Vergleich Geimpfte gegen Ungeimpfte

Eher zufällig und unfreiwlllig wurden zwei Langzeitstudien zum Vergleich Geimpfter gegen Ungeimpfte veröffentlicht, obwohl nicht das gewünschte Ergebnis herauskam.

Ansonsten fehlen diese Studien seit hundert Jahren bis heute obwohl sie doch den Kern der "Evidenz medicin" ausmachen.

Wie entwickelt sich nun der Gesundheitszustand im Vergleich?

In beiden Fällen gab es ein schlechtes Ergebnis für die Geimpften:

1. BCG, Indien 1972: Geimpfte häufiger krank

2. Guinea-Bissau, 1996: nach DTPPo verdoppelte Sterberate

Die Ergebisse dieser Studien mit Kontrollgruppen (= Geimpfte gegen Ungeimpfte) hat unter der Schlagzeile "Wie viel Kinder leben noch?" weltweit hohe Wellen geschlagen.

Da irrerweise immer die Studien des Herstellers für Zulassungen ausreichen (wie in der gesamten Medizin) untersagt der Hersteller normalerweise die Veröffentlichung von Ergebnissen, die vor einem Arzneimittel oder medizinischen Behandlung warnen.

Was ist da ein schulmedizinisches Studium noch wert?
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Mit einem Großversuch wollte die WHO den Streit der Mediziner beenden und die Wirksamkeit der BCG-Impfung (Tuberkuloseimpfung) nachweisen.

Von 1968 bis 1971 wurde in Indien ein weiträumig angelegter Feldversuch durchgeführt.

Ein großes Kollektiv von etwa 364.000 Menschen wurde BCG geimpft, ein gleich großes blieb ungeimpft.

Laut einer offiziellen Erhebung von Dr. Hartinger wurde festgestellt, dass die anschließende Erkrankungshäufigkeit der Geimpften höher war als die der Ungeimpften.

Die Impfschäden wurden verschwiegen.
Die Älteren von uns wurden alle mehrfach BCG - geimpft !

Drei Jahrzehnte später rückte die deutsche Impf-"Kommission", die STIKO (ein Verein von Impfbefürwortern, dem alle Ärzte gehorchen müssen, weil sonst Berufsverbot droht) noch immer nicht von der Zwangsimpfung mit BCG ab.

Trotz klarer Empfehlungen der WHO.

Erst in unseren Tagen musste die impfgeile und industriehörige STIKO zugeben:
"..... nicht selten schwerwiegenden, unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffes kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen."