Coaching



Coaching, Arbeitsstörungen:

Da ich ganzheitlich arbeite kommen immer wieder Arbeitsstörungen der unterschiedlichsten Art und Coaching Fragen zu Wort.
Unter Umständen kann ich Ihre Privatrechnung so gestalten, das das Finanzamt die Kosten als Coaching anerkennt.

Beim "normalen" Coaching stellt der Klient sich folgende Fragen:

Wie kann ich meine Mitte stärken und in ihr ruhen?

Wie schaffe ich einen flexiblen und klaren Austausch mit anderen?

Wie entwickle ich ein achtungsvollere und gesündere Lebens- und Beziehungsgestaltung?

Wie erhöhe ich meine Präsenz und meine Ausstrahlung?

Welche Bedeutung hat Körpersprache für einen erfolgreichen Coaching Prozess?

Wie erkenne und verstehe ich "Botschaften zwischen den Zeilen"?

Wie schöpfe ich in 'Belastungssituationen aus meinen Kraftquellen?

Wie präzisiere ich meine Ziele?

Wie kann ich die Einzigartigkeit des anderen wahrnehmen und respektieren?

Wie nutze ich Konflikte (Siegen ohne zu kämpfen) gewinnbringend?

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Ärger vermeiden: der meiste Ärger ist hausgemacht. Auf lange Sicht kann er uns hässlich und gebeugt machen.

Negative Gedanken rauben nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unsere Leistungsfähigkeit. Wir geben ihnen viel Raum, manchmal sogar nachts. Umso wichtiger ist es zu verstehen, was zu viele negative Gedanken anrichten können (siehe Suggestionen) .
Die Ärger Macher sitzen im Gehirn: Negative Gedanken, erzeugen nicht die anderen, sondern wir. Das sind die Ursachen:

Wir sitzen in der Anstrengungsfalle:
Anstrengung ist in unseren Köpfen oft negativ besetzt, weil wir sie nicht nur mit Aufwand, Fleiß und Ausdauer, sondern mit Überforderung und Strapaze gleichsetzen. Deshalb strengen wir uns bei der Arbeit auf die falsche Weise an, nämlich gegen statt für uns selbst - und im Privatleben zu wenig auf die richtige. Da wir uns den ganzen Tag überfordern, haben wir abends keine Kraft mehr für gesundes Kochen, Ausgleichssport oder das Treffen mit Freunden, was Stress abbauen würde.

Wir sind ständig auf Problemsuche:
Das sogenannte „katastrophische Gehirn“ beschreibt den Automatismus unseres Gehirns, sich bevorzugt auf Gefahren, Probleme und Schwierigkeiten zu konzentrieren. Einst diente dieser Automatismus dem Überleben der Menschen und so ist es auch heute noch, wenn Sie zum Beispiel im Straßenverkehr schnell reagieren müssen. Inzwischen hat er sich verselbstständigt: Mittagessen mit Kollegen, Plausch mit den Nachbarn – worüber sprechen wir? Genau. Über Unglücke, Misslungenes, Probleme.

Erkenne dich selbst: Warum so viele Manager auf Self-Awareness setzen:
Vom Start-up bis zum Konzern greift der Self-Awareness-Hype um sich. Wer es mit der Innenschau nicht übertreibt, kann tatsächlich interessante Erkenntnisse gewinnen - über sich und andere.

To-do-Listen, die nicht abgearbeitet sind, beschäftigen uns stärker, länger und unangenehmer als all das, was geklappt hat. Gelungenes wird abgehakt und sofort wieder zur Tagesordnung übergegangen.

Wenn wir es uns ein unangenehmes Gespräch immer wieder vorstellen fühlen wir uns genau so schlecht, wie während des Gesprächs selbst.

Erleben wir Gutes und Schönes immer wieder, nehmen wir es kaum noch wahr. Das gilt auch für Beziehungen. Der Grund ist, dass der Wohlfühlbotenstoff Dopamin immer wieder neue Reize oder andere Mengen davon benötigt, um ausgeschüttet zu werden. Der wunderbare Blick aus Ihrem Arbeitszimmer, das gute Essen in der Kantine, die netten Kunden - alles wird irgendwann selbstverständlich, wenn wir nicht bewusst und aufmerksam sind.

Was strahlen Sie aus? Werfen Sie doch einmal einen prüfenden Blick in den Spiegel und schauen Sie sich an. Strahlen Ihre Augen? Welchen Ausdruck nehmen Sie in Ihrem Gesicht wahr? Sorgen- oder Lachfalten, Bitterkeit oder Lust auf Leben? Versuchen Sie die Falten einmal zu glätten und entspannen über ihre Gedanken ihre Gesichtszüge, gelingt es, merken Sie sich den Trick und lernen ihn ohne Spiegel zu beherrschen. So können Sie zum Beispiel die Zornesfalte zwischen den Augen in den Griff bekommen.

Wie sieht Ihr Körper aus? Schauen Sie sich im Spiegel von vorne an und vergleiche die Höhe die Schulter und Falten an der Taille und dann von der Seite: hängen die Schultern zu sehr nach vorne? Und der Kopf? Gebeugt von den Lasten, die Sie tragen oder frisch und aufrecht? Der Körper spricht eine klare Sprache, denn unsere Gedanken und Gewohnheiten prägen seine Form und seinen Zustand: Sie – und Ihre Mitarbeiter und Kunden - erkennen auf den ersten Blick, was für ein Leben jemand lebt.
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Die "Harry Potter" - Autorin Joanne K. Rowling hat jahrelang nur Absagen für "Harry Potter" erhalten. Erst als sie ihren Roman erneut einem Verlag schickte, der es bereits abgelehnt hatte, wurde plötzlich ein neuer Mitarbeiter darauf aufmerksam - Hartnäckigkeit ist hier die richtige Losung.

Ein Patient dem dies scheinbar fehlt würde für die Hypnose eine entsprechende Suggestion erhalten.

Hape Kerkeling bleibt sich treu und brilliert nur in Rollen, die er beherrscht. Clever ist sich nur in Wettkämpfe begeben, wo man das Spielfeld kennt und wo man talentiert genug ist.
70 % der Menschen sind sich ihrer Fähigkeiten überhaupt nicht bewusst.

Der Star-Geiger Davis Garret hat sein halbes Leben mit Üben verbracht - Disziplin ist einer der Schlüssel zum Erfolg.
Den Weg dahin kann im Gespräch mit dem Patienten eröffnet werden.

Hätte Heidi Klum sich nicht bei einer Casting-Show teilgenommen, wäre sie wohl auch nie zu einem Top-Model aufgestiegen - Mut nicht nur den leichtesten Weg zugehen! - In einer homöopathischen Behandlung würden entsprechende Rubriken berücksichtigt.

Oliver Kahn hat seine Mannschaft immer wieder mitgerissen. "Nur, wer sich selbst immer wieder herausfordert kann ein Gewinner werden".
Sie können andere nur entzünden, wenn das Feuer in Ihnen selbst auch brennt.
Leidenschaft ist hier die Parole - was haben Sie denn zu verlieren?

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