geplante Zwangsimpfung

Mich erreichte am 1. Mai letzten Jahres folgende Email:

die Hinweise darauf, dass die Bundesregierung plant, eine

Zwangsimpfung gegen die so genannte Vogelgrippe bei allen Bundesbürgern

durchzuführen, verdichten sich. Aus ganzheitsmedizinischer Sicht wäre diese so überflüssige wie unnütze und teure Maßnahme eine Katastrophe - für die Volksgesundheit im Allgemeinen, für jeden Einzelnen im Besonderen. Aus der Sicht eines selbständig denkenden und kritischen Bürgers eines demokratischen Staates wäre es eine unglaubliche Aushebelung grundgesetzlich verankerter Rechte unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Durchsetzung fadenscheiniger Interessen. Es lief eine Petition im Bundestag, ....


Zur Tamiflu-Seuche: hier wirken andere Kräfte als das Geflügelpestvirus. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, das erst mit der Marktfähigkeit von "Tamiflu" u.a. so genannten antiviralen Mitteln der Name "Vogelgrippe" öffentlich wurde. In der Veterinärmedizinischen Fachsprache heißt die Krankheit: Geflügelpest, Klassische Geflügelpest oder Aviäre Influenza. Geflügelpest wurde sie von den Medien auch noch bis etwa 2003/4 bei den Ausbrüchen in Italien und Holland genannt. Danach wurde die Campagne mit dem Begriff "Vogelgrippe" eröffnet.

Wenn es nach der Anzahl toter Schwäne oder anderer Wildvögel gehen würde, hätten wir das gleiche Theater schon 2005 oder davor haben können, da jedes Jahr eine Vielzahl von Vögeln im Winter stirbt. Wasservögel versuchen, ihren Lebensraum Wasser durch ihre Körperwärme nicht einfrieren zu lassen und frieren dann selbst ein. Das erklärt auch das zögerliche Handeln der Landrätin von Rügen, weil sich dieses Geschehen, auch schon zu DDR-Zeiten, jährlich wiederholt und für die Küstenbewohner ganz normal ist.

Aber wie schon eingangs erwähnt, jetzt ist JETZT ja Tamiflu auf dem Markt !!! Und die Gesundheitsministerin hat bei zwei deutschen Pharmafirmen 2 x 80 Mio. Dosen "Geflügelpestimpfstoff" für uns Menschen bestellt.
Aber Sie werden ja auch wissen, dass diese teuer vernichtet werden mussten, da die Menschen sie nicht annahmen (ca. eine Milliarde im Ofen oder im Portmonai - je nach Perspektive).

Ich denke da war eigentlich Aufklärungsarbeit besonders wichtig, um den Menschen die öffentlich geschürte Angst zu nehmen und sie vor der Einnahme von Tamiflu und der geplanten Zwangsimpfung zu warnen.

Meine größte Sorge waren allerdings überreagierende, ängstliche Landratsämter, die auf Grund eines gefundenen Wildvogels in ihrem Hoheitsgebiet prophylaktische Tötungen von klinisch gesunden Nutzgeflügelbeständen anordnen können. Ich hoffe, daß so etwas nicht eintritt!

"...... Denn auch diese armen Tiere, welche ihre Quäler nicht zur Verantwortung ziehen können, verdienen das Mitleid humaner Weltbürger...." Hahnemann

In Zeiten von Tierseuche und Angstmache

BILD: "Angst breitet sich weiter aus"

setzt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) auf sachliche Informationen über die Vogelgrippe.

Den Mitgliedspraxen bietet der Verband jetzt Patienteninformationen über die Hintergründe von Grippe und Vogelgrippe an. Auf der Internetseite des DZVhÄ www.welt-der-homoeopathie.de sind pdf Dateien hinterlegt, die für die Praxis ausgedruckt werden können. Darunter ein Interview mit dem Münchner Kinderarzt und Impfexperten, Dr. med. Steffen Rabe, der auch einen längeren Hintergrundtext verfasst hat. Neben ganz praktischen Hinweisen geht Rabe auch auf den hypothetischen Fall ein, dass das Virus direkt für den Menschen gefährlich werden könnte. Er bestätigt, dass die Homöopathie gerade bei epidemischen Erkrankungen schon häufiger ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen konnte. "Ich gehe nicht davon aus, dass sich dies bei der Vogelgrippe grundsätzlich anders verhält". Rabe stützt sich mit dieser Aussage unter anderem auf einen Artikel aus der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ, 1919, Nr. 6, S. 99-104, Haug-Verlag) über die "Spanische Grippe, deren verschiedenen Typen und ihre Behandlung", der Text kann auch als pdf-Datei von der DZVhÄ Webseite herunter geladen werden. Während dieser Pandemie starben 1918 weltweit bis zu 50 Millionen Menschen, auch in Schweden versuchten die Ärzte die Grippe in den Griff zu bekommen.

Die französischen Fußball- weltmeister und die meisten Bundesligaärzte nutzen die Homöopathie, denn

"nach Ansicht der Sportler und ihrer Betreuer sind die Erfolge überzeugend" (Zitat, Kölner Stadtanzeiger)

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