Krebs-Verursacher

Faktoren, die zu Krebs führen sind vielfältig:
Alkohol erhöht das Krebsrisiko um 10 %, wodurch die Lebenserwartung um 4 Jahre reduziert wird.
Die WHO nennt Alkohol "krebserregend und ein Gift für den ganzen Körper".
Da nützt es auch nichts wenn man den Grünen-Chef als "Botschafter des Biers" eingekauft hat.
Regelmäßiger Alkoholgenuss schadet den Nerven, der Leber und anderen Organen. Auch das Krebsrisiko wird durch den Konsum deutlich gesteigert.
Alkoholiker erkranken sehr viel häufiger an Krebs in der Speiseröhre, der Mundhöhle, im Rachen und am Kehlkopf.
Vermutlich sind alkoholbedingte Entzündungen sowie vom Alkoholgenuss verursachtes Übergewicht schuld.
Sollten Sie hohe Fettwerte und hohen Blutdruck haben, ist es angeraten auch auf kleine Mengen Alkohol zu verzichten (nach Prof. Seitz).
Bei Frauen steigt durch Alkohol das Risiko für Krebs, besonders Brustkrebs (bei einem Glas täglich): "Nicht jeden Tag Alkohol", so der Spezialist.

# Symptome unterdrücken, statt Krankheiten heilen, was leider auch auch durch ein laienhaftes Verständnis der Homöopathie die übliche Vorgehensweise ist und den Körper zwingt noch mehr zu kompensieren.

# seelischer Stress /Adrenalin kann das Tumorwachstum begünstigen.

# Umweltbelastungen vielfältigster Art: zweithäufigste Ursache von Lungenkrebs ist natürliche Strahlung im Wohnhäusern. Das Radon aus dem Erdboden kann durch Lüften und Abdichten des Erdbodens bekämpft werden. Natürlich nur falls die Belastung überhaupt festgestellt wurde.

Übergewicht, besonders Adipositas erhöht das Risiko für Krebs (Entzündungsprozesse im Fettgewebe).
So schlank, wie möglich, ohne untergewichtig zu sein. Ein BMI von 40 bedeutet ein 50 % erhöhtes Krebsrisiko.

# Täglich mindestens 30 Minuten Sport: beugt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vor. Menschen, die oft Sport treiben, erkranken seltener an Dick- und Enddarmkrebs. Andere Krebsarten scheinen durch Sport ebenfalls verhindert werden zu können. Experten vermuten, dass die krebsvorbeugende Wirkung des körperlichen Trainings auf die generelle Stärkung des Immunsystems sowie auf das Hormonsystem zurückzuführen ist.

# Kein Zucker, meiden von energiedichten oder fettreichen Lebensmitteln /Fertigkost

# Ballaststoffe können mit hoher Wahrscheinlichkeit Magen-, Darm- und Speiseröhrenkrebs vorbeugen. Ballaststoffe finden sich in Getreide, Obst, Hülsenfrüchten und Gemüse.

# Vorsicht ist bei schimmeligen Lebensmitteln geboten: Sie enthalten Toxine, die das Krebsrisiko erhöhen

# Essen Sie reichlich Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorn - 5x am Tag, 400 Gramm

# tierische Lebensmittel; Fleisch, ganz besonders verarbeitetes Fleisch: Räuchern, Beizen, Salzen oder chemisch konserviertes Fleisch.

Nitrosamine (ein verzichtbares Konservierungsmittel in Fleisch und Wurst steht in Verdacht Krebs auszulösen (besonders im Darm)

Margarine (16 von 19 getesteten) enthalten Glycidol-Fettsäureester, die bei der Raffination bei 250 C und hohem Druck entstehen. Diese sind krebserregend. Seit den 80er Jahren bin ich für Butter statt Margarine gewesen und noch mehr für die heute als wertvoll bestätigten Pflanzenöle.

Nanopartikel können über die Haut aufgenommen oder eingeatmet werden und gelangen aufgrund ihrer Winzigkeit in jede Zelle unseres Körpers, wo sie zellschädigend und vermutlich auch krebserregend sind, da sie in der Zelle die Erbsubstanz schädigen. Das EU-Parlament hat eine Pflicht für die Kennzeichnung auch in Kosmetika festgelegt.

"E-Nummern" , "Aroma" und Farbstoffe, besonders Azofarbstoffe lösen nicht nur Allergien und Neurodermitis aus, sondern sind auch in Verdacht ADHS und Krebs verursachen zu können.
# Impfen,
# Diabetes und viele Erkrankungen
# die chemische Keule unter anderen in unseren Medikamenten, nur zwei Beispiele: Ginkgo, lange Zeit mit Schmerzmittel zusammen eingenommen kann es spontane Blutungen, Gerinnungsstörungen oder Leberversagen verursachen. Johanniskraut kann Leberversagen verursachen.

# das richtige Salz in der richtigen Menge,

# keine künstlichen Vitamine wie sie in Deutschland schon zu hunderten Tonnen jährlich Babynahrung beigemischt werden: in dieser chemisch synthetisierten Form unterscheiden sie sich von Vitaminen aus natürlichen Quellen.

# Vitamin E Mangel: 15 Fallkontrollstudien mit etwa 10.000 Patienten zeigten, dass das Auftreten von zervikalen Neoplasien ganz genau mit dem Ausmaß des Vitamin E Mangels einherging.

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