Herzkrankheiten

Es gibt eine Vielzahl von Beweisen dafür, dass diese früher schlichtweg nicht vorkamen. Im China-Cornell-Oxford-Projekt wurden hunderttausende Chinesen untersucht: In Guizhou konnte in einem Gebiet mit einer halben Million Einwohnern in 3 Jahren kein einziger Herztodesfall gefunden werden.
In den Zeiten vor dem Einfluss westlicher Ernährung konnten in Uganda vom Netzwerk der Ärzte Todesfälle durch bestimmte Zivilisationserkrankungen des Westens bei mehreren Millionen Einwohnern als "fast nicht existent" beschrieben werden.
Bei Autopsien gleichalter Toten zeigte sich danach das gleiche erstaunliche Bild:
USA 136 Herzinfarkte bei 632 Personen,
Uganda 1 auf 632.
Deshalb wurden weitere 800 Autopsien gemacht und es gab nur eine einzige kleine verheilte Herzschädigung. Dank Getreide und Gemüse.
Menschen vor 10.000 Jahren hatten außerdem keine Karies-Löcher in ihren Zähnen.
Entstehung in der Kindheit: 300 Autopsien an jungen Menschen (22 Jahre) zeigten: bereits 77 % der Amerikaner hatten eine koronoare Sklerose (Herzverkalkung), teils 90% und mehr verstopft. Eine andere Studie fand fatty streaks bei fast allen 10-jährigen Kindern (Unfallopfer), die Frühform der Herzverkalkung. Im Schnitt kommt der Herzinfarkt dann mit 50.
In den Jahrzehnten vorher sehen wir schon nachlassende Leistungsfähigkeit und 10 Jahre vorher (mit 40 Jahren) Potenzstörungen - dank Fleisch und anderer tierischer Produkte. Natürlich klärt darüber keine einzige Fortpflanzungs-Klinik auf. Man möchte ja keine Kunden oder die Industrie verärgern.
Italienische Forscher untersuchten die Arterien von Frühchen und Fehlgeburten: Wenn die Mütter ein hohes Cholesterin hatten, fanden sie bereits in diesem Alter Läsionen in der Autopsie der Ungeborenen.

Die Ursache ist LDL-Cholesterin in:
Transfette (industriell verarbeitete Lebensmittel UND Fleisch und Milchprodukten),
gesättigte Fette in tierischen Produkten und Junkfood;
in geringem Maße LDL -Cholesterin aus tierischen Produkten wie Eiern.
Optimal sind 50-70 mg/dl LDL Cholesterin im Blut.
Statine (Medikamente gegen Cholesterin) funktionieren nicht halb so gut wie die Studien es unseren Ärzten Glauben machen konnten.
Von den Nebenwirkungen ganz abgesehen.
140 Milliarden Dollar Umsatz wurden alleine mit einem einzigen Cholesterinsenker aus der Familie der Statine (Atorvastatin) erzielt.
Manche Gesundheitsinstitutionen befürworteten sogar es neben Florid dem Trinkwasser beizugeben. Neben Ketchup sollten auch McStatin Beutelchen stehen. Passend zum fett gezüchteten Huhn von heute.
Dann kamen Sammelklagen wegen zahlloser Todesfälle durch Cholesterin-Senker (Natürlich nicht in Europa) ... und große Entschädigungszahlungen (nur in den USA).
Dabei auch Berichte über Leber- und Muskelschäden: Patienten leiden trotz ärztlicher Betreuung (oder gerade wegen ?) unter schmerzenden, schwachen Muskeln - bis hin zu Fall- und Verletzungsrisiko und Konzentrationsschwäche.
Manche Betreuung eines alten Menschen wurde unter Statinen erst notwendig.
Gewebeproben zeigen Muskelschäden durch Statine auch ohne Anzeichen von Muskelzerstörungen im Blut oder ohne Symptome.
Aber Statine sind eine der am meisten verschriebenen Medikamente seit Jahrzehnten.
2012 wurden von der Zulassungsbehörde der USA deshalb neue Sicherheitshinweise zu Statinen angeordnet: "Gedächtnisverlust, Verwirrung, Diabetes".
2013 meldete eine Studie an tausenden Brustkrebspatienten Statine verdoppeln das Risiko an einem invasivem Brustkrebs zu erkranken.
Aber es gibt ja jetzt "neue" Statine, die viel besser sein sollen. Mörder im Gefängnis bezeichnen sich auch oft als unschuldig.
Verzichten können viele Patienten auf Statine nur, wenn sie sich anders ernähren. Gemüse senkt nachweislich ebenso effektiv wie First-Line-Statine.

Pioniere wie die Mediziner Rithkin, Ornish und Esselstan setzten Patienten auf eine pflanzenbasierte Ernährung und Herzerkrankungen entwickelten sich sogar zurück, Plaque-Ablagerung wurden aufgelöst, sogar bei einer schweren Drei-Gefäß-Erkrankung.
Gewöhnliche Mediziner erklären einen für so eine Aussage seit Jahrzehnten als verrückt.
Aber im Studium haben wir doch alle gelernt, dass wenn ein Raucher mit dem Rauchen aufhört 10 bis 15 Jahre später das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken einem Nicht-Raucher gleicht.

Untersuchungen zeigten: eine einzige Fastfood-Mahlzeit macht ihre Arterien innerhalb von Stunden steif, die Möglichkeit der Gefäßwände sich zu entspannen wird auf die Hälfte reduziert. Kurz vor der nächsten Mahlzeit kehrt der "Normalzustand" ein.
Fleisch enthält Bakterien. Auch durchgegartes Fleisch enthält tote Bestandteile der Bakterien, Endotoxine, die auch durch Magensäure und Verdauungsenzyme nicht beseitigt wird. Diese nutzen gesättigte Fette als Träger um in die Blutbahn zu gelangen, wo sie Entzündungen auch an den Arterien auslösen.
Innerhalb weniger Wochen einer Ernährungsumstellung konnte Dr. Ornish eine Reduktion der Angina pectoris - Anfälle um 91 % beobachten - auch ohne Sport. Bereits 1977 gab es im American Heart Journal eine Veröffentlichung "Angina und vegane Ernährung". Ein Patient, der nach 10 Schritten wegen Brustschmerzen pausieren musste, gab nach wenigen Tagen einer veganen Ernährung an weniger Schmerzen zu haben und konnte nach mehreren Monaten angeblich schmerzfrei Berge besteigen.
Nur 4 Paranüsse konnten nach 9 Stunden den LDL-Cholesterin-Spiegel um 20 Punkte senken. Nicht einmal Medikamente wirken so schnell. Das ergab eine kleine brasilianische Studie 2013. Verrückt: Sogar nach 30 Tagen blieben die Werte weiterhin niedrig.
Essen sie keine wesentlich größere Menge, denn schon 2 Paranüsse enthalten den "Tagesbedarf" an Selen, so eine australische Ernährungs-Wissenschaftlerin 2018.

Folgen Sie dem Geld:
Dr. Greger: Geld hat einen enorm korrumpierenden Einfluss auf die Medizin, besonders in der Ernährung.
(Dr. Gregers Seite: www.nutritionFacts.org, von Dr. Greger und seinem 200 Personen starken Team)
Passanten auf der Straße - so eine Studie - wussten teils mehr über Ernährung als ihre Ärzte.
Medizinabsolventen sahen das Unwissen ihrer Lehrer in einer weiteren Studie ebenfalls so (86 % der Befragten).
Als Reaktion darauf gab es in Kalifornien einen Gesetzentwurf für entsprechenden Weiterbildungen.
Die Ärzteverbände sprachen sich aber gegen diesen Entwurf aus.
Das bedeutet weiterhin: one doctor a day - keeps the appel away.
Als 1977 ein US Senats Comitee/McGovern Komitee versuchte den Amerikanern weniger Fleisch ans Herz zu legen waren die Produzenten der Industrie extrem aufgebracht, so erinnert sich ein Gründungsmitglied des Instituts der Harvard Universität: das Komitee wurde unter dem Druck der Industrie aufgelöst, mehrere prominente Unterstützer, Senatoren, verloren die Wahlen. Ihre Gegner in anderen Komites/US Beratungsausschuss hatten finanzielle Unterstützung durch McDonald, CocaCola, Süßwarenhersteller und warben ganz offen für Kuchenfertigmischungen/Duncan, Margarine und Fetthersteller/Crisco.

Auch die Mediziner ignorieren gerne alles, was gegen die konventionelle, vorherrschenden Meinung geht, der "Tomateneffekt" : Tomaten wurden Jahrhunderte lang für giftig erklärt, auch wenn es überwältigende Gegenbeweise gab.
In der Ärzteausbildung gibt es nicht einen Kurs zur Ernährung.
Aber schlimmer ist es, wenn im Fernsehen geradezu wie in einem heiligen Kreuzzug von Ärzten gegen Kollegen, die sich dafür interessieren vorgegangen wird - gerade gestern (2018) wieder von einem Pillenverschreiber/Psychiater, der eine ganze Sendung im WDR gestalten konnte.
Im Frühjahr 2019 äußerte sich eine Angestellte der Ärztekammer mir gegenüber zu dieser Homepage, speziell die Ernährungsberatung" als "so ein Kram", ...
Auch 2018 gehen die etablierten medizinischen Organisationen gegen Ernährungs-Studien vor und ziehen gegen eine Ausbildung in ernährungswissenschaftlichen Fragen bei Medizinern ins Feld - warum ? Folgen Sie dem Geld.
Diese führenden vom Staat bezahlten Organisationen verweisen statt dessen stolz auf eine Geschäftsbeziehung mit CocaCola/Pepsi/McDoof ....
Oder vor ein paar Jahren noch zur Tabakindustrie: nur einem von 5 Rauchern wird auch heute noch vom Arzt geraten aufzuhören.
Oder Psychiater verweisen stolz auf das Geld der Pharmaindustrie - so mein letzter Chef in einer "psychotherapeutischen" psychosomatischen Klinik Bensberg - in einem öffentlichen Vortrag zum Tag der offenen Tür.
Die ADA in ihrer Grundsatzerklärung: "... es gibt keine schlechten Nahrungsmittel ....". " Das Rauchen ist nicht schlecht, ... nur übermäßiges Rauchen".
Die Industrie zahlt ganz offen dafür wichtige Informationsblätter der Ernährungsberater selbst zu gestalten. Auch die Ausbildung von Ernährungsberatern (Pendant zu unserer "deutschen Gesellschaft für Ernährung") wird von der Industrie selbst vorgenommen - die (Fleisch,- Milch-, Eier-, Erfrischungsgetränke- und Zucker-) Industrie bildet den vom Arzt empfohlenen "zertifizierten" Ernährungsberater aus. Infos über Eier von der Eierindustrie etc.
Wegen dieser korrupten Durchseuchung der führenden Institutionen bildeten sich vor kurzen die "Dietitians for professional Integrity".

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