STIKO, die Impfkommision

Die STIKO, die ständige Impf"kommisision":
Spruch ihres langjährigen Leiters: "deutsche Impfungen haben keine Nebenwirkungen"
12 von 17 Mitglieder der STIKO sind gleichzeitig auf der Gehaltsliste einer Impfstoffe produzierenden Industrie (lt. der "Analyse der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung").
Das wird auch offiziell zugegeben: www.impfschaden.info/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=151
Der mit Interessenkonflikten gänzlich überladene letzte langjährige Leiter Prof. Schmitt hat ganz eilig sein Koffer gepackt und schnell zur Industrie zurück gewechselt als er im September 2007 von Bündnis 90/ die Grünen zu einem Fachgespräch in den Bundestag eingeladen wurde. Praktisch am gleichen Tag hat er seinen Hut genommen und ist kurz darauf bei Novartis, einem der größten Impfstoffhersteller, aufgetaucht.

Dem Impfgedanken liegt der Glauben zugrunde, dass ein mögichst hoher Durchimpfungsgrad notwendig ist, um Schaden von Menschen (und der Wirtschaft) abzuwenden. Deshalb darf blos nicht dem Impfgedanken geschadet werden und rational abgewogen werden zwischen Schaden und Nutzen.
Es gibt Pharmakonzerne, die durch "Drittmittelfinanzierung" Professorenstellen kaufen, "finanzieren", wie in Berlin beispielsweise, wo eine neue Professorenstelle, ein neues Institut mit Mitteln von Novartis in der Allergieforschung geschaffen wurde und wo nun an einem "Allergieimpfstoff" geforscht werden soll.

Durch die Bestimmungen der STIKO wird jeder Arzt in Deutschland ganz offiziell bei Androhung des Verlustes der Approbation und weiteren Konsequenzen von impfkritischen Äußerungen abgehalten, damit er Eltern keinerlei Argumente gegen das Impfen liefert und wird stattdessen ganz offen von der STIKO dazu angehalten "im Streitgespräch" Eltern "zum Impfen zu überreden".

Bei Impfungen, zu denen die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen hat, darf er gar nicht abraten, diese "Empfehlung" ist scheinbar wie eine Richtlinie bindend. Er macht sich damit eindeutig strafbar, auch seine Haftpflicht würde sich bei Erkrankung des Kindes, warum auch immer, dann zurückziehen.

Daten von der STIKO, Robert-Koch-Institut oder anderen nicht mit unabhängigen Ärzten besetzten Gremien, etc. zu bekommen ist fast unmöglich.
Wenn Laien nachfragen, werden diese Nachfragen sofort in die Ablage "P", für Papierkorb gelegt, nein das war ein Scherz, ...... die interne Information, die uns zukam, ist viel besser besser: die interne Bezeichnung dieser Gruppe der allgemein nach Information Nachfragenden heißt automatisch "Impfgegner" - ein Bürger, der bei dieser halbstaatlichen Organisation ganz neutral nach Informationen nachfragt, wird dort damit automatisch als "Impfgegner" in die Kartei aufgenommen.
Jetzt wird in Medien mit hohen Auflagen und erdrückender Präsenz davon gesprochen, nein, damit geworben, der Bürger habe ein Recht auf Information, die Eltern seien "nur nicht genügend informiert".

Jedwede Impfkritik scheut die STIKO wie der Teufel das Weihwasser. Leitende Mitglieder der STIKO stehen ganz offiziell auf der Gehaltsliste der entsprechenden Pharmaindustrie, bei Abstimmungen müssen diese daher den Raum verlassen. Aber ganz bestimmt nur zur "Abstimmung". Diese leitenden Mitglieder der STIKO führen die Diskussion ja vorher "entsprechend" durch, alle anderen Mitglieder sind von der Vergabe von Studien abhängig, keiner ist vorher irgendwie impfkritisch aufgefallen.

Dass Studien ausschließlich von der dann produzierenden Industrie bezahlt werden, ist für niemanden ein nicht wünschenswerter Zustand.

Die STIKO, eine halbstaatliche Organisation, die die für alle Ärzte maßgeblichen Impf- "Empfehlungen" bestimmt, ist Teil der Politik der Pharmaindustrie, auch durch verstärkte "redaktionelle Arbeit" neue Produkte (Arzneimittel) auf den Markt und in den Körper und gezielt in das unreife Gehirn von Säuglingen zu bringen und damit an dem großen Experiment teilnehmen zu lassen.
Mit "redaktioneller Arbeit" ist das Plazieren von "Informationen" in "wissenschaftlichen" und anderen TV-Sendungen oder Zeitungen zu verstehen.
Ich selber bekomme wie jeder Arzt täglich ungebetene Post, kiloweise Papier im Gewand von "Fachzeitschriften".

Grippe, echte Influenza: 15 Menschen sind kurz nach der (Schweine-) Grippeimpfung gegen H1N1 verstorben. Diese werden natürlich von offizieller Seite nicht als Impf-Tote gezählt.
So etwas gibt es ja "bei deutschen Impfungen generell nicht". So tönte der noch vor kurzem an der Spitze der STIKO, der "Impfkommission" stehende Chef, Prof. Schmitt.
Schwere Komplikation durch eine Impfung gelten dem Professor auch generell als "keine möglichen Impffolgen".

Dieser hat ein Jahr später 2012 einen neu von Sanofi ausgesetzten Geldpreis erhalten und wurde direkt vom Posten als Chef der Impfkommision in eine gut dotierte Stelle bei Novartis übernommen, ....
An der Börse wurden besonders bei Sanofi große Gewinne durch Impfkampagnen verzeichnet.... Lesen Sie weiter unter "Grippe".