psychologische und psychiatrische Behandlung im Allgemeinen

Zu einem Schwerpunkt meiner Praxis gehören natürlich wie bei vielen anderen Homöopathen auch seelische Beschwerden oder Erkrankungen jedweder Art, Depressionen, Zwangsstörungen, Angsterkrankungen, Verhaltensstörungen bei Kindern, Schlafstörungen, Psychosen ...

Lesen Sie unbedingt "fehlende Wirksamkeit von Antidepressiva" (über den Placebo-Effekt hinaus gehend)(einschließlich ihrer depressiven Nebenwirkungen)
Meine Empfehlung: Buch von Dr. Greger lesen (auf deutsch) "How not to die" und regelmäßig hier reinschauen: https://nutritionfacts.org/
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Ich habe mehrere Jahre in psychiatrischen, psychosomatischen und neurologischen Krankenhäusern gearbeitet und war geschockt über den einseitigen pharmakologischen Ansatz hinter der Fassade.
Nach dieser Zeit konnte ich bei homöopathisch arbeitenden Fachärzten für Psychiatrie lernen.
# Gerd Gerats zum Beispiel war leitender Oberarzt einer Universitäts-Psychiatrie,
# Ulrich Koch arbeitete lange erfolgreich mit Homöopathie in einer Ambulanz und ist ein begeisternder Dozent in der Ärzteausbildung,
# Dr. Nikolaus Hock hat in München in seinem Zentrum 10 Kollegen am Penzlinger Platz (Nähe Universität) versammelt, alle nur homöopathisch arbeitend - mehrere davon Psychiater.
# Dr. Thomas Bonath, Arzt, Therapeut und Homöopath in Karlsruhe zu Depression und Homöopathie
# Außerdem arbeitet fast jeder Homöopath von seiner Ausbildung als Homöopath her immer auch mit der seelischen Verfassung des Patienten - auch wenn der nur mit einer Sinusitis oder mit chronischen Kopfschmerzen kommt.

http://homoeopathie-tv.com/homoopathie-in-der-psychiatrischen-praxis/

Auch schwerste psychiatrische oder psychologische Störungen eignen sich gut für eine homöopathische Behandlung. Oft müssen die Patienten ihre Psychopharmaka noch eine Zeit lang weiter einnehmen.
Diese werden in Absprache mit mir schrittweise reduziert.
Vorsicht vor dem "Nocebo-Effekt": ich glaube es geht mir schlecht, wenn ich die Medikamente absetze. (Gegenteil von Placebo).
Zudem kommt es ja zu Absetz-Phänomenen (Rebound).

Psychische Erkrankungen sind auch immer psychosomatische Erkrankungen.

Jedwede psychische Erkrankung ist schon einmal erfolgreich homöopathisch behandelt worden.

Bevor Sie einen Termin bei mir einrichten, nehmen Sie bitte keine Änderungen Ihrer gewohnten Dosierungen vor.

Depression

Schlafstörungen

Psychiatrie: INTERVIEW mit Dr. med. Carlos N. Campora (Argentinien) über psychiatrische Erkrankungen und deren homöopathische Behandlung

Sogar bei Wikipedia gibt es zahlreiche Studien, die die Wirkung von Omega 3 Fettsäuren (Link zu Wiki), die eine Wirkung bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Schizophrenie, Borderliner-Persönlichkeit, Depression, Schlaganfall, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Krebs, .... nachweisen.
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Unterstützend zur Homöopathie manchmal notwendig:
Supplemente oder /und Ernährungsumstellung.
fragen sie mich nach dem Namen des Präparates:

