Expertenfortbildung zum Thema

Das folgende ist das Ergebnis einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung in Meschede, an der ca. 100 Ärzte aus Deutschland teilnahmen.

Es tut sich die Büchse der Pandorra auf, wenn man auf so einer Fortbildung anfängt mitzuschreiben ... Nur kann oder darf ich diese Fakten einfach verdrängen, sie nicht weitergeben, nur um nicht Bekanntschaft mit fanatischen Impfbefürwortern zu machen?
Ohne Berufs- und Reiseimpfungen erhalten neue Bundesbürger so viele Impfungen wie ihr erwartetes Lebensalter, bei dem jetzigen Stand der Dinge, auch durch die Kombinationssimpfungen:

73 Impfungen in 78 Jahren aktuell.

Dazu Influenza jedes Jahr, Pneumokokken alle 6 Jahre, ständig neue Auffrischungsimpfungen, Indikationsimpfungen, pauschale Mitimpfungen, Windpocken bei Erzieherinnen, ....

Besonders viele Ärzte und Kinderärzte aus Bayern waren auf dieser Fortbildung anwesend, da diese dort zu dieser Zeit unter Druck standen, was ihre Impfpraxis anging ( alternatives Impfschema, Bezug von Einzelimpfstoffen ...)

Dr. Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer:
"Ärzte sollten sich nicht zur Exekutive einer Programmmedizin machen lassen, nur um kommerzielle Interessen zu realisieren - und auch ... zum Nichtwissen stehen!"

Ich selbst meine dazu: notfalls nach dem Grundsatz " NICHT SCHADEN" handeln!
Und die Frage ist, darf man wesentliche Informationen zurückhalten und diesen Text hier nicht ins Internet stellen? Ich lade zur Gegendarstellung ein.
Was ist vorrauseilender Gehorsam? Und was ist "professionelle Deformation"? Das nennen Experten im Gesundheitssystem die Belohnung von Fällen / Krankheitsverläufen, die länger laufen, also Patienten die länger krank sind, wie in unserem System der Fall.

Impfkritische Ärzte werden gerne in die Ecke laienhafter Impfgegner gestellt, um damit diskreditiert zu werden. Wir möchten uns aber ausgewogen zu Wort melden und nicht mit den gleichen Methoden arbeiten wie die "Impfbefürworter", die man besser glühende Verfechter nennen sollte, die in letzter Instanz de jure festschreiben, wie sich der deutsche Arzt verhalten muss.
Dennoch finden Sie hier Angaben zu einem abgewandelten Impfplan, Quellen für Impfstoffe, Literatur und Links (ganz unten).
Folgendes stammt aus dem Mund impfkritischer Ärzte, die regelmäßig impfen (auch weil es die Eltern so wünschen) und in ihrem Kühlschrank unterschiedliche Einzelimpfstoffe vorhalten.
Manch ein Einzelimpfstoff kann nur im Ausland besorgt werden oder kann nur noch im "off-label-use" eine Alternative zu den 5- oder 6-fach Impfstoffen sein. (2008 gibt es schon 8-fach Impfungen) Hier sieht man schon ein Problem mit der Haftpflicht des jeweiligen Arztes, dem sein Engagement, nur durch einen einzigen unglücklichen Fall, wo er geimpft hat oder nicht geimpft hat und seine Haftpflicht nicht zahlt, teuer zu stehen kommen kann.

Die Medien: Die mehrfachen Morddrohungen gegen die "Mona Lisa" - Redaktion nach einem Bericht über die 6fach Impfung für Säuglinge und der Verlust der Approbation von Ärzten war kein Thema in den Medien.
Dannach hat Petra Gerster nie wieder über dieses heiße Eisen berichtet.

Wie gut funktionieren die Medien? Nachdem manch ein ärztlicher Kollege oder Journalist über Impfreaktionen berichtete, verstummten Sie und gaben als Begründung für Ihr Schweigen die folgende massive "Schlammschlacht" an. Die Strategie der Medien immer in die gleiche gerade schon allseits bekannte Kerbe zu schlagen, auf der Welle zu schwimmen, was schon Udo Pollmer neulich beklagte, führt dazu umstrittene Themen auszuklammern.
"Zu-müll-en" mit pseudokritischer Information, die keinen Anstoß erregt, ist die Folge. Und schon gar nicht über komplexe Themen berichten, wo ein Teil der Bevölkerung sich mit Sicherheit über den Bericht anschließend beschwert, weil Dinge eben lieber einseitig gesehen werden: "Schuld am Tod meines Kindes sind Ärzte, die ein für und wieder von Impfungen diskutieren wollen" ....

Nur ungern trägt man deshalb auch nur ein Wort der Impfkritik in die Öffentlichkeit, auch nur ein kleiner Versuch der ausgewogenen Darstellung, welche Impfung, wann, bei welchem Kind, welchen Eltern, unter welchen Bedingungen ... scheitert sofort an einer angstgetriebenen Abwehr. Das ganze wissenschaftliche Gebäude schwankt und manch einer ist geradezu identifiziert mit dem starren wissenschaftlichen Gebäude.
Das kenne ich aus eigener Anschauung, es schlägt einem von mindestens einem Teilnehmer eines Vortrags völlige Unverständnis entgegen, Argumente werden nicht mehr gehört.

Manche sehen einfach nur eine Lösung gegen ihre ANGST: "Null Toleranz'" gegenüber Kritik an dem modernen Glaubensatz der Medizin - Impfen = immer die beste Waffe gegen die Bakterien. Alles Fremde ausrotten.

In den USA ist man schon weiter, ein Buch-Bestseller im Zusammenhang mit großen Impfschadensprozessen, finanziert durch Anwaltskonsortien, hat hierzulande keinen Markt: "Evidence of Harm". Die Sammelklagen führen bei einer Anerkennung möglicherweise zum Schließen der Produzenten von Impfstoffen. Aber in der Bush-Regierung kannte man ja den Lilly-Mann, der die nötige Lobbyarbeit macht, gut.

Wie viele Mediziner wissen um die mangelnde Grundlage der heutigen "wissenschaftlich fundierten" Medizin EBM, evidence based medicine, die aber oft genau das nicht ist, sondern evidence baissed medicine - ein spöttischer Spruch von Mathematikern, die Studien berechnen müssen, baissed heißt "voreingenommen, verlogen".
Das wird nachvollziehbar, wenn man von vielen seiner ärztlichen Kollegen hört, wie viel ein Chefarzt pro Patienten, der an einer Studie teilnimmt, an "Aufwandsentschädigung" bekommt, deren Höhe nicht im Verhältnis zu dessen Arbeitsaufwand gesehen werden kann und wie wenig der angestellte Arzt erhält. Wenn man erfährt, wie viel Mediziner sich irgendwann weigern diese Studien abzuliefern und davon sprechen, "traue nur der Studie, die du selber gefälscht hast". Im Übrigen möchten ja einige Politiker die Ärzte in Deutschland generell nur noch als Angestellte wissen (damalige Gesundheitsministerin Schmidt, SPD), nicht mehr auch in freier Praxis in einem freien Beruf tätig, und dann logischerweise auch nicht mehr unabhängig, frei seine Methoden wählend ("wunderbare soziale Staatsmedizin" - alles von oben streng reglementiert).

Im Zuge der Drittmittelfinanzierung erhalten Abteilungen in Krankenhäusern ganz offiziell Gelder von der Industrie (zum Beispiel für neue Gebäude), wofür diese Gelder in Wirklichkeit "geschenkt" werden, steht nirgendwo nachzulesen, man ist ganz offen stolz darauf und niemand denkt böses, NATÜRLICH ist man NICHT beeinflussbar. So kreuzen Mediziner nach einer Fortbildung gerne an, dass sie nicht beeinflusst wurden - sie sind aber vorher gezielt auf ein bestimmtes Produkt hin getrimmt worden, dann kommt das Catering vom Feinsten. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".
Die von den Ärztekammern an alle Ärzte versandten Pflichtfortbildungen sind meist offiziell von einer Firma "gesponsert", es geht meist nur um ein "Produkt" und anschließend muss der teilnehmende Arzt ankreuzen, ob er sich beeinflusst gefühlt hat.... Haben diese Kollegen um zu wissen, was "nicht beeinflusst" heißen kann, genug "andere" Fortbildungen besucht?
Klassisch homöopathische Ärzte finanzieren ihre Fortbildungen übrigens selbst. Es gibt vielleicht 10 % Sponsoring - eigentlich gar keine unter klassischen Homöopathen.
Ich möchte mich hier von umsatzgetriebenen Dingen der Industrie in Sachen Selbstmedikation und Homöopathie distanzieren ( "Schüssler Salze", Bach-Blüten-Happenigs, ... alles was als unerwünschte Werbung inzwischen allen Ärzten täglich ins Haus schneit). Der einzige, der hierbei gewinnt ist die DHU (u.a.) , sowie die Apotheken.
Zu wissen, was man falsch macht und es dennoch zu tun bedeutet zur sehr ans Geschäft denken zu müssen, daran dass eine Kassenpraxis sich oft erst nach jährlichen Einnahmen um die 100.000 Euro rechnet und mit der Sache selbst immer weniger Tradition mehr zu verbinden, der Beruf ist zunehmend nur Geld - verdienen, keine Berufung.

Veränderungen auf dem Pharmasektor ergeben sich fast ausschließlich darüber, dass ein Folgeprodukt zugelassen und gezielt in allen Medien beworben wird und auf den Markt kommt. Beispiel die Nachfolger von VIOXX: kaum verändert in ihrer Struktur und nach der Meinung der Experten, die die gerade nicht auf der Gehaltsliste stehen, höchstwahrscheinlich auch leider wieder wie Vioxx Todesfälle verursachen werden (ca. 100 nachgewiesene Todesfälle bei VIOXX, alle USA).

Eine unabhängige Quelle soll nach wie vor "der Arzneimittelbrief" sein: www.der-arzneimittelbrief.de .

Meine Empfehlung ist Impfschadensfälle auch dort hin zu melden. Ärzte sind eigentlich verpflichtet, Impfschadensfälle an ihr zuständiges Gesundheitsamt zu melden, diese sind aber oft nicht gerne damit befasst, wie man hört - "jetzt kommt dieser Arzt schon wieder und meldet schon wieder einen Schadensfall".... Obwohl, eigentlich sind deutsche Gesundheitsämter damit beauftragt worden, da sie dem Bürger dann das zuständige Versorgungsamt zur Regulierung des Schadens vermitteln sollen - leider wenden die betroffenen Familien über viele Jahre ihre gesamte Energie dafür auf, ihr Recht zu bekommen. Aber statt den Schadensfall zu melden, wird den Eltern bei der Impfung gleich das Fieber senkende Zäpfchen mitgegeben, "prophylaktisch" auch deshalb, weil der Arzt dieses Fieber dann nicht mehr als Impffolge melden muss. Aus homöopathischer Sicht ist ein Fieber nach einer Impfung als eine notwendige Reaktion des Körpers zu sehen, seine Unterdrückung bringt erst den Schaden.
Warum ist die Häufigkeit der gemeldeten Schadensfälle je nach Bundesland so unterschiedlich? In Bundesländern ohne Pharmaindustrie ein mehrfaches, genau wie der Prozentsatz (3% gegenüber 30%) an anerkannten Impfschadens-Fällen, wo Versorgungsämter zahlen müssen?

Warum sind Daten so unendlich schwer zu erhalten? Es geht darum dass das ganze "wissenschaftliche Weltbild" von der Zergliederung bis ins kleinste Zahnrad, der Mensch als Maschine und Ersatzteillager und Angst-Abhängigkeits-Strukturen, Vertriebswege ins Wanken geraten, Mitbewerber im Gesundheitssektor (Homöopathen und andere Zweifler) plötzlich doch eine "Daseinberechtigung" haben sollten und nicht mehr als Sündenbock und Sparschweine zur Verfügung stehen könnten.
Die vermeintliche Sicherheit von Dosis-Wirkungskurven immer neuerer und teurerer Medikamente, nachdem alles Erdenkliche an tausenden von Tieren "ausgetestet" wurde ist eben was zum "be-greifen" , "be-rechenbar" und die bloße Wirkung der Homöopathie am Kranken fußt ja nur auf dem energetischen Zustand der Materie, lebendiger und besonders höherer Lebewesen (das sollten wir sein).
Wenn Elektronen und Quarks zerteilt werden, kommen doch aber wieder nur diese energetische Zustände ans Licht. Dabei ist uns doch die Existenz relativ immaterieller Software-Programme auf Computern sehr wohl vertraut. Den "Lebensplan" aus den Genen alleine lesen zu wollen, kommt hier dem Versuch gleich die Software durch eine Entschlüsselung der Festplatte darzustellen.
Hinter der Hand ist man oft von Ergebnissen einer Studie (die ja Auftragsstudien sind mit einem definierten zu erzielenden Ergebnis) nicht überzeugt, es ist wenn man ehrliche Antworten erhält, eher eine Frage der Karriere gewesen, schon bei den Masernstudien war genau das von Ordinarien (führenden Medizinern), die die Studie durchführten zu hören, bei Varizellen (Windpocken) waren impfkritische Stimmen einer unabhängigen nicht indoktrinierten Ärzteschaft auch auf Nachfragen nicht mehr bereit sich noch einmal zu äußern, hatten sie doch die Schlammschlacht, die Vorwürfe, Impfgegner zu sein und Androhungen mit dem Entzug der Approbation schon schmerzlich erlebt.

Oder die Karriere eines Kollegen ist plötzlich beendet, wenn er eine Häufung von plötzlichen Todesfällen im Zusammenhang mit einer Impfung auch nur meldet. Was im übrigen nur seine Pflicht ist. Der Prüf- oder Impfarzt, der ein tolles Gehalt für seine Impfungen von den Auftraggebern - natürlich ausschließlich die Pharmaindustrie - erhält, aber sich für Komplikationen scheinbar nicht interessiert wenn Eltern sich telefonisch melden und die schwere Erkrankung ihres Kindes kurz nach einer Impfung berichten wollen, er sich nie zurück meldet oder das Gespräch sucht. Schwere Komplikation könnte er doch einfach "herausrechnen", sie gelten laut Chef der entsprechenden "Kommission", der STIKO, doch auch als "keine möglichen Impffolgen".


Bei der Behandlung von Krebserkrankungen fällt auf, das es wieder um die Entscheidung zwischen 1. weiterer Manipulation oder 2. Stärkung der Selbstheilungskräfte des Organismus geht, vielen, auch meinen Patienten wird die homöopathische Weiterbehandlung trotz Erfolg vom Onkologen ultimativ verboten. Das Argument: "Es ist ja jedem Mediziner bekannt, dass Vitamine die Chemotherapie uneffektiv werden lassen. Das wird nun einfach auf die Homöopathie übertragen. Die homöopathischen Arzneimittel für Krebs, deren sichtbare Erfolge, auch in bereits aufgegeben Fällen, seit 200 Jahren (!) gut dokumentiert sind, zeigen, dass es dabei zum Teil wieder biographisch um Abhängigkeiten und Unterdrückungen geht.

Wohin geht diese Gesellschaft? Mensch und Tier sind irgendwann nur noch Ersatzteillager und hängen am Tropf der "Gesundheitsindustrie", die Diskussion wird auf eine "Mangelwirtschaft" und den sozialen Verteilungskampf reduziert, das Lieblingsargument der politischen Linken. Dabei geht es um ein freies, selbst bestimmtes Weltbild oder eine eigene Auffassung von der Menschwerdung.
In Georg-Orwellscher Sprachgebung wird von eine weitere Komplizierung und Verschleierung des Gesundheitswesen durch die Ministerin als "De- Regulierung" bezeichnet und verkauft.
An anderer Stelle werden schwere Impfkomplikationen einfach "rausgerechnet" .

Und scheinbar ganz im Sinne großökonomischer Überlegungen, wird über unseren Köpfen in geheimen Sitzungen der "ständigen" Impfkommission nach kurzer Überlegung der nächste Schnellschuss zur Optimierung der Volksgesundheit losgelassen, sicher nachdem ganz genau diskutiert und abgewogen wurde : "wie viele Eltern müssen zuhause bleiben, wenn ihr Kind einen Masernausschlag hat und wie viele Stunden in der Wirtschaft fallen nicht aus", und welche Medienpräsenz zum Thema Gehirnhautentzündung ist nötig?

Wenn das Kind also "seine" Kinderkrankheiten nicht durchmachen darf und sogar nach einer Impfung mit Teilen von 6 Erregern nicht einmal Fieber haben darf, weil da muss ja ein Elternteil auf der Arbeit ausfallen könnte, welche Interessen stehen im Vordergrund und welches DENKEN herrscht vor???.

Wie interne Kreise wissen, beherrscht aber genau diese "Optimierungsdiskussion" die "Kommission". Diese Fragen werden mit aller Ausführlichkeit diskutiert, in STIKO und in "politischen Gremien". Der Mensch als Rädchen im System , der Arzt als Hamster im Laufkäfig. Der Arzt ist sowieso Ziel einer Reglementierungswut, quasi Verbote als Ersatzhandlung für Handeln mit Durchblick, mit paradoxen Nebeneffekten wie, ich kann als einfacher Arzt keine Schilddrüsenlaborwerte abrechen wie es aber ein Heilpraktiker darf!

Der Heilpraktiker (Laien, die beim Amtsarzt im Gesundheitsamt eine Prüfung über meldepflichtige Erkrankungen, erste Hilfe, Grundzüge der Medizin abgeleistet haben) sind freier als Ärzte in ihren Entscheidungen, Möglichkeiten abzurechen oder sich öffentlich äußern zu dürfen: sie dürfen ohne Ausbildung Psychotherapie abrechnen, auch Homöopathie.

Da wird in Studien mit Absicht nur mit "Ersatzendgrößen" gearbeitet = unscharfe Messwerte: EKG, Blutdruck, Erregerhäufigkeiten, Beispiel: Antiarrythmika (Mittel gegen Herzrythmusstörungen), die bekannter maßen sehr lange "gut funktionierten", aber dabei die Sterblichkeit erhöhen, dieses war nicht veröffentlicht oder erst gar nicht untersucht worden.
Unser Augenmerk wird gezielt in die falsche Richtung gelenkt, auf Erregerhäufigkeit, und den Nachweis eines Erregers und nicht auf den Zustand des Kranken: so gibt es durch die Impfung keinen Rückgang der Menigitiserkrankung (der Hirnhautentzündung), auch wenn das vom auf der Pharmagehaltsliste offiziell stehenden Prof. Schmitt, Chef der STIKO, jeden Tag in der Zeiten in wunderschönen Artikeln in das Zentrum der Diskussion gerückt wird. Die Zahl der Menigitiden bleibt gleich, zum Teil durch andere Erreger, die zunehmen, andere Typen (Espet-Studie), Hib (Leberentzündung Typ B, Teil der Sechsfachimpfung für Säuglinge) wird weniger, dafür die Pneumokokken - Erkrankungen mehr. Das nennt man schon lange replacement und früher Horror vacui - Angst vor der Nische.
Auch mal wieder ein Thema welches im Medizinstudium und in der Facharzt- "Ausbildung" nirgendwo zu finden ist und sogar in großen Fach-Bibliotheken tief vergraben liegt. Ich habe vom replacement (Ersatz durch andere Erreger) in medizinisch-ganzheitlichen Kreisen schon in den 80er Jahren gehört. Eine schwedischen Studie beschreibt die Füllung mit anderer Nischenbewohnern, diese werden durch die Impfkampagne erst humanpathogen, auch damit schafft man also neue Krankheiten: auf Spatzen schießen, dafür Raaben bekommen. Diese Studie kritisiert nicht nur damit die Impfung gegen Pneumokokken. Zusätzlich wird in dort erwähnt, dass wir in Europa im übrigen eine ganz andere Pneumokokken - Serotyp - Verteilung haben als der verkaufte Impfstoff enthält: nur 20 der insgesamt ca. 60 amerikanischen Typen sind in dem amerikanischen Impfstoff europäische Typen.
Es kommt zu einem Ersatz durch vorher nicht pathogene Erreger.
Wieder sieht man nur klinische Parameter, nicht die wirklichen vollständigen Krankheitsverläufe - wie oft ist mir in meiner klinischen Tätigkeit dieser als "unwesentlich" um die Ohren gehauen worden. Man ist geradezu verliebt in irgendwelche Partial (Teil) -Kennzeichen einer Krankheit, wichtige Vitalparameter (das Leben bestimmenden Kennzeichen) im Langzeitverlauf, wie sogar viele Todesfolgen bleiben ausgespart.

So geschah es, dass in einem Vortrag zur Impfkritik Mütter fragten, wieso die Vortragende die 6fach-Impfung als noch nicht zugelassen bezeichnete, sie bzw. ihre Kinder hätten doch schon teilgenommen. Die Erklärung war, sie hatten nie erfahren, dass sie an einer Studie hierzu teilgenommen hatten. Sie hätten eindeutig um Erlaubnis gefragt werden müssen. Schon manch ein Impfverfechter hat Kinder gegen das Ausdrückliche Verbot durch die Eltern geimpft. Eine der Mütter, die in diesem Vortrag saßen berichtete von den schweren Folgen dieser Impfung bei ihrem Kind und davon, dass der prüfende Arzt dieser Meldung durch die Eltern nicht nachgegangen ist.

Diese Impfung kam dann auf den Markt und hat in den Medien wegen der vielen Todesfälle kurz nach der Impfung kurzzeitig Aufmerksamkeit erregt. Aber das Verhalten der Verantwortlichen bei der dann folgenden in "den Markt" gepuschten Windpockenimpfung war nicht um ein Gram verändert. Laut Prof. Schmitt, Chef der STIKO darf ein Todesfall (und es gibt genug davon direkt nach einer Impfung) nie als Impffolge in einer Studie aufgenommen werden.
Masernimpfung senkt nicht die Häufigkeit der Encephlitis - Komplikation (Hirnentzündungen). Skandinavische Studien ergaben, obwohl Masern fast ausgerottet sind, sind Encephalitiden gleich häufig, auch die daraus resultierenden Defektheilungen. Das Spektrum hat sich verändert, Kinder bekommen keine Masernencephalitis, aber eine andere Gehirnhautenzündung dafür, das Programm gilt aber als eindeutig erfolgreich, obwohl ohne Kontrollgruppe stattfindend - ein Muss in EBM - , zum Teil nur mit Surrogat (Ersatz)-Endpunkten, unspezifische Effekte sind durch das Design der Studien nicht aufdeckbar, es gibt keine Langzeituntersuchungen, oft nur Stunden danach werden die kleinen Patienten untersucht, nach Tagen oder Wochen werden sie nicht mehr gesehen.

Genau wie es ein Replacement bei den Erregern gibt, gibt es auch Ersatz für ausgerottete Erkrankungen: Spätfolgen von Impfungen sind die eigentliche Gefahr: Entwicklungsstörungen, Allergie, diverse chronische Erkrankungen, eine Liste, die merkwürdigerweise weitgehend der Liste der so genannten "Zivilisationserkrankungen" bei Kindern gleicht. Was ist also mit den ethischen Ansprüchen und der gebotenen Vorsicht bei einer "präventiven Massnahme" und dem Grundsatz, "Nicht-Schaden", nihil nocere?
Die produzierenden Pharmafirmen bieten sinnvollerweise genau hierfür die entsprechen "hochmodernen" Therapeutika an, welch Zufall. Beispiel Strattera von "Lilly" für ADHS, der kindlichen Verhaltensstörung, der Aufmerksamkeit-Konzentrations-Hyperaktivitäts-Störung, ein Ritalinanalogon, das Atomoxetinhydrochlorid.
Studien mit Kontrollgruppen = Geimpfte gegen Ungeimpfte : Guinea-Bissau, 1996: nach DTPPo verdoppelte Sterberate,
und die andere auch unfreiwillig den Nachteil Geimpfter aufzeigend ist die BCG-Impfung in Indien 1972.
BCG-Impfung (Tuberkulose) in Guinea-Bisau: Wie viel Kinder leben noch? Hat weltweit hohe Wellen geschlagen.

Auch hier ergibt sich im Vergleich mit anderen Studien (durchgeführt durch Pharmaindustrie und "Pharmaleute" wie bei der unmittelbaren Gegenstudie der WHO durch Mitarbeiter von Aventis mit 9000 Kindern in Burkina Faso): trotz aller Versuche zeigt sich nur eine Uneinheitlichkeit der Ergebnisse, die uns lehren sollte: wir wissen nur immer genauer, wie wenig wir wissen und wie viele Fragen nach jeder Studie hinzu kommen.

Die Masernsterblichkeit reduzierte sich um die Hälfte, auch bei Tbc, jedoch bei DPT (Diphterie, Pertussis und Tetanus) und Polio (waren mit in der Impfung) erhöhte sich die Sterblichkeit auf das Doppelte (WHO) gegen Nichtgeimpfte. Und das obwohl der soziale Status der bessere war und man dort oft bedingt durch den niedrigen sozialen Status stirbt, an Malaria, Virusinfekten und Durchfall. Das bedeutet wieder: die Effekte sind unabhängig vom Ziel der jeweiligen Impfung.

Neue Experimente zeichnen sich ab:
Ein neues Immunstimulanz bei Blasenkrebs (BCG TH1 Zellen stimuliert, Alu - hydroxyd)) drängt auf den Markt.

Eine neue "Waffe" zur "Allergieprotektion" kommt, dabei hat doch eigentlich der DTP-Impfstoff bekanntermaßen Allergie - erzeugenden oder verstärkenden Charakter.

Eien weitere Folge des Replacement durch die geimpften Erreger: schwere Infekte der unteren Atemwege nehmen zu, wie RSV-Virus, Paramyxoviren wie Masern. Die Impfungen vermitteln den Schutz beispielsweise gegen die Masernerkrankung nicht so gut wie eine durch gestandene Erkrankung durch den Kontakt mit Wildviren, die Masernimpfung vermittelt eine "different immunolgical constitution", das heißt Bronchitden, etc. nehmen durch die Impfungen zu.
Wir wissen noch nicht durch was Mumps ersetzt wird.
Bei Durchimpfungsraten über 90% werden, wie wir schon zurückblickend sehen können, Randgruppen kranker: Erwachsene, Säuglinge mit höheren deutlich Komplikation. Die Mütter haben keine Masern mehr gehabt, daher bieten sie keinen Nestschutz mehr.
Aber biotechnologisch wird sich dafür bestimmt bald eine (teure) Lösung anbieten.

Da die Varizellenimpfung (Windpocken sind recht harmlos) auf dem Markt durchgesetzt worden ist, werden für die Zukunft viele Herpes - Zostererkrankungen, eine sehr schmerzhafte Erkrankung, erscheinen, geschätzt werden unglaublich viele. Die Diskussion bei der STIKO (alles geheime Sitzungen): Was kostet es Windpocken zu impfen und was kostet es wenn Eltern zuhause bleiben um ihre kranken Kinder zu pflegen?

Beispiel: Hepatitis B-Impfung, HiB (Hepatitis B, Leberentzündung) in 90erJahren in GB: auch bei Erwachsenen gab es weniger HiB in Folge, Kinder waren scheinbar als Infektionsquelle weggefallen, aber danach gab es bei gleichbleibenden Impfungen einen Anstieg auf das Niveau wie zu Beginn der Impfungen und zusätzlich hatte die Immunität messbar abgenommen: AK-HiB in den gesamten Seroproben. Nach fehlendem Erregerkontakt (Kinder) in 10 Jahren ist die Immunität der Bevölkerung messbar verringert und die Anfälligkeit der Bevölkerung erhöht!
Dann ist aber noch nicht erwähnt, dass auch bei dieser Impfung Menschen erkranken, es gibt eigene Selbsthilfegruppen nur zur Hib-Impfung. Diese finanzieren sich selbst, nicht wie viele Selbsthilfegruppen, deren Leiter "gezielt geschult" werden und Räume "zur Verfügung" gestellt werden, um Menschen wieder nur bestimmte medizinische Methoden nahe zulegen und von anderen abzuraten.

Ich kenne Kollegen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit einer HiB Impfung erkrankten und ich selbst musste erfahren, dass dieses Thema für die Umwelt ein Angstthema ist - was nicht sein darf, das kann nicht sein: "wenn sie sich nicht ein siebtes Mal eine Serie Impfen lassen, muss ihr Dienstgeber mit ihnen sprechen und sie entlassen", Orginalton eines Betriebsarztes, von dem ich vor dem ersten "Hallo" schon den Röntgenschein in die Hand bekam.

