Gemüse !

Drei Viertel der Deutschen essen nicht täglich Gemüse. Wie fatal dies ist erklären folgende Studienergebnisse:

Die Todesraten für die häufigen Erkrankungen (Herz, Krebs, ...) weichen in verschiedenen Bevölkerungsgruppen und in der Welt hundertfach voneinander ab. Wenn Menschen in ein Hochrisiko - Land umziehen passt sich auch ihre Todesrate an ihre Umgebung an. Wenn ein Amerikaner nach Japan zieht und wie ein Japaner lebt sinkt sein Herzinfarktrisiko von 5 auf 1 % ( für 5 Jahre).

Wir verleben immer weniger gesunde Jahre als früher und werden immer abhängiger von Ärzten und einer immer teureren Medizin. Wir leben länger haben aber weniger funktionale Jahre. Unsere Jugendlichen werden sogar ein kürzeres Leben führen.

Kaum ein Patient weiß um den Begriff der degenerativen Erkrankung = durch unsere Lebensweise selbst gemachte "Zivilisationskrankheiten", wie Schlaganfall etc. - komplett verdrängt, um einfach immer weiter zu machen wie bisher.

Um 1900 waren die häufigsten Krankheiten noch Lungenentzündung, Tuberkulose und Durchfall. Heute sterben wir an Krebs, Herzerkrankungen und chronischen Lungenerkrankungen, an Bluthochdruck und damit Überernährung (Fleisch, Milch, Eier, Zucker, raffiniertes Getreide).
Beim Vergleich von Frauen mit Brustkrebs mit gesunden Frauen erkannten Wissenschaftler am geringeren Kalorienanteil ("Qualitätsindex 1 bis 100") ein sinken des Risikos um mehr als 90%.
Wir essen so, als gäbe es kein Morgen.
Indien: Auch Vegetarier leiden an mehr Erkrankungen, wenn sie mehr verarbeitete Produkte essen und weniger vollwertige (weißer Reis statt brauner, Snacks und Fastfood statt Linsen, Gemüse, Obst , Vollkorn, Nüsse, oder Samen.
Nüsse haben viel Kalorien führen aber nicht zu einer Gewichtszunahme.
Sowohl für China als auch für Indien gibt es großangelegte Untersuchungen (jeweils 500.000 Teilnehmer über 5 Jahre) und Bevölkerungsgruppen (jeweils eine halbe Milliarde Menschen), die vegetarisch leben (oder lebten) und dann in eine westliche Ernährungsweise wechselten und deutlich kranker wurden. Schon einmal die Woche Fleisch essen erhöhte die Herzinfarktquote um 146%, Schlaganfall 152%, Diabetes um 166%, Übergewicht 231%.
Nach nur 12 Jahren nach einem Wechsel von vegetarisch zum Alles-Esser errechneten sich schon 3,6 Jahre geringere Lebenserwartung.

Einer anderen Studie nach reichten drei gesunde Ess-Gewohnheiten aus, um das Sterblichkeitsrisiko so zu verändern, dass es einem 14 Jahre jüngeren Alter entsprach. Messbar wird dies auch an Telomere, den Kappen auf den Chromosomen, die schon ab der Geburt kürzer werden können. Mit ihnen können in der Gerichtsmedizin die Todesalter bestimmt werden.
In einer 4800 Jahre alten Grannenkiefer wurde ein Schutzenzym für die Telomere gefunden, die Telomerase.
2009 gab es dafür den Medizin-Nobelpreis. Die Forscher fanden allerdings (auch finanziert vom Verteidigungsministerium) heraus, dass eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung die Aktivität dieses Enzyms deutlich steigern kann. Fünf Jahre später ergab sich bei den vegetarischen Probanden sogar eine Verlängerung der Telomere und damit eine Umkehrung des Alterungsprozesses. Eine Kalorienbegrenzung oder ein hartes Trainingsprogramm führten nicht dazu. Also ist die Qualität und nicht die Quantität des Essen entscheidend.

Sterblichkeit (in Tausend/pro Jahr, in den USA) :
KHK (koronare Herzkrankheit) 375
Lungenkrankheiten, wie COPD und Krebs 300
Iatrogene = durch Ärzte: 225
Hirnkrankheiten (Schlaganfall, Alzheimer): 214
Krebs des Verdauungstraktes: 106
Infektionen 95
Diabetes 76
Bluthochdruck: 65
Leber: 60
Blutkrebs 56
Nieren 47
Brustkrebs 41
Suizid 41
Prostatakrebs 28
Parkinson 25
Ärzte werden dafür bezahlt Symptome zu behandeln. Für anderes sind sie nicht ausgebildet. Die Lebensmittel- und Pharmaindustrie kämpft hart darum, dass das so bleibt.

Die größte Gesundheitsorganisation der USA veröffentlichte in einer Fachzeitschrift, dass gesunde Ernährung, pflanzenbasiert und ohne Fleisch, Milchprodukte, Eier und industriell verarbeitete Produkte erreicht wird ("...ihre Erkrankungen zunächst mit einer pflanzenbasierte Ernährung zu kurieren, ...." ).
Diese Versicherung teilte dies außerdem 15.000 Ärzten mit und gab zu bedenken, dass im Zuge einer Ernährungsumstellung Medikamente reduziert oder ganz abgesetzt werden müssten.

