Chronic Fatique, CFS

Chronisches oder akutes Müdigkeitssyndroms, Chronic Fatigue Syndrome (CFS): (siehe auch die Kapitel "Burn-out" oder Depression" !)
Die Patienten leiden unter einer Müdigkeit (=Fatique) trotz langer Ruhephasen.
CFS/Fatique/akute Fatique ist eine häufige Erkrankung, die oft von einer Infektion ausgelöst wird und von Depression und überwältigender Müdigkeit begleitet ist. Die Patienten werden oft als Hypochonder abgestempelt, ohne den depressiven Hintergrund zu erkennen.

Das Fatique gibt es als Begleiterkrankung bei Krebs, M. Parkinson, MS, rheumatologischen Erkrankungen und auch chronischen Infektionserkrankungen, wie Virushepatitiden und virale Kardiomyopathie.
70 bis 80% der Tumorpatienten sind betroffen.
Auslöser im allgemein können sein:
Chemo-, Strahlen-, Immuntherapie, Operation, Blutarmut, Mangelernährung, Gewichtsverlust, mangelnde Bewegung mit Muskelabbau, Schlafstörungen, Organschäden, Hormonmangelerscheinungen, Stress-, Angst- oder Depressions-Erkrankungen;
Auch soziale Belastungen oder finanzielle Sorgen können Auslöser sein.

Teil der Symptome sind Schlafstörungen, Gliederschwere, Reizbarkeit, Desinteresse, Rückzug, Ablenkbarkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, verringerte Merkfähigkeit oder Aufmerksamkeit.

Homöopathische (also nicht in Pflanzen oder Kräutertherapie, sondern homöopathische Potenzen !) Mittel aus der Pflanzenfamilie der Rutaceae und Fabaceae bieten bei diesem schweren und oft aussichtslos erscheinenden Zustand Hilfe.
Die Rutafamilie, die uns auch die Zitrusfrüchte beschert, beinhaltet Mittel wie Angustura, Citrus limonum, Aurantium, Dictamnus, Jaborandi, Ptelea, Ruta, Xanthoxylum und viele andere. Der ganze Schatz der Homöopathika kommt aber auch hier in Frage.

Die Fabaceae oder Hülsenfrüchte (homöopathische Potenzen !), auch als Leguminosen oder Schmetterlingsblütler bekannt, sind eine der größten homöopathischen Familien und sehr effektiv bei CFS.
Sie umfassen Mittel wie Alfalfa, Baptisia, Derris pinnata, Galega, Glycirrhiza glabra, Lathyrus, Mimosa, Oxytropis, Phaseolus, Robinia, Sarothamnus und viele weitere.

Adaptogene (Rosenwurz, Ashwagandha, ...) werden von mir erst in zweiter Linie eingesetzt.

Astaxanthin wirkt gegen Erschöpfung (aus der Microalge Haematococcus pluvialis / 4-8 mg/d)
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Führen Sie ein Energietagebuch, wo Sie überblicken können, wie Sie die täglichen Aktivitäten zwischen Unter- und Überforderung nach Beginn der Therapie steigern können .
Schulmedizinisch haben Mittel wie Methylphenidat Nebenwirkungen wie Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen , Übelkeit.

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Dr. Luc Montagnier,
Nobelpreis für die Entdeckung des AIDS-Virus:
Viren-DNA sendet niederfrequente Radiowellen aus, das Signal überträgt sich auf Wassermoleküle, die sich in "Nanostrukturen" anordnen und dann ebenfalls das Signal aussenden.
Er konnte zeigen, dass das Wasser das Signal sogar beibehält, wenn durch immer größere Verdünnungen vom ursprünglichen Molekül (Viren-DNA) nichts mehr enthalten ist.
"Ich will damit nicht sagen, das die Homöopathie bei allem Recht hätte.
Was ich aber auf jedem Fall sagen kann, ist, dass sie mit ihren hohen Verdünnungen im Recht ist.
Hohe Verdünnungen sind nicht "nichts".
Es sind Wasserstrukturen, die die Orginalmoleküle imitieren."