Bei Erwachsenen wurde ein Titer von 100 als schützend definiert, heute spricht ein anerkannter Experte von 10!
"Impfversager" (wo die Impfung scheinbar nicht anspricht) sollten nicht unendlich oft geimpft werden.
Die Wiederholung einer Impfung sollte medizinischen Erwägungen unterliegen.

Gegenbeispiel: deutsche Staatsbürger, die in ein Land mit Impfpflicht umsiedeln (Italien) und in ihrem Impfpass nicht vorlegen können, werden einfach nochmals komplett durchgeimpft. Ich hatte selber nach einer zu schnell wiederholten Impfung zu Beginn der Bundeswehrzeit um die Impfnarbe einen aufs doppelte, heiß und rot angeschwollenen Oberarm.

Ein Freund wollte sich nicht impfen lassen, es ist ja ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, und er wurde nicht in die Bundeswehr aufgenommen.

Problematisch sind Haltungen wie "nur wahrnehmen was ich schon kenne", und nur dieses für plausibel halten, was ich erklären kann. Aber wo wäre Wissenschaft, wenn das so immer sein würde?

Nach Röteln Impfungen tritt akut auf: Arthritis, Anaphylaxie, Encephalopathie, nach Pertussis - Impfungen kommt es zu Schock, nach DPT (Diphtherie, Pertussis, Tetanus - Impfungen) zu Guillain - Barre -Syndrom...

Diphterie, Tetanus und Polio - Studien sind von Herstellerfirmen mindestens mitfinanziert. Daher: ob, wann was wie viel veröffentlicht wird, kann dann gut beeinflusst werden. Negativstudien wandern in die "Ablage Papierkorb", sind dort auch Legion.

Gezielt wird ein positives Bild erzeugt, eine enge finanzielle Verbindungen der Autoren besteht nach Selbstauskunft dieser Autoren (!), so veröffentlicht es "nature" -> Gefordert wird daher ein "Studienregister gegen verschwindende Studien".
Dieses Register kommt aber nicht voran, im Amerika gibt es ein "Journal of negativ results in biomedicine" (Harvard), was aber eben nicht im Sinne des Auftraggebers ist ...

In Deutschland gab es ja auch bis 2001 keine systematische Erfassung von Nebenwirkungen.
Das Paul Ehrlich Institut (PEI) selbst spricht von einem "underreporting" bis zum Faktor 10.
Bis 2000 mussten nur die Nebenwirkungen gemeldet werden, die auch schon im "Waschzettel" stehen.
Seit 2001 gilt Fieber über 39,5 als Nebenwirkung. Das PEI ist nicht in der Lage Häufigkeiten zu messen, auch mit formaler Meldepflicht nicht, warum löst sich die Behörde denn nicht auf, wenn Sicherheit nicht herstellbar ist?

Kindern geht es besser nach Masern, vorausgesetzt sie heilen komplikationslos ab.

Unglaublich! Es gibt die Impfung DPT (Diphterie, Polio, Tetanus) schon vor dem Geburtstermin! Bei Frühgeborenen eben, vor dem errechneten Geburtstermin. Teilweise lebensbedrohliche Allergie - assoziierte Immunantworten werden riskiert. Trotz noch vorhandener Leihimmunität durch mütterliche Antikörper, "Nestschutz",- bei Tetanus.

Wenn erst im 2. Lebensjahr geimpft wird, reduziert sich bekanntermaßen die Rate der unerwünschten Wirkungen.

Wenn in einen hohen Titer reingeimpft wird, droht eine hohe Komplikationsrate, vorher sollte der Titer bestimmt werden und nicht vom Patienten bezahlt werden müssen, wie es der Fall ist.
Bei Masern - 2. Impfung ist der Titer offiziell nicht notwendig. Wäre aber sinnvoll, denn nach einer einzelnen Masern-Impfung hat eine eventuelle Ansteckung nur einen weniger schlimmen und anstrengen Masernverlauf zur Folge. Die Immunität ist nach der Wildform - Infektion besser und führt beim Erwachsen nicht wie bei Geimpften zu gefährlichen Spätformen von Masern.

Eine Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Erreger geschieht normalerweise im Kontakt mit Trägern des Erregers: Waldorf- und Montessori - Schulen im Umfeld ihres Kindes könnte man ja auch als Boosterimpfung verstehen, dann wäre keine zweite Masern - Impfung notwendig. Auch mit einer abgespeckten Erwachsenen - Variante läßt sich impfen, diese war wohl zu billig für die Pharmaindustrie, sie gibt es nicht mehr.
Es gibt auch keinen Thiomersal - freien Impfstoff für Kinder mehr. Der Masern-Einzelimpfstoff wurde auch nicht mehr produziert. Jetzt, Juli 2013 wieder.

Zum Stellenwert von Kinderkrankheiten: Infekte der Luftwege (auch virale) und generell Fieber im ersten Lebensjahr gehen mit einem verminderten Allergierisiko im Grundschulalter einher. In den ersten beiden Lebensjahren vermindern diese Krankheiten das spätere Allergie- und Asthmarisiko, das Immunsystem ist beschäftigt, es kommt nicht auf dumme Gedanken sich gegen sich selber zu richten.
Ebenfalls werden weitere frühkindliche Infekte und Multiple Sklerose vermindert, auch das
ALL - Risiko (ein Blutkrebs, schon bei Kindern) ist in den ersten Lebensjahren vermindert.

So ist auch die Gabe von Wurmbestandteilen über den Mund (von modernen Allergologen im Fernsehen bei der Behandlung von an Allergie erkrankten Kindern ) in einer Kapsel oder ähnlichen Therapieansätzhen, die die ehemals natürliche Umgebung des Menschen berücksichtigen zu sehen. Sie nutzt die Wildkeime ganz ohne die üblichen schmutzigen "dirty Secrets" der üblichen einzigartig boomenden Impfindustrie - eine Pharmasparte die, was ihre Gewinne angeht an der Spitze steht und vielleicht deshalb auch eine beeispiellose politische Protektion erhält.

Scharlach als Kind durchgemacht, senkt das Asthmarisiko ( so eine mexikanische Studie),

Masern durchgemacht zu haben senkt das Risiko für Multiple Sklerose, die HIV - Vermehrung, Mumps das Ovarial - CA (Krebs der Eierstöcke).
Geben Sie ihrem Kind und sich die Chance sich auf normale Art mit den Erregern auseinander zu setzen.
Geben Sie ihrem Kind und sich die Chance sich auf normale Art mit den Erregern auseinander zu setzen.

Hepatitis B, infektiöse Leberentzündung:
problematisch sind besonders die Impffolgen. Das Impfziel ist außerdem selber äußerst fragwürdig: Vorkommen epidemisch= weltweit, die maximale Inzidenz (Vorkommen) liegt im Kindesalter.
In Indien hat fast jedes Kind "HepB" (Hepatitis B, Leberentzündung). Europa ist ganz und gar kein Hochendemiegebiet, in diesem Niedrigendemiegebiet liegt das Maximum bei Jugendlichen und Erwachsenen (Westeuropa): nach der Pubertät kommt es durch sexuelle Übertragung zur Infektion, anonymisierte Studien konnten zeigen:
fast alle Hep B Infizierten konnten Risikogruppen zugeordnet werden - das wird dennoch heftig bestritten, fällt doch das Hauptargument für die Impfung aller Kinder damit weg!

Es wird einfach weiter als Argument für die Impfung gesehen.

Ihr Kind gehört nicht zu einer Risikogruppe.

Die entsprechend produzierte Studie leidet unter dem bekannten Under - Reporting (50->90) , 2/3 der Verläufe sind nur subklinisch, Größenordnungen werden zurechtgelegt. Kinder können sich bei der Mutter (Geburtskanal) infizieren, wir haben aber schon ein flächendeckendes Screening bei Frauen der Risikogruppen. Außerdem, die Durchimpfung bei Kindern hat keine Auswirkung auf die Inzidenz (Häufigkeit im Auftreten) im Kindesalter, also warum Impfen? Gerne wird jetzt Angst gemacht mit: bösen infizierten Zahnbürsten, gebissenen Kindern, der infizierten Nachbarin, die die Wunde ihres Kindes ungefragt aussaugt, dem Geschirr in fremden Küchen. Das spielt in der Praxis sogar laut STIKO keine Rolle. Denn in Dänemark, dort ist man gegen diese Impfung, ergaben sich nur 6 % Infektionen durch diese "sozialen Kontakte sonstiger Art". Auch ohne Impfung haben wir einen deutlichen Rückgang durch Safer Sex, etc. In 20 Jahren sind nur 4 Kinder erkrankt (unter 15 Jahren). Nach der Geburt Impfen heißt mit 5 Jahren hat man schon keine Immunität mehr, also die Pubertät als risikobehaftete Zeit ist kein Argument für Impfungen der Kleinkinder. Auch gibt es keinen Boostereffekt mehr (90%).

Aber.....die Pharmaindustrie spricht vom "virgil soil", dem jungfräulichen, noch nicht geimpften Boden der Kleinkinder, einfach unwiderstehlich.

Merken Sie sich bitte: kein AK - Titer heißt nicht automatisch kein Schutz! Und umgekehrt, ein Titer als Endpunkt (Ergebnis) einer Impfkapagne kann durchaus damit einhergehen, dass die Zahl der Erkrankungen oder Todesfälle gleich bleiben.

Die "Nebenwirkungen" der Impfung sind oft neurologischer Art: Optikus - Neuritis (Blindheit, mit vielen nicht entschädigten Fällen), Myelitis (Rückenmark), und das bei einem Underreporting von 1:1000 .
Eigentlich ist Erblindung als Impfschaden bei Hepatitis B anerkannt, es gibt natürlich auch Gesichtfeldeinschränkungen und die sind nicht immer rückläufig.

Vergessen wir nicht die hypotonen hyporesponsiven Episoden (HHE): das Kind ist immer schlapp und apathisch, trinkt nicht, es ist eine Encephalopathie mit Residuen (mit diesem Wort umschreibt man gelehrt Spätfolgen);

Weiter: Guillain - Barre - Syndrom, GBS, eine weitere Krankheit, die wegen ihrer "schönen" Namensgebung leider zu wenig bekannt ist, ist nach Impfung bei Studien schon erwähnt worden. Diese waren natürlich von der Industrie "gesponsert", mit Absicht methodisch schlecht ?? Man kann dann mehr verstecken. Dafür wurden die "Ergebnisse" der Studien schnell und unkritisch übernommen.

Bedenken Sie, es droht jetzt auch MS, Multiple Sklerose im Kindesalter, früher war das nur anekdotisch vorhanden,
vermehrt SIDs (plötzlicher Kindstod),
die rheumatoide Arthritis bei Vorschulkindern ist laut einer amerikanischen Studie inzwischen um den Faktor 5 erhöht und wird wie andere Autoimmunerkrankungen von Homöopathen zusätzlich im Zusammenhang mit dem untrainierten Immunsystem gesehen.

Non Responder auf die Impfung (bei Erwachsenen 10%) müssen mehr unter dem Aspekt der Titer - Messungen gesehen werden, der Schutz ist doch oft vorhanden. Was ist mit "escape mutants" durch die Impfungen, völlig neuartigen Erregern? Eine Eradikation (Ausrottung des Erregers) ist von vorn herein nicht möglich, also warum impfen?

Windpocken: machen die bekannten "bösen" Hauterscheinungen, eine Cerebellitis = Kleinhirnentzündung, die Patienten stolpern, werden aber wieder gesund, auch die Encephalitis zeigt hier eine recht gute Prognose.
Bei der gepuschten Studie zum Impfen wurden Otitis und Bronchitis einfach als keine Windpocken Komplikationen erklärt, diese waren aber 30 % der Studie! Wenn Erwachsenen sich an Kindern anstecken, sind diese Verläufe oft wesentlich schwerer, wieder eine schlimme später Nebenwirkungen der Impfung.
Ein regelmäßiger Wildvarizellen - Kontakt ist unabdingbar, der Wegfall bringt uns Herpes zoster Epidemien, geschätzte 50 % der 10-44 Jährigen sind 50 Millionen Zoster Fälle in den USA, einschließlich der Komplikationen: Gehirn- und Rückenmarksentzündungen, Krampfanfälle, Schlaganfälle (zerebrale Vasculitits = Gefäßentzündungen), Impfwindpocken,...

Mit einer Impfung bekommen wir die Notwendigkeit von Auffrischungen, diese sind aber ökonomisch absurd, es gibt endogene Rezidive über die Gürtelrose. Der Schutz ist aber schon nach 4 Jahren unter 90 % gesunken, und
mehr Säuglinge sind durch erkrankende Mütter gefährdet: Neugeborenen Windpockenvirämie, fetales VZV - Syndrom ( Varizellen- Zoster Virus ), ..., es wird dann wohl noch mehr geimpft werden. Auch die Hersteller von Zovirax, etc. dürfen sich freuen.
impfo.ch
individuelle-impentscheidungen.de
impf-info.de
individuelle_impfentscheidungen-subscribe@yahoogroups.de
ärzteliste dr rabe !
Angelica Kögel - Schauz: berichtet von Müttern in einem ihrer Vorträge, die nicht wussten, dass sie mit ihrem Kindern an der 6 fach Impfungen im Versuchsstadium teilgenommen hatten - Sie sprachen die Vortragende zufällig an, die "Impfung seien doch schon bei Ihnen angewandt " worden.

Dabei hatte die 6-fach-Impfung zu dem Zeitpunkt noch gar keine Zulassung. Diese inzwischen übliche Impfung kleinster Kinder - mit unreifem Gehirn und Immunsystem hat zu oft eine schwere Epilepsie zur Folge, welche schwer einzustellend ist (ohne Homöopathie).
Eine Teilnehmerin berichtet dann im Vortrag vom "Kontakt" zu ihrem Studienarzt, der wohl nie nachgefragt hatte, wie es dem geimpften Kind geht und das trotz des sehr bedrohlichen Zustandes in das es geraten war. Das stört ja auch, wenn schon in der Zulassungsstudie schwere Nebenwirkungen auftreten, da fragt man auch nicht so gerne nach dem Verlauf.
..
Meningikokken - Impfungen: die Zulassung ruht wohl zur Zeit, das heißt er kann es in Europa aber ohne Veränderung nach einigen Jahren ohne weiteres wieder eine Zulassung bekommen, "auf den Markt gebracht" werden. Dann aber folgendes Problem:
Hexavac: bei längerer Lagerung gibt es aber Wechselwirkungen der Komponenten, deshalb ja das verschütteln, Thiomersal ist auch drin, obwohl es in infanrix als hexa frei steht, der eine enthält einfach doppelt so viel wie der sanofi Impfstoff. Mit welcher Begründung?
Alles in www.impfaufklärung.de ohne Rechtsanwalt.

Impfschutzverband.de: Impfthema/schutzverbandImpfgeschaedigte.pdf Impfthema/schutzverbandImpfgeschaedigte3.txt

Der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie veröffentlichte 1999: "schwere Nebenwirkungen, NW, werden bei der Prüfung von Arzneimitteln nicht erfasst".

Das bedeutet allerdings in der Summe pro Jahr in Deutschland 250 Kinder. Das heißt, die Verträglichkeit kann bei der Zulassung eines Arzneimittels gar nicht bekannt sein.

Wenn dann wieder ein großartiges Experiment scheitert reagiert man gerne erst, wenn ein Nachfolgepräparat zugelassen ist, auch wenn es Jahrzehnte dauern sollte.

Im Februar 2/2003 meldete die deutsche Zulassungsbehörde, PEI, der europäischen Zulassungsbehörde, EMEA, 4 tote Kinder. In 12/2003 schon 19 tote Babys "im zeitlich engen Zusammenhang mit den 6fach Impfungen". In 3/2005 waren 33 Babys gestorben und da die Mauer des Schweigen unter anderen durch einzelne Pathologen, die den Kindern das Gehirn entnommen hatten und völlig neuartige zersetzte Gehirne sahen durchbrochen wurde, gingen auch die Meldedaten hoch, vorher wurde doch auch schon geimpft.

Es gab aber keine Meldedaten. Komisch.
Und einem der mutigen Pathologen weiß man, dass er alsbald mundtot gemacht wurde.

In der Sendung "Mona Lisa", antwortete der Leiter der Zulassungsbehörde, Prof. Löwer, vor der Kamera, weshalb das nun doch nicht das Ende der 6-fach Impfung sein müsse: "dann kann man doch keine weiteren "Erkenntnisse" gewinnen, wenn man die Zulassung ruhen lässt".

In der Folgezeit bedingten mehrere Morddrohungen an Mona Lisa, einen Abstand dieser und anderer Redaktionen zu diesem Thema.

Wenn derartiges als Einschüchterung nicht reicht, erleben Gutachter Rechtsbeugungen, die plötzlich so im Raum stehen gelassen werden. Das kennzeichnet den Weg der Klagenden vor Gericht.

Wenn Todesfälle auftreten, sind die "Probanden" oft nicht mehr in der Studie, oder es wird der Zusammenhang negiert. Passives Studiendesign nennt man das elegant. Plötzlich verstorbene Kinder, "SID"- Kinder (sudden infant death - plötzlicher Kindstod) werden aussortiert aus einer Studie, bei normalen Verläufen der Impfungen wird weitergeimpft.

Aktuell, Deutschland: 80 % der 800.000 Geburten pro Jahr werden 6fach geimpft. In den USA gibt es keine 6fach Impfung, aber ein anderes Rechtssystem.
An Meldedaten kommt hierzulande kein Arzt ran.
Ich musste tief graben, um in einer Uni-Bibliothek zu finden, dass die Anerkennung als Impfschadensfall in den Bundesländern sich krass unterscheidet: je weniger Pharma- und chemische Industrie angesiedelt ist, desto besser waar die Chance auf Anerkennung
.
Laut Prof. Kries wissen wir aber zufällig die STIKO - Meldedaten: 10/2000 - 6/2003 bei Babys, (Vakzine A, B waren leider kodiert) "Hexavac": 33-fach erhöhtes Todesrisiko im zweiten Lebensjahr und am 2. Tag nach der Impfung 23-fach erhöht.
Prof. Penning obduzierte 6 Kinder, die sehr auffällige Hirnödeme hatten. Diagnose: SID durch verzögerten anaphylaktischen Schock. Penning wurde von den Impfgurus wie schon geschrieben in die Pfanne gehauen. Homöopathische Ärzte wollten ihn einladen, keine Chance, er hat so schnell so viele Schwierigkeiten bekommen, nennt er als Begründung der Absage.

Meine Empfehlung: tasten sie selber bei ihrem Kind nach der Impfung die Fontanelle, manch ein Kind ist irgendwie verändert, auffällig und zeigt bei der Untersuchung hochstehende Fontanellen, in den Lücken der Schädelnähte, eine Schwellung seines Gehirns.

Das kam durch Prof. Winddörfer heraus, eigentlich ein fanatischer Impfbefürworter, er fand diese als
Hirndruckzeichen, immerhin schwere zentrale Komplikation, nach Impfung bei 18 Kindern in Niedersachsen.
Wir fragen uns auf unserer Ärztetagung: ist die Hirnwäsche der Pharmaindustrie noch nicht perfekt genug?

Bei einer Studie der Mayo Klinik über Kontaktdermatitis waren unter den Top - Ten Thiomersal und Formalaldehyd, beides Impfbestandteile, um den Impfstoff verlässlich ins Gehirn zu schaffen und über die Entzündung, die sie dort verursachen zur besseren Wirkung kommen zu lassen.
Damit ist das so genannte "dirty secret" des Impfens gemeint. Hierfür gibt keine Firma Geld aus, um es zu untersuchen, .... es könnten sich ja Alternativen gegen Folgen der Kinderkrankheiten in den Vordergrund schieben.

www.fachinfo.de

Laut Gesetz müssen auch Verdachtsfälle gemeldet werden, klappt aber nicht im wirklichen Leben....das "Arzneitelegramm" sollte daher auch eine Version ohne Namensnennung bekommen ...noch vor kurzem ging der Meldeweg über die Pharmavertreter, die regelmäßig die Praxis besuchen!

Die Meldungen von ca. 1000 Fällen pro Jahr sind sehr schwankend, 55% sind vom PEI als "möglich" eingestuft. Durch gesetzliche Meldepflicht ergeben sich nur 18 Tode pro Jahr insgesamt, 1993 waren es wesentlich mehr, 195 gemeldete Tote.

Die Token- Studie, bis 2009 laufend, wird von Pharmaindustrie bezahlt, von Insiderkreisen als Pharmamänner bekannte Professoren sind die Autoren. Es errechnen sich dort ca. 10 Meldungen pro Jahr bei den Todesfällen pro Gesundheitsamt, warum also Pharmageld für die Zählung?

Aber Antworten bekommen sogar kritische Ärzte = Ärzte, die nachfragen nicht und laut RKI ist eine Privatperson die wissenschaftlichen Daten nachfragt, (nach einer Info eines Ex-Mitarbeiters) eine die "rhetorisch nachfragt", gar nicht die Wahrheit wissen will, also ohne Interesse nachfragt und braucht auch keine "ehrliche Antwort", da sie ja "schon vorgefasst" sei - so muss man erst einmal denken können - tolle Leistung von diesem staatlichen Institut - die Anfragen landen in einer Ablage "Impfgegner".
Versuchen sie es doch mal selber.
Und dann immer dieser Spruch im Käseblatt von der STIKO: "die Eltern brauchen nur mehr Informationen, um ruhiger schlafen zu können".

Bei den glühenden Verfechter jeder nur möglichen Impfung, STIKO und RKI - Robert Koch Institut, kommt es nach informierten Kreisen nur auf möglichst schnelle und komplette Durchimpfung aller Kinder an (90% ist schlecht).

Jedwede Kritik und nur bloße Tatsachenberichte von Pathologen über Todesfälle mit ganz spezifischen Merkmalen ganz kurz nach einer Impfung werden massiv angegriffen und unterdrückt, Karrieren zerstört, es gibt genug Beispiele hierfür. Morddrohungen gegen Journalisten gehören bitte nicht zu unserer Kultur, Impfen ohne das Wissen der Eltern auch nicht, ebenso nicht gezielte Manipulation, die als "Information für Eltern" verkauft wird.

Behörden stellen sich also vor die Industrie, Ärzte werden unter Druck gesetzt, Informationen vorenthalten, noch nicht mal die Geschäftsordnung der STIKO erhalten Kinderärzte oder Gutachter, die nachfragen, und das soll eine "staatliche Behörde" sein? Klingt eher wie geheime Monopolverhandlungen oder Schlimmeres.

Die Forderung ist Eltern und Impfkritiker sollten in die STIKO aufgenommen werden, nicht nur "Pharmaleute", .... stattdessen: Dr. med. Loibner, Kinderarzt, Östereich, erhielt im Februar 2006 Berufsverbot wegen impfkritischer Äußerungen in der Öffentlichkeit, seine Gegner gehen mit einer Heftigkeit vor, als würde eine öffentliche kritische Stimme das Impfwesen zusammenbrechen lassen. Die Patienten wollen ihn aber weiter konsultieren, ihn "besuchen" und ihn finanziell "unterstützen".

Ein Beispiel aus den Krankenblättern: Alice, 15.3.2003, gesund geboren..., 23.5. schwerer Infekt, 30.5: 6 fach- Impfung (in den Infekt hinein! -früher hat man noch gelernt, dass man das nicht macht), 31.5. (am nächsten Tag!!!) apathisch, trinkt nicht mehr, nicht mehr ansprechbar, vorgewölbte Fontanelle, danach "leider" "Sturz" im Krankenhaus aus der Tragetasche, deshalb wird durch die betreuende junge, angehende Kinderärztin der Vorwurf der Kindesmisshandlung gegen die Eltern erhoben, damit natürlich kein Impfschadensverdacht zu erheben - auch schlecht für die Karriere .... in Folge epileptische Anfälle, Kind an Pflegeeltern ohne Wissen der Eltern übergeben, ... Martyrium, ... ein Gutachter vor Gericht berichtet ...

Thiomersal, der Trägerstoff der Impfstoffe, verursacht Entwicklungsstörungen:
Aus einer Studio, die in Pädiatrics veröffentlicht werden sollte, wurde aus "Thiomersal ist schädlich", es sei "unschädlich". Der führende Kopf fand danach eine Anstellung in der Thiomersal herstellenden Industrie, Glaxo . Kaufen Sie ihrem Kind doch eine Aktie von Glaxo, .. ist wertsteigernd.

Antibiotica, Antipyretica und Impfstoffe sind Allergie - erzeugend. Dem Homöopathen fällt dazu der Satz ein, symptomatische Behandlungen führen leider zu oft eh schon zu chronischen Krankheiten und diese sind heute oft als über das Immunsystem vermittelt bekannt, entsprechend sind teure Immun - Therapeutika in der Pipeline der Pharma-Multis.

Autismus in Japan: nach der Abschaffung der Impfung MMR gegen Masern, Mumps und Röteln fiel die Häufigkeit des Autismus , dann impfte man Jahre später wieder und der Autismus stieg wieder an, besonders bei zwei mal geimpften Kindern (ASD 20 --> 160 auf 10.000 Kinder).

Leider: die Berater und Wissenschaftler in akademischen Einrichtungen sind von der Pharmaindustrie ausgebildet, das ist allgemein bekannt, dazu kommen eindeutige finanzielle Abhängigkeiten, entsprechend regelmäßig wird sich für das Sponsoring bedankt.

Erstes Lebensjahr: Verdoppelung der Hirnmasse, fehlende Markscheiden (kommen aus dem Stammhirn und wachsen hoch ins Großhirn) dadurch fehlende Abwehr, die Blut - Hirn - Schranke ist deshalb völlig offen gegen Toxine, Erreger und Impfstoffe.
Umweltfaktoren stören die Schaltung und Ausschaltung der Gene dieser Entwicklung, im ersten Lebensjahr werden viele Gene methyliert, ausgeschaltet, bei Giftwirkung wird dieser Vorgang gehemmt, am stärksten von allen bekannten Stoffen durch Alkohol und Thiomersal, auch Aluminium (Thiomersal ist zu 50 % aus Aluminium) hemmt die Methylierung um 50 %, das autistische Rett - Syndrom, und "fragile X Kinder" sind hier nachgewiesen mit einer Anfälligkeit.

Impfen mit Aluminium - haltigen Impfstoffen verursacht logischerweise Entwicklungsstörungen. Es kommt nicht zur richtigen Bildung von Synapsen, sondern zur einer epidemieartiger Zunahme des Autismus, um das Zehnfache, Lernstörungen um das 30 - fache, eine dramatische Zunahme des ADHS, ..., führen Sie die Liste weiter.
Die Neurotoxizität von Thiomersal und Aluminium ist eindeutig nachgewiesen: 2 yg pro kg und Tag wird um das 36 - fache mit einer einzigen Impfung überschritten, das diese Aluminiumverbindungen sind das sogenannte "dirty little sekret" des Impfens, ohne diese gezielte Markscheidenentzündung funktioniert das Impfen nicht - ist alles schon probiert worden, geht nicht ohne. Durch die Entzündung von Aluminium reagiert der Impfstoff erst richtig und kommt ohne ihn nicht zur Wirkung. Nun macht eben noch mal 40 Jahre so weiter, .. wird schon gut gehen. Für die Studien der MMR - Impfung gelten die Kriterien der Evidence based medicine anscheinend nicht, so das Cockren Institut.

Das unspezifische Abwehrsystem beim Kontakt über die Haut wird durch eine Impfung umgangen, es kommt durch die Impfung zu allergischen Reaktionen, es wird weit weniger Zytokine - Gamma erzeugt, es wird mehr in der humoralen Immunität aktiviert, Mastzellen, anders als bei einem natürlichen Infekten, beklagt wird dann die "Zytokine Imbalance". Das bedeutet einen grundsätzlichen Unterschied zur natürlichen Reaktion.
Prof. Schmitt - Präsident der STIKO: "deutsche Impfungen haben keine Nebenwirkungen". Häufungen von Infekten , allergischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen sind als Folge weltweit nachgewiesen: die Mütter sagen schon: "die geimpften Kinder sind alle krank" aber das sind ja alles nur Impfgegner - wer nicht für uns ist - ist gegen uns, nicht wahr?

Nach DTP-Impfungen haben diese Kinder mehr Luftwegsinfekte (anderer Art),
nach Hepatitis B mehr HNO-Infektionen ,
DTP - Impfung bewirkt eine höhere Sterblichkeit durch andere Infektion (Studie der WHO in Guinea-Bissau).
Die Herstellern müssen nur nachweisen, dass Tollwut - Impfungen gegen Tollwut schützt (auch das wird außerdem so hingerechnet), ob Todesfälle insgesamt vermindert auftreten wird gezielt auch aus der Tollwut Studie ausgeschlossen, denn andere Folge des lebenden Systems werden ignoriert.
Heuschnupfen und Neurodermitis bei MMR - Geimpften erhöht, schreibt die Parsifalstudie, erhoben in 5 europ. Ländern, ebenso Asthma und Polllinose bei Geimpften,
neurodermitisches Ekzem auf der Wange, schon nach Tetanus, durch weitere Impfungen kann es zur Entwicklung allergischer Symptome kommen. Tetanus aktiviert die Mastzellen. Es gibt einen ANA - Anstieg nach Hepatitis B - Impfung und Quecksilber,
chronische Arthritis nach Hepatitis B - Impfung (Mallefert, Maier 2002, 1999),
Diabetis nach HiB - Impfung (ist ja auch eine Autoimmunserkrankungen im Kindesalter)
Chronische Darmerkrankungen nehmen lawinenartig im Kleinkindalter zu.

ADEM nach Pertussis - Impfung, akute Encephalitis (Hirnentzündung) mit cri encephilique, einem schrillem lautem Schreien, leichte Encephalitiden gehen einher mit Kreislaufreaktionen.

MS, Multiple Sklerose nach Hepatitis B - Impfung, Frankreich, bis 1992 wurden alle Franzosen "durchgeimpft" und die MS stieg um das doppelte an, danach wurde eine MS bei Geimpften einfach nicht mehr diagnostiziert, aber die "schweren neuromuskulären Erkrankungen" (nur der neue Name der Multiple Sklerose) nahmen zu, es musste eben nach einer neuen schöneren "Diagnose" gesucht werden.
Apnoe, Krampfanfälle, "hypoton - hyporensponsive Episoden" bei Kindern, beatmungspflichtige Kinder nach einer Impfung, schrilles Schreien, die Kinder mussten reanimiert und automatisch beatmet werden, ... alles nicht genug, .... die Impfkommission ignoriert das und empfiehlt, nein befielt stattdessen die Impfungen Frühgeborener noch vor ihrem eigentlichen Geburtstermin.

Nichtgeimpfte Kinder bekommen stattdessen Keuchhusten und Masern und müssen betreut werden. Das ist volkswirtschaftlich nicht gewollt, das die Eltern ausfallen. Der Arzt muss am Wochenende für die Betreuung zur Verfügung stehen. Gibt es Autoimmunerkrankungen in der Familie? Welche Reisen sind geplant? Ist das Kind gestillt worden, wann kommt es in den Kinderhort? Einzelimpfstoffe von Polio Tetanus, Hepatitis B muss jemand bezahlen. Wenn mit 4-fach oder Kombi Impfung gegen Diphterie geimpft werden soll, ist immer Pertussis mit drin (erstes LJ). 500 Tetanusfälle auf 100 Million Einwohner, dabei sehr wenig Kinder, Impfbeginn im Laufalter. Abraten davon ist aber Ärzten nicht erlaubt. Im Gegenteil: die STIKO fordert auf gegen Ärzte vorzugehen, die abraten. Also: Unterschreiben lassen durch die Eltern.
Gar nicht zu Impfen kann und sollte im Einzelfall vom Arzt mitgetragen werden.
Ärzte werden heute zunehmen juristisch gezwungen im Streitgespräch mit den Eltern diese zur Impfung zu zwingen. Ansonsten sei die Behandlung dieser Kinder allgemein abzulehnen - so die staatlichen Institute - eine autoaggressive Gesellschaft. Wir haben allerdings noch keine Impfpflicht in Deutschland.


Bei Mumps muss man gleich Dreifach-Impfen, MMR, Masern, Mumps, Röteln (da kein anderer Impfstoff vorhanden), wobei es nicht belegt ist, dass es unschädlich ist, ein Kind zu impfen welches schon Masern hatte. Vor der Pubertät ist bekanntermaßen gegen Masern zu impfen, wegen "steigendem Encephalitisrisiko".
Dann aber bitte kein Fieberzäpfchen wie üblich automatisch mitgeben, auf keinen Fall das Fieber unnötig unterbrechen (sinnvolles Auseinandersetzen des Immunsystems mit dem Impfstoff) oder Hautreaktionen unterbrechen, auch schon damit der Impferfolg nicht gefährdet wird. Aber die Kasse hat man ja schon gemacht.
Zu enge Impfabstände sind problematisch, eine Überimpfung resultiert.
Die Impfung bei der Einschulung mit 6 Jahren ist keine medizinische, sondern eine taktische Impfung, weil das Kind da bei Schularzt ist und die Eltern leichter mitmachen.
Jemand, der nur ansatzweise impfkritisch ist, hätte nichts zu lachen bei einer STIKO- Sitzung. Dies ist die in den Medien dauernd als neutrale Stelle "gehandelte" massgebliche halbstaatliche Einrichtung für die Sicherheit der Impfarzneimittel - die Gehälter werden von der Industrie gestellt, also logischer weise sind es Dienstleister der Industrie.
In der von Pharma-Angestellten oder ehemals Angestellten der Industrie wird auf so einer Sitzung kurz "diskutiert", um dann eine "öffentliche Impfempfehlung" zu produzieren - für Ärzte absolut verbindlich. Das läuft etwa so (einer der Teilnehmer war Mitglied gewesen): "...wie kann man schnell zu einer möglichst hohen Durchimpfung der Bevölkerung kommen? ... " Es kommt zu keiner wissenschaftlichen Diskussion oder gar dass mal ein impfkritischer Fachmann seine Meinung sagen dürfte. Die Folge: jeder Arzt macht sich strafbar wenn er seinem Patienten gegenüber ein anderes Angebot macht.
Berufsverbote werden nach öffentlichen Äußerungen kritischer Ärzte verteilt. Der Patient muss vom Arzt über den "medizinischen Standard (der STIKO)" aktiv hingewiesen werden und darauf "gedrängt" werden, dass eine Impfung stattfindet, so die Formulierung. Der Patient muss sagen, "ich will die Impfung nicht", dann "darf" der Arzt diese auch unterlassen. Die Rechtsanwälte im Umfeld der STIKO möchten durchsetzen, dass jedes Kind vor dem Kindergarten geimpft werden MUSS. Es ist aber keine Impfpflicht in Deutschland vorhanden, warum darf die Industrie sie dennoch indirekt einführen? Um die öffentliche Diskussion zu vermeiden?
Diskutiert wird bei den entsprechenden STIKO- Sitzungen nicht, wie viel Hepatitis B in den ersten Lebensjahren da ist, das wurde in der die Impfung begründenden "Studie" erst gar nicht untersucht (PEI), auch ein entsprechendes Anschreiben der Institute zu dieser Frage ist dann ja auch nicht beantwortbar.

Die Aufklärungspflicht beim Impfen heißt übrigens den Patienten darüber aufzuklären wie das Risiko ist, ohne das darf der Arzt nicht impfen, das ist jedoch aus dem oben genannten eigentlich gar nicht zu leisten - da die Institute diese Daten gezielt nicht erhoben haben. Aber strafbar ist es dennoch, wenn die Aufklärung hierzu vom Arzt nicht erfolgt!

Ebenso ist über das Poliorisiko in Europa bei der Pflichtaufklärung über die Risiken nicht wirklich sinnvoll zu reden. Der Arzt sollte dokumentieren, warum er einen einzelnen Patienten nicht impfen konnte: "Auf die Impfung ... wurde nach gegenseitigen Einverständnis aus folgenden Gründen verzichtet. .... Über die Häufigkeit von Hepatits B konnte nicht aufgeklärt werden, etc.."
Ob nur eine Hepatits B in Deutschland verhindert werden konnte, kann damit nicht nachgewiesen werden, nur weil man die Kinder und den schönen gentechnischen rekombinanten Impfstoff zur Verfügung hat ist das also bitte kein Grund zu impfen, oder doch? ...für den Arzt nicht, für die STIKO schon.

Windpockenimpfung: der Lebendherpesgruppenimpfstoff, ein Lebend (!) -Virus wird sich wie der normale einnisten, er wird persistieren, rückmutieren, Zoster (Gürtelrose) wird durch Boosterung mit dem Wildvirus epidemisch (!!) auftreten.

Die STIKO zieht als verlängerter Arm der Industrie mal einzelne Impf - Chargen (Serien von Ampullen) zurück, es wird aber kein Austausch von Daten mit dem PEI zum Beispiel über wissenschaftlich epidemiologische Vor oder Nachher Wirkungen betrieben. Akribisch gesammelte Meldefälle gehen in die Ablage P (Papierkorb). Unter 5% der Praxen haben jemals eine Arzneimittelwirkung gemeldet, das Under-Reporting bringt einen derartigen BIAS, Fehler, dass auch nicht sinnvoll daraus abgeleitet werden könnte. Die Komplikation gehen zu den Versorgungsämtern, Sozialgerichten, nicht an die STIKO, für die es ja so was ja auch nicht gibt.

Geschädigte haben ihr ganzes Leben damit dann zu verbringen den Schaden anerkannt zu bekommen.

Der Pharmaunternehmer in der EU kann bei einem europäisch zuzulassenden Arzneimittel (das sind die meisten) der EUMEA sagen, welche Behörde die Zulassung machen soll. Damit konkurrieren die Behörden der Nationalstaaten darum, wer als "Rapporteur" gewinnt, weil er am schnellsten genehmigt, darum wer die Rapportage als Auftrag von der Industrie bekommt. Man (die Behörden) positionieren sich in den ersten Jahren des neuen Jahrtausend im europäischen Wettbewerb, die Arzneimittelsicherheit ist nur ein Klotz am Bein.

Trau nur der Studie die du selbst gefälscht hast. Studien sind scheinbar beliebig herstellbar, kaufbar, das hat sich bei Ärzten herum gesprochen, es wird auch wenn man zur Fortbildung zu Ärztekammer mit Fortbildungspunkten gelockt wird, überhaupt nicht mehr offen diskutiert. Und schon hat man einen neuen medizinischen Standard "etabliert".

An das Gesundheitsamt muss namentlich gemeldet werden, eigentlich sollten die Gesundheitsämter dem Patienten helfen nach welchem Paragraphen er sich weiter Hilfe holen kann, hat aber wahrscheinlich hat das nie ein Gesundheitsamt gemacht. Besser sind auch Meldungen an das unabhängige Arzneitelegramm. Todesfälle nach Impfung sind per se auch nicht als Impfbedingt zu sehen (so die STIKO). Auch bei den Häufungen nach der 6-fach Impfung, ... erst mal Forschen, nicht tätig werden, als Strategie der Entscheider des RKI und der STIKO.


Zum Thiomersal, quecksilberhaltiges Konservierungsmittel beim Impfen. Auf sein Konto gehen Sprachstörungen, motorische Entwicklungsstörungen mit epidemischen Ausmaßen im letzten Jahrzehnt.
Die Firma Lilly ist der Hersteller von Thiomersal. Es enthält wie Amalgam 50 % Quecksilber. Eine eng mit Firma Lily assoziierte Klinik setze bei einer Epidemie einer Hirnhautentzündung 1928 Thiomersal ein, hoch dosiert intravenös im Sinne eines Antibiotikums. Die schwer Kranken wurden nicht in ihrem Krankheitsbild gebessert, es hatte auch "keinen nachteiligen Effekt" bei den dem Tod Geweihten, alle 22 Patienten starben. Das galt später und bis heute (!) als DIE Sicherheits- (Safety)-Studie für Thiomersal, 1931 wurde publiziert und es konnte in diversen Produkten jahrzehntelang eingefügt werden.

In Deutschland wurde das erste Arzneimittelgesetz ja auch erst durch Contergan aus der Taufe gehoben. Contergan kommt als Krebstherapeutikum nun zurück, weil es ja schon an Menschen zum Einsatz geführt werden konnte.

Die US-Armee bestand im 2. Weltkrieg darauf die Tankwagen mit dem Antiseptikum Thiomersal mit "Poison" zu beschriften, im zivilen Einsatz war diese Beschriftung plötzlich nicht mehr notwendig - alles eine Machtfrage? - Denn wie warnte der scheidende amerikanische Präsident und Fünfsterne - General Eisenhower die amerikanische Öffentlichkeit in seinem letzten offiziellen Fernsehauftritt mit dem von ihm begründeten Begriff vor dem "industriell-militärischen Sektor" und seine Gefahr für die Demokratie eindringlich.

Aber bleiben wir beim Impfen mit Quecksilber. Nach dem Einsatz als Konservierungsmittel in Mehrdosenbehältnissen (ein großer Behälter für hunderte von Impfinjektionen, aus dem die nächste Spritze aufgezogen werden kann, wurde die Existenz von Quecksilber im Impfstoff einfach nicht in Frage gestellt, es war ja ungiftig getestet und konnte die Bakterien im Mehrdosenbehälter reduzieren. Im Krieg war Thiomersal lange der Umsatzrenner für die Firma Lilly.

Nach der durch einen Unfall in der chemischen Industrie verseuchten Minnamata-Bucht in Japan, 1961, und den folgenden fatalen Fischverzehr und schlimmem Nervenerkrankungen, rückte Quecksilber endlich mehr in den Raum der Kritikfähigkeit. Im Irak traten 1963 auch mit Quecksilber eingefärbtes, gebeiztes Getreides mit entsprechenden Folgen auf. Aus lokalem Antiseptika verschwand Thiomersal klammheimlich. Jedoch aus Impfstoffen, die ihn für ihre Wirksamkeit brauchen, da sie in das Gehirn vordringen sollen und die Entzündung der Gefäße eine Vorraussetzung für die Wirksamkeit ist, verschwand es nicht. Eine etablierte Behörde kann jetzt nicht die Sicherheit anzweifeln und offenbar haben wir es 80 Jahre lang (!) versäumt eine echte Sicherheits-Studie anzustrengen.

Die aus den eben genannten Katastrophen errechneten Grenzwerte von etwa 50 y-gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag mussten bei den immer weiter ansteigenden Zahlen von Einzeldosenimpfungen in den 80ern im ersten Lebensjahr einfach nach oben gesetzt werden, um damit weiter in zunehmender Weise Überimpfungen möglich zu machen. Der amtliche Grenzwert wurde nach oben gesetzt, damit das aufaddierte Quecksilber höher sein durfte. In einem kontinuierlichen Zeitraum durfte mit der Impfung in das sich entwickelte Gehirn eingewirkt werden. Muttermilch-, und Placenta-Gängigkeit zeigten sich schon an den vielen Opfern in Japan.

Durch den Wechsel von Methylquecksilber auf Äthylquecksilber, wo keine Grenzwerte aufgestellt sind, braucht man sich nun heute gar nicht mehr an einen Grenzwert halten. Eine Neurotoxizität durfte nicht mehr erwähnt werden, kein Warnhinweis war gewollt oder erlaubt (seit den 90er Jahren).

Die großen Anwaltskonsortien in den USA haben jedoch Geldmittel erschlossen um an Babyaffen die Toxizität von dem neuen Äthylquecksilber nachzuweisen und es ist natürlich als neurotoxisch bewiesen worden, für die USA, sogar noch toxischer. Auch Mercuro-Chrom, bei jeder OP zur Oberflächendesinfektion verwendet verschwand ohne Angaben von Gründen. Jeder Mediziner kennt die rote Soße, mit der bis in die 90er Jahre jeder operierte Patient abgepinselt wurde.

Thiomersal wurde angeblich wegen der Umweltschädlichkeit von den Herstellern aus dem Handel genommen. Der Grund werden die anstehenden Schadensersatzklagen in den USA sein und das nun ein Ersatz da ist, wie oben beschrieben.

Ärzte impften weiter ohne Warnhinweis auch Schwangere, nach Empfehlung der staatlichen Institute auch Todimpfstoffe mit Folgen schwersten Hirnschädigung, auch bei unauffälligen Familienanamnesen. "Bitte nicht in der Schwangerschaft anwenden" fehlt bis heute, man will nicht zugeben, dass man so lange etwas falsch gemacht hat. Wenn die Zusammensetzung geändert würde, müsste eine komplette Neuzulassungen bezahlt werden und auch durchkommen. Also warum keine kleine Unbedenklichkeitsstudie "auf den Weg bringen"?

Aber der Impfstoff würde viel billiger, was möglicherweise nicht im Sinne der Pharmaindustrie ist. Im Weisen Haus sitzt ein früherer Lillymitarbeiter, der beim patriot act der Bush-Regierung mitgearbeitet hat und Lilly rechnet sich dort wohl eine starke Lobby aus? Man hofft darauf, unangreifbar für Schadensersatzprozesse zu sein, da es ja auch da wieder nicht um Menschenrecht sondern um Terrorismusbekämpfung geht. Wie witzelte ein vortragender Kollege zum Thema Impfen: in Bayern würden jetzt wohl anthroposophische und sonstige freie Schulen in die Nähe von "terroristischen Kernzellen" gerückt. Eltern und Schule seien dort weniger mit einer "Impfpflicht indoktriniert" und daher einige Kinder durch Kinderkrankheiten unangenehm aufgefallen.
Noch ein Satz zum inzwischen diskussionsfähigen Thema Quecksilberbelastung: auch an Zahnärzte ging die Aufforderung, sie sollen in der Schwangerschaft kein Amalgan mehr "legen".
Umweltbelastungen müssen dazu addiert werden. Das wirkliche Problem ist aber die Bolus-Gabe beim Impfen, wegen der Peekwirkung des Quecksilbers (und Quecksilberverbindungen wie Thiomersal) der Spitzenbelastung kurz nach der Impf - Injektion. Diese macht die Giftigkeit. Diese wird aber ganz banal verschleiert, weil der Grenzwert darüber ermittelt wird, das auf das ganze Jahr umgerechnet wird (für ein Kind im ersten Lebensjahr).

Es erscheint zusammengefasst nicht sinnvoll, gegen Kinderkrankheiten zu impfen, weil ja deren Themen der natürlichen Entwicklung, an die sich Menschen anzupassen haben, folgen. Fest steht, dass es keine saubere Diskussion gibt, weil die Befürworter eine extreme öffentliche Präsenz haben und nicht davor zurückscheuen, diese mit manipulierten Statistiken für sich zu nutzen.
Was eine individuelle Impfentscheidung ist sollte man einen homöopathischen Arzt fragen und nicht automatisch Impfen.

Goethe schrieb an seinen Freund Willemer:

"Ich glaube jetzt eifriger als je an die Lehre des wundersamen Arztes (Dr. Hahnemann) seitdem ich die Wirkung unserer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und wieder empfinde".