Alzheimer / Demenz

Die weltweit niedrigsten Raten von Alzheimer weisen ländlichen Regionen von Indien auf, wo sich die Menschen vegetarisch ernähren.
Mit dem Anstieg des Cholesterin-Spiegels erhöht sich das Risiko.

Alkohol ist ein weiterer Faktor: Studien beweisen schon keine Mengen, weniger als ein Glas täglich schädigen alle Organe, auch Gehirnbereiche, wie den Hippocampus, der für das Überführen von Kurzzeit-Wissen ins Langzeitgedächtnis verantwortlich ist.

Die speziell für Demenz entwickelte MIND-Diät (Mediterranean DASH) kann das Risiko um 50 % senken: täglich drei Vollkorn-Produkte+ Gemüse und Salat.

Bei sich einschränkenden Gedächtnis- und Konzentrations -Leistungen würde ich sofort eine strikte mediterrane oder vegetarische Diät einführen:
drei Portionen Beeren (Blau- oder Heidelbeeren) , sowie regelmäßig einige Gläser Gemüsesaft können den weiteren Abbau der kognitiven Fähigkeiten verlangsamen.

Echter Safran hat eine mildernde Wirkung auf Alzheimer. In einer Vergleichsstudie so stark wie Donezepil, nur ohne die Nebenwirkungen. Insgesamt wirken beide nur schwach.

Bio-Lebensmittel enthalten keine Pestizide und nur wenig Schwermetalle. Beiden sind Risikofaktoren für Demenz.
Verzichten Sie auf Seefisch, da er Schwermetall belastet ist.

Quercitin beugt vor, ist in der Schale von Äpfeln.

Dunkle Schokolade: sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Kakao verbessern kognitive Fähigkeiten.

Grüner Tee enthält das Anti-Oxidant Epigallo-Catechin-gallat beugt Nervenschädigung vor.

Walnüsse: können wahrscheinlich die typischen Eiweißablagerungen verhindern.

Blaubeeren stimulieren Gehirnareale für kognitive und motorische Fähigkeiten, sowie Lernzentren.

Brokkoli und anderen Kreuzblütler: Sulforaphan

Fasten: bei milden Vorstufen oder präventiv. Eine kleine Studie der Charité konnten nachweisen, dass leichte Gedächtnis-Einschränkungen bei Übergewichtigen nach einem modifizierten Fasten(mit etwas Flüssignahrung) gebessert wurde. .
Beim Fasten werden nervenstärkende (neurotrophe) Faktoren ausgeschüttet und die für Alzheimer typischen Eiweiß-Plaques abgebaut.

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Alzheimer ist vermeidbar: die Fachzeitschrift " Neurobiology of Aging" schrieb 2014: "Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Vollkorngetreide sollten Fleisch und Milchprodukte ... ablösen".
Pro Minute fließt ein Liter Blut durchs Gehirn. Das nimmt ab dem Beginn des Erwachsenenalters um 0,5 % jährlich ab, mit 65 Jahren fließen also nur noch 80% von einem Liter/Minute.
Autopsien haben wiederholt gezeigt, dass "Alzheimer" Patienten deutlich mehr artheriosklerotische (cholesterinhaltige) Plaque-Ablagerungen und verengte Arterien im Gehirn aufweisen ("kardiogene Demenz").
Experten schlagen deshalb vor Alzheimer als Gefäßerkrankung einzustufen.
Die Behandlung von Gefäßrisiken wie hoher Blutdruck oder Cholesterin kann diese nur verlangsamen und damit auch die Entstehung der amyloiden Plaque, die wie wir heute wissen durch Cholesterin im Blut ausgelöst wird: die Amyloid-Fasern befinden sich um die Cholesterinkristalle herum. PET Scans haben einen Zusammenhang zwischen Cholesterin im Blut und Amyloid im Gehirn sichtbar gemacht.
Statine können selbst kognitive Störungen verursachen, wie Verlust des Kurzzeit-und Langzeitgedächtnisses.
Weltweit unterscheiden sich die Alzheimer-Raten bis zu zehnfach. In Indien (auf dem Land) erkranken nur 3 von 100 älteren Menschen in den nächsten 10 Jahren. Ist die Genetik schuld? Nein, Migrationsstudien sagen japanische Männer, die in die USA ziehen bekommen deutlich häufiger Alzheimer. In Afrika ist die Rate 4x geringer als bei Afroamerikanern. Da immer mehr Japaner sich "westlich" ernähren steigen unter anderem auch die Alzheimer-Raten. Vermutlich da heute in Japan 3x so viele Milchprodukte und 6x so viel Fleisch verzehrt wird. In den letzten 47 Jahren ist der Konsum von tierischen Fetten um 600 % gestiegen. So erwartet man auch in China eine massive Steigerung. Die komplett Lactose-Intoleranten Asiaten werfen bizarrer weise zu Milch und Milchprodukten immer Lactase - Tabletten ein.
Die niedrigsten Alzheimer-Raten wurden im ländlichen Indien gefunden, wo die Menschen sich traditionell vegetarisch ernähren (Getreide, Gemüse). In den USA bewirkt der Verzicht auf Fleisch, einschließlich Geflügel und Fisch ein halbiertes Risiko und wenn schon über 30 Jahre vegetarisch gelebt wurde ergibt sich nur ein Drittel des "normalen" Risikos für Alzheimer.
Dennoch: der Besitz des ApoE4 Gens bewirkt ein bis drei mal so hohes Risiko. Wenn beide Eltern es vererbt haben 1-9 x.
Ausnahme: Nigerianer, die dieses Gen oft in sich tragen haben aufgrund sehr geringer Cholesterin-Blut-Werte (wenig tierische Fette) die geringsten Alzheimer Risiken. Nigerianer in Deutschland sind erstaunt, wenn ich mir kein Fleisch auf den Teller tue. Ihre Zukunft ist klar: ApoEGen + westliche Ernährung = sehr häufige kognitive Störung im Alter. In Deutschland ist das ja mit billigem Fleisch dank Subventionen, möglich, ... tja trotz "Kampf gegen Alzheimer".
Alzheimer entwickelt sich wie viele Krebsarten oder Herzkrankheiten über Jahrzehnte hinweg. Die Hälfte der über 50-Jährigen und 10% der Menschen in den Zwanzigern haben die Neurofibrillen der Alzheimer- Krankheit bereits in sich.
Die amerikanischen Alzheimer Richtlinien und auch die Harvard Womens Health Study fordern zum Verbessern der Hirnfunktion zu Pflanzennahrung auf und zum Vermeiden industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Die Gruppe mit dem geringsten Verzehr von gesättigten Fetten glich in der Hirnleistung sogar 6 Jahre jüngeren Frauen.
Einige der pflanzlichen Antioxidantien können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und dann neuroprotektiv wirken.
Das Hirn verbraucht bis zu 50 % ihres Sauerstoffes, was eine hohe Belastung mit freien Radikalen mit sich bringt.
Spezielle Pigmente in Beeren und dunkelgrünem Blattgemüse fangen dieses auf (Brain Foods).

2010 wurde die erste Humanstudie zum besserem Erinnerungsvermögen unter Heidelbeeren veröffentlicht.