Der Hauptgrund für familiär auftretenden Krankheiten sind wahrscheinlich Eßgewohnheiten.
In den 1950er Jahren entsprach die Darmkrebs-Sterblichkeit in Japan weniger als 1/5 der USA. Heute ist die in Japan genau so hoch. Der Fleischkonsum wurde in dieser Zeit in Japan verfünffacht.
Die American Heart Association verglich 500 eineiige Zwillinge und konnte beweisen, dass die Ernährungsgewohnheiten die Genetik "eindeutig übertrumpften". Die Epigenetik befasst sich mit der Kontrolle unserer Gene, welche sie mit ihrem Lebensstil und anderem selbst in der Hand haben.
Eine Bienenkönigin lebt bis zu drei Jahre, eine Arbeiterin, die die gleichen Gene hat, manchmal nur 3 Wochen. Der Unterschied liegt in der Ernährung. Möchten Sie die Arbeiterin sein?
Eine Tasse Brokkoli-Sprossen schaltet nach drei Stunden ein Krebsenzym auf die gleiche Weise aus wie ein Chemotherapeutikum - nur ohne Nebenwirkungen.
Nach 3 Monaten einer anderen Lebensweise zeigten Gewebeproben von Prostata-, oder Brustkrebs eine Verbesserung bei 500 Genen, die Onkogene wurden unterdrückt.
Herzerkrankungen:
Es gibt eine Vielzahl von Beweisen dafür, dass diese früher schlichtweg nicht vorkamen. Im China-Cornell-Oxford-Projekt wurden hunderttausende Chinesen untersucht: In Guizhou wurde in einem Gebiet mit einer halben Million Einwohnern in 3 Jahren kein einziger Herztodesfall gefunden werden.
In Uganda konnte vom Netzwerk der Ärzte vor dem Einfluss westlicher Ernährung konnten Todesfälle bei mehreren Millionen Einwohnern als "fast nicht existent" beschrieben werden. Bei Autopsien gleichalter Toten zeigte sich das gleich Bild: USA 136 Herzinfarkte bei 632 Personen, Uganda 1 auf 632. Deshalb wurden weitere 800 Autopsien gemacht und es gab nur eine kleine verheilte Herzschädigung. Dank Getreide und Gemüse.
Menschen vor 10.000 Jahren hatten keine Karies-Löcher in ihren Zähnen.
Entstehung in der Kindheit: 300 Autopsien an jungen Menschen (22 Jahre) zeigten: bereits 77 % der Amerikaner hatten eine koronoare Sklerose (Herzverkalkung), teils 90% und mehr verstopft. Eine andere Studie fand fatty streaks bei fast allen 10-jährigen Kindern (Unfallopfer), die Frühform der Herzverkalkung. Im Schnitt kommt der Herzinfarkt dann mit 50. Vorher sehen wir schon nachlassende Leistungsfähigkeit und 10 Jahre vorher mit 40 Jahren Potenzstörungen.
Italienische Forscher untersuchten die Arterien von Frühchen und Fehlgeburten: Wenn die Mütter ein hohes Cholesterin hatten fanden sie bereits in diesem Alter Läsionen in der Autopsie.

Die Ursache ist LDL-Cholesterin in: Transfette (industriell verarbeitete Lebensmittel UND Fleisch und Milchprodukten),
gesättigte Fette in tierischen Produkten und Junkfood;
in geringem Maße LDL aus tierischen Produkten wie Eiern.
Optimal sind 50-70 mg/dl LDL Cholesterin im Blut.
Statine funktionieren nicht halb so gut wie die Studien es Ärzten Glauben machen konnten. Von den Nebenwirkungen ganz abgesehen.
140 Milliarden Dollar Umsatz wurden alleine mit einem einzigen Cholesterinsenker aus der Familie der Statine (Atorvastatin) erzielt. Manche Gesundheitsinstitutionen befürworteten sogar es neben Florid dem Trankwasser beizugeben. Neben Ketchup sollten auch McStatin Beutelchen stehen. Passend zum fett gezüchteten Huhn.
Dann kamen Sammelklagen wegen zahlloser Todesfälle. Und Berichte über Leber- und Muskelschäden. Gewebeproben zeigen Muskelschäden durch Statine auch ohne Anzeichen im Blut oder ohne Symptome wie schmerzende, schwache Muskeln - bis zu Fall- und Verletzungsrisiko und Konzentrationsschwäche. Manche Betreuung wurde unter Statinen notwendig. Aber Statine sind eine der am meisten verschriebenen Medikamente seit Jahrzehnten.
2012 wurde von Der Zulassungsbehörde der USA neue Sicherheitshinweise angeordnet: Gedächtnisverlust, Verwirrung, Diabetes.
2013 meldete eine Studie an tausenden Brustkrebspatienten Statine verdoppeln das Risiko an einem invasivem Brustkrebs zu erkranken.
Aber es gibt ja jetzt "neue" Statine, die viel besser sein sollen. Mörder im Gefängnis bezeichnen sich auch oft als unschuldig.
Verzichten können viele Patienten auf Statine nur, wenn sie sich anders ernähren. Gemüse senkt nachweislich ebenso effektiv wie First-Line.-Statine.

Pioniere wie die Mediziner Rithkin, Ornish und Esselstan setzten Patienten auf eine pflanzenbasierte Ernährung und Herzerkrankungen entwickelten sich sogar zurück, Plaque-Ablagerung wurden aufgelöst, sogar bei einer schweren Drei-Gefäß-Erkrankung. Gewöhnliche Mediziner erklären einen für so eine Aussage seit Jahrzehnten als verrückt.
Im Studium jedoch haