Schulmedizin und Rheuma

MTX/Methotrexat erhöht die Leberwerte und die Mortalität, die Sterblichkeitsrate, also muss unbedingt versucht werden die Dosis zu reduzieren, auch damit die Wahrscheinlichkeit sinkt an einer der Folgeerkrankungen des Rheumas zu sterben (denn MTX heilt nicht, lindert nur vorübergehend): Herzinfarkt, Schlaganfall. Die Entzündungen führen auch zu "Plaques" in den Gefäßen.
Auch die Nebenwirkungen von zu viel schulmedizinischen Mitteln verstellen den Blick auf die eigentliche Krankheit und schwächen die Vitalität. Einfach absetzen geht auch nicht ! Erst wenn eine Besserung durch die Homöopathie einsetzt - in Absprache mit dem Arzt. Auch eine nur mäßige Verringerung der Schmerzmittel nach 6 Wochen Homöopathie ist zufrieden stellend. Bei ausgeprägten Gelenkdeformierungen nehmen wir besser tiefere Potenzen (c12 täglich oder c30 wöchentlich)
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Peter Gotzsche, Direkter des Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen: Von Medikamenten ausgelöste Krankheiten haben die Heilwirkung in den Hintergrund gedrängt, allen voran Immunsuppressiva, Psychopharmaka, Antibiotika und Analgetika.
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Jeder fünfte, der regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, bekommt früher oder später ein Magengeschwür. Jährlich sterben 20.000 Deutsche an den Folgen.
Siehe Schmerztherapie.
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Hierarchie de Allopathika:
3. Aspirin oder andere milde NSAR
2. stärkere NSAR, wie Voltaren, Naproxen
3. lokale Kortison Injektionen
4. Penicillamin
5. systemisch, orale Kortisone
6. Methotrexat, Imurek, ...
7. Gold (übrigens das erste mal von Dr. Hahnemann in die Medizin gebracht, der er es fein verrieben hat)