2012 konnte die Harvard University anhand der Nurses Health Study bei 16.000 Frauen sehen, dass eine Portion Heidelbeeren oder zwei Portionen Erdbeeren pro Woche einen langsameren geistigen Verfall zeigten. Ich empfehle eine Handvoll täglich ins Müsli - aus der Tiefkühleinheit ins Müsli und warmes Wasser drauf.
Eine weitere Studie fand heraus, dass das Trinken von Gemüsesaft oder bestimmten Obstsäften bei 2000 Personen über 8 Jahre eine um 76 % verzögerte Entwicklung zu Alzheimer bedingte. Sollte es an den Polyphenolen liegen sind dunkle Trauben zu empfehlen (am besten die ganzen Früchte, die aber nicht immer Saison haben). Alternativ Cranberries, auch gefroren. In-Vitro verhinderten Polyphenole Neurofirillen.
Theoretisch können sie Metalle herausziehen, die bei Hirnerkrankungen eine Rolle spielen.
Im Gegensatz zu vielen patentfähigen Pharmaka, die gegen Alzheimer angeboten werden, wirken manche nicht-patentfähigen aus der uns allen gehörenden Natur gegen Alzheimer: Kurkuma vielleicht, Safran ist jedoch durch eine Doppelblindstudie wissenschaftlich belegt (als Kapseln).
Eine weitere Studie verglich Safran dann mit Donezepil (gegen Alzheimer, Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) und fand eine gleichartige Wirkung heraus.
Sirtuine entwirren ihre DNA und verhindern Gewebesteifheit und Entzündungen, Kataraktbildung und Makuladegeneration, Schäden, von Knochen, Nieren und Herz, sowie Leber und ein Schrumpfen des Gehirn. Hohe Blut oder Urinwerte von AGE = Gerontotoxine (englisch "Alter") gehen mit einem beschleunigten Verlust dieser Funktionen einher. AGE´s entstehen durch Zigaretten, Fleisch, wenn Fett-und Eiweißreiche Lebensmittel bei hohen Temperaturen zubereitet werden.
Als 500 Lebensmittel darauf getestet wurden hatten diese und industriell verarbeitete Lebensmittel, Hühner, Pute den höchsten Gehalt und Getreide, Bohnen, Gemüse und Obst den geringsten. Ein gebratener Hotdog oder Apfel dreimal so viel wie die gekochte Variante.
Also besser Dämpfen und Schmoren, nicht zu große Hitze !
Fleisch, besonders Geflügel ist am schlimmsten.
Eine Stunde aerobes Training 4x die Woche verbesserte die geistige Situation gegenüber Dehnungsübungen einer Kontrollgruppe - nach 6 Monaten gaben sie bessere Testantworten.
MRT-Scans bewiesen später dass das altersbedingte Schrumpfen der Gedächtniszentren rückgängig gemacht werden konnte. Auch das Gehirn kann neue synaptische Verbindungen bauen und umlernen.
Unsere Neurologen: "Nervenzellen können nicht wachsen oder sich teilen" -beides ist schon lange widerlegt.

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Buchempfehlungen:
Dr. Gerd Reuther, Radiologe:
"Der betrogene Patient"
Video/SWR:
"1/3 aller Sterbefälle aufgrund
der Schulmedizin"
300.000 jährlich in Deutschland
Dr. Reuther:
"Hahnemann (der Erfinder der Homöopathie)
hat schon von den
Arzneikrankheiten gesprochen"
Video/Welt im Wandel.
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Peter Gotzsche,
Arzt, Studienautor und -prüfer:
"tödliche Medizin und organisierte Kriminalität-
wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert"
Gewinner des British Medical Associations´s Preises
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Ruediger Dahlke:
"Verdauungsprobleme"
Be-Deutung und Chance von Magen- und Darmproblemen

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Der Ärztetag 2018 bekennt sich klar zur Homöopathie in der ärztlichen Medizin.

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Angela Merkel:
"der Homöopathie eine Chance geben"

9,6 von 10 Punkten bei Sanego. Bewerten Sie mich bei Sanego: Rolf Küpper, von sanego empfohlen

Die französischen Fußball- weltmeister und die meisten Bundesligaärzte nutzen die Homöopathie, denn
"nach Ansicht der Sportler und ihrer Betreuer sind die Erfolge überzeugend" (Zitat, Kölner Stadtanzeiger)
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Der Mannschaftsarzt von Bayern München und der National-Mannschaft behandelt mit Homöopathie.
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Nachrichten der Seite der deutschen Ärzte für Homöopathie.

Dr. Luc Montagnier,
Nobelpreis für die Entdeckung des AIDS-Virus:
Viren-DNA sendet niederfrequente Radiowellen aus, das Signal überträgt sich auf Wassermoleküle, die sich in "Nanostrukturen" anordnen und dann ebenfalls das Signal aussenden.
Er konnte zeigen, dass das Wasser das Signal sogar beibehält, wenn durch immer größere Verdünnungen vom ursprünglichen Molekül (Viren-DNA) nichts mehr enthalten ist.
"Ich will damit nicht sagen, das die Homöopathie bei allem Recht hätte.
Was ich aber auf jedem Fall sagen kann, ist, dass sie mit ihren hohen Verdünnungen im Recht ist.
Hohe Verdünnungen sind nicht "nichts".
Es sind Wasserstrukturen, die die Orginalmoleküle imitieren."