"Durch ein traumatisches Erlebnis, lange bestehende Konflikte, andauernder Stress, ständige Sorgen oder ein anhaltendes Gefühl von Unsicherheit kann der Gehirnstoffwechel so weit entgleisen, dass Angst, Nervosität, "Stress" oder sogar Panik jederzeit und ohne Grund auftreten können. Der wichtigste entspannende Botenstoff des Gehirns ist GABA, sein Gegenspieler ist Glutamat.
Ein spezielles Präparat mit
gehirnaktiven Aminosäuren (L-Theanin, GABA200), Pflanzenextrakten (Lemon Balm Extrakt), Vitaminen (Nicotinamid, akt. B6 = Pyridoxal5Phosphat) und Mineralstoffen (Mangan Zink Magnesium) steigern GABA, Serotonin und Dopamin und reduzieren Glutamat.
Negatives Gedankenkreisen und -springen fördert Angstgefühle oder die "Sicherung brennt durch" , was mit einem zu hohen Glutamat-Spiegels im Blut zusammen hängt. Gute Präparate fördern dagegen Ruhe und Gelassenheit, ein besseres Ein- und Durchschlafen, macht widerstandsfähig gegen Stress und reduziert Aggression und Reizbarkeit.
Schlafentzug wirkt sich auf Stimmung, Leistung und Konzentration aus, aber auch allgemein auf die Gesundheit und es entsteht wieder Angst.
Einnahme: Kurz vor dem Schlafengehen, beim Aufwachen und nicht mehr Einschlafen können eine weitere Portion. Regelmäßige Einnahme zum Ausgleich der Neurotransmitter.
Nebenwirkungen: Müdigkeit, dann reduzieren und nur vor dem Schlafengehen. Keine Abhängigkeit, kein Entzug, Abruptes Absetzen möglich, an Körpergewicht anpassen, mit Psychopharmaka nur mit Arzt abgesprochen. Je nach Bedarf 1-3 Kapseln x 1-3 mal täglich (1-9) kurz vor einer Mahlzeit. Auch bei Panikattacken: 3 Kapseln, eventuell öffnen und in Wasser auflösen. 28 Cent 90 St
ODER:
ein spezieller Rosenwurz - Komplex mit anderen ergänzenden "Stressabdichtern"
ODER:
"
Stress und ungesunde Ernährung führen zu reduzierter Gl. Produktion. Bei Fibromyalgie, Nervenerkrankungen ..... und 80.000 Chemikalien in der Umwelt, bindet es Schwermetalle und scheidet sie so über den Urin aus. "Mutter der Antioxidatien": kann Vitamin C und E recyclen, schützt Immunzellen und kann neue bilden.
Herkömmlich produziertes wird im Magen-Darmtrakt zerstört
. Die stabile Form wird vollständig ins Blut übernommen. (S-Acetyl + Magensäure-resistente Kaps.). 98.000 wissenschaftliche Studien. 1-3x1 vor M. Kur 90d 2x /a oder täglich
ODER....
ODER....
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Psychotherapeut Thorwald Dethlevsen, Autor von "Krankheit als Weg" (zusammen mit Rüdiger Dahlke), und seine Videos über die Homöopathie.


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Eine Möglichkeit ist, falls erwünscht, die Mitbehandlung durch einen Psychotherapeuten oder das Miteinbeziehen anderer Bezugspersonen, wie Ehepartner, Hausarzt, Lehrer, Therapeuten, Einschaltung des Betriebsrates, ... .

übermäßige Kommerzialisierung im Psychomarkt
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Hiermit können Sie sich die Rolle von Transmittern/ Hormonen gut merken / Merkhilfen:

Dopamin, der Entdecker, liebt eine Frau mit gleicher Dominanz des Transmitters Dopamin.

Serotonin, die Nestbauerin, liebt einen Mann mit Überwiegen des Serotonins.

Testosteron, der Entscheider, liebt den Gegensatz Östrogen, die Verhandlerin.
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Psychiatrische Erkrankungen (Psychose, Depression) entstehen manchmal aufgrund von Infektionen: 13 Erreger, die das Risiko erhöhen sind schon unter konkreten Verdacht.
Oder aufgrund einer schweren Autoimmunerkrankungen.
Psychiater beobachten in Kliniken bei einzelnen Patienten das schwinden von Symptomen nach der Bekämpfung der Infektion. Eine Studie untersuchte hierzu 3,5 Millionen Menschen. Normalerweise lehnen Psychiater allerdings diese "Hypothese" grundsätzlich ab.

Psychiatrie:

psychische und seelische Störungen:
Aufgrund meiner Tätigkeiten in unterschiedlichen psychiatrischen, psychosomatischen, psychotherapeutischen Kliniken und meiner langen Praxiserfahrung mit diesen Krankheitsbildern kann ich eine klassisch homöopathische Behandlung dringend empfehlen.

Psychiatrische und psychologische Erkrankungen sind ein klassisches Aufgabengebiet der Homöopathie, da deren erfolgreiche Behandlungen von Homöopathen schon vor 200 Jahren in einer detaillierten Genauigkeit dokumentiert und beschrieben wurde.

Paarberatung,
Konzentrationsstörungen, Gedächtnis,
Schlafstörungen - Insomnie, Restless-Legs-Syndrom
Verhaltensstörungen
emotionale Störungen
Sucht,
verlängerte Trauerreaktion
Sprach- und Sprechstörungen, Stottern , Schreib- oder Leseschwäche und andere Lernstörungen
Kontaktstörungen,
prämenstruelle Syndrome, PMS

Essstörungen:
Bulimie
Adipositas, Esssucht
Binge-Eating-Disorder (BES)
Orthorexie
Psychogener Appetitverlust
Psychogenes Erbrechen
Anorexie (Anorexia nervosa),
Gewichtsregulation, Fasten - Unterstützung, Ernährungsberatung, Mangelernährung
Psychosen,
Angstzustände, Angsterkrankungen, Phobien
Zwangserkrankungen,
depressive Syndrome, Depressionen,
Verhaltensstörungen, etc.....
z.B. aufgrund von Trennungssituationen, Jobverlust etc.

