Dysmorhophob

Michael Jackson galt schon immer als ein Paradebeispiel für einen Dysmorphophoben.

Das Entstellungssyndrom läßt sich homöopathisch gut mit der Rubrik (und den darin enthaltenden Arzneimitteln) fassen : "Wahnidee - der Körper würde häßlich aussehen".

Sie ruinieren teilweise ihr ganzes Leben oder sind einfach nur unglücklich.
Partnerschaft und Familie, Beruf, gesellschaftliche Stellung leiden darunter, sie geben keine Ruhe, bis der "Makel" behoben ist.

Keine noch so perfekte äußere Korrektur bringt die Lösung, es geht einfach immer weiter.

Sie konsultieren den HNO-Arzt, Haut- und Zahnärzte, um den meist nur vermeintlichen Mangel endlich zu korrigieren.

Michael Jackson hat wohl Kryopeelings und Bleichungen machen lassen.

Der Anlass hierfür war anfangs wohl ein Unfall bei einer Coca Cola Werbung - dieser Zwischenfall ist kaum bekannt geworden.

Ich denke die Beschreibung des Dysmorphophoben trifft auf so manche Frauen zu, die sich als zu dick empfinden.

Ein Faktor ist der gesellschaftliche Druck und Medien, die die Gefühle der Menschen zu Geld machen.

Haben Sie einmal einen Katalog für Übergrößen bestellt ?

Sie bekommen danach, falls Sie Ihre Emailadresse angegeben haben sollten, möglicherweise täglich mehrere Emails "Dr. Sowieso: Dick sein muss nicht sein", etc.

Mahatma Gandhi schrieb:

"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungs- methode und sie ist jenseits allen Zweifels sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft."