdem dabei nicht selten perforiert. Der Gentest hat eine hohe Validität und wird gezahlt. Tumoren unter 2 cm zu screenen steigert das Überleben nicht.
Vorsorge mutiert dennoch zu einer immer früheren Behandlung. Dabei ist nachgewiesen worden, dass Teilnahme an Vorsorge-Untersuchungen die Sterblichkeit nicht verringert (Meta-Analyse der Cochrane Corporation mit 182.000 Menschen: " es ist Zeit auf Check-Ups zu verzichten").

# Ärzte verweigern mehrheitlich noch immer die Realitätseinsicht Brustkrebs-Screening würde mehr nutzen als Schaden. Ich habe mich bereits bei der Installation durch Ulla Schmidt gegen das Bestrahlen von Brüsten gewendet und beschädigte meine "Karriere" deshalb. Aber heute hat Facharzt ja hochauflösenden Ultraschall, .... In Hollywood heilen Roboter, ...
2014: 6,3 :1 wurde "Krebs" ausgesprochen als die Diagnose gerechtfertigt war.
2019: Da viele nicht entdeckt werden ist Screening bislang nur Augenwischerei.
Screening beschränkt sich auf das Alter 50 bis 69, sterben am Krebs tuen in 2/3 Ältere.
Außerdem nehmen Mammakarzinome seit dem Rückgang der hochdosierten Hormon-Therapien deutlich ab.
Deutsche Daten hierzu gibt es natürlich nicht, aber im Ausland: 30% Überdiagnosen und klare Absage an Screening. Das mit viel politischem Pomp 2005 eingeführte Screening läuft trotz Faktenlage weiter.

# zum Abwarten raten, wenn notwendig, obwohl Patienten das nicht erwarten und sogar misstrauisch werden (so Dr. Reuther, in der betrogenen Patient).
Vorsicht: hinter "Nebenwirkungsgrad 5" versteckt sich der therapiebedingte Tod.

Die 50 % Zunahme von Ärzten seit 1990 hat nur dazu geführt, dass mehr Patienten bei Laune gehalten werden mit noch mehr Blutdruck- und Fettsenkern bis, .... bis die Natur selbst die Krankheit geheilt hat, .. oder ein Homöopath, was dann als Spontanheilung gezählt wird.

Das alte Testament ließ Daniel sagen: "Versuch es einmal deine Knechte nur pflanzliche Nahrung essen zu lassen und nur Wasser trinken zu lassen. ... Nach 10 Tagen sahen sie besser und wohlgenährter aus als die jungen Leute die von Speisen des Königs aßen".

# Patienten- Aufklärung ist scheinbar der Wichtigsten Punkt:
Fragen Sie vor einer Behandlung jeden Arzt:
Welche Erfolgsaussichten, welche Risiken, welche Alternativen ? (wird wohl nicht beantwortet werden können);
Wie ist der Spontanverlauf (also ohne Eingriff) ?