"Stress bedingte" Syndrome wie Erschöpfungszustände, Tinintus, Hörsturz, M. Menière

Hierzu auch die Seite eines befreundeten Psychiaters und ehemaligen Oberarzt einer Uni-Klink mit einer Praxis für Homöopathie (Schwerpunktpraxis): www.praxisgerats.de

Psychische Störung organischen Ursprungs
Psychische Störungen mit Beginn im Kindes- und Jugendalter:
Fütterstörung im Säuglingsalter
Exzessiv schreiender Säugling ("Schreibabys")/Reizbares Kleinkind
Enuresis (Bettnässen) und Enkopresis (Einkoten)
Psychische Störungen des Kindes nach Trennung/Scheidung,
Heimweh und Nostalgie
Psychische Störungen des Kindes mit Geschwisterrivalität
Bindungsstörung des Kindesalters
Hospitalismus, Deprivation, Deprivationssyndrom
(auch Anpassungsstörung, Trauerreaktion oder Kulturschock)
Infantilität und Regression
"Pseudodebilität" (vorübergehende Retardierung aufgrund ungünstiger
äußerer Umstände)
Störung der Geschlechtsidentität
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung mit Hyperaktivität (ADHS) bzw. Aufmerksamkeitsdefizitstörung ohne Hyperaktivität (ADS) ("Zappelphillip" bzw. "Träumsuse"-Syndrom)
Unübliche Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle
Trichotillomanie
Pyromanie
Kleptomanie
Spielsucht
Störungen der Sexualität
Sexuelle Reifungskrise

Sexualität:
Verzögerung oder Ausbleiben des Orgasmus, sexuelle Aversion und
psychogene Impotenz
Gesteigertes sexuelles Verlangen beim Mann (Satyriasis) und bei der Frau Nymphomanie)
Sadismus und Masochismus
Fetischismus
Travestie
Pädophilie und Päderastie
Sexsucht
so genanntes Skopzen-Syndrom (Selbstverstümmelung)

Sucht:
Missbrauch und Abhängigkeit
Alkoholismus
Drogenmissbrauch
Tablettenmissbrauch und Missbrauch von Medikamenten
(z. B. Schlafmittel, Schmerzmittel, Antidepressiva)
Missbrauch von Tabakwaren (Zigaretten, Zigarren, Kautabak, Schnupftabak etc.)
Missbrauch von Koffein
Missbrauch von pflanzlichen Arzneimitteln
Missbrauch von Vitaminpräparaten
Delirium tremens
Entzug
Schizophrenie und verwandte Störungen
Schizophrenia simplex
Hebephrenie
Katatone Schizophrenie, Katatonie
Paranoide Schizophrenie, Paranoia
Wahn und Halluzination
Affektive Störungen
Manie und Hypomanie
Bipolare Störung, Manisch-depressive Störung
Depressionen und depressive Episoden
Neurotische Störungen
Angsterkrankungen, Phobien und Soziale Phobie
Borderline-Syndrom
Akute und chronische Belastungsstörung
Zwangsstörung, Zwangsneurose
Hypochondrische Störung, Hypochondrie
Dissoziative Störungen wie beispielsweise die Multiple Persönlichkeitsstörung, Depersonalisation, Derealisation und Ganser-Syndrom bzw. "Pseudodebilität"
Akute und posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung,
neurotische Depression, reaktive Depression

Tiefgreifende Persönlichkeitsstörungen
Autismus (Frühkindlicher Autismus, Asperger-Syndrom, Atypischer Autismus)
Rett-Syndrom
Desintegrative Störung
Hellersche Demenz
Persönlichkeitsstörung und Psychopathie
Schizoide Persönlichkeitsstörung
Paranoide Persönlichkeitsstörung
Histrionische Persönlichkeitsstörung
Dissoziale Persönlichkeitsstörung
Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung
Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung
Logorrhoe
Nichtorganische Schlafstörung
Insomnie
Hypersomnie
Somnumbalismus
Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus
Albträume
Psychosomatische Schmerzstörung
Spannungskopfschmerz
Clusterkopfschmerz
Migräne
Demenz bei verschiedenen Erkrankungen
Demenz bei Boviner Spongiformer Enzephalopathie (BSE, "Rinderwahnsinn")
Demenz bei Alzheimer-Krankheit
Vaskuläre Demenz
Störungen des Gedächtnisses
Amnesie
Déjà-vu
Intelligenzminderung (geistige Behinderung)
Grenzwertige Intelligenz (Lernbehinderung), IQ zwischen 70 und 89
Leichte Intelligenzminderung (leichte kognitive Behinderung),
IQ zwischen 69 und 50
Mittelgradige Intelligenzminderung, IQ zwischen 49 und 35
Schwere Intelligenzminderung, IQ zwischen 34 und 20
Schwerste Intelligenzminderung, IQ unter 20
Intelligenzminderung ohne nähere Angaben
(z. B. wegen Körperbehinderung oder Verhaltensstörung nicht feststellbar)
Lernstörungen
Legasthenie (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
Dyskalkulie (Akalkulie)
Lernstörung ohne nähere Angaben
Entwicklungsstörungen
Dyspraxie
Störungen der Grobmotorik
Störungen der Feinmotorik
Störungen der Mundmotorik
Störungen der Graphomotorik
Kombinierte Entwicklungsstörung (Störung der Motorik, der Sprache,
des Sprechens und der schulischen Fähigkeiten)
(auch: Psychomotorische Retardierung)
Tic-Störungen und Tourette-Syndrom
Stereotypien und Jaktationen
Entwicklungsstörung ohne nähere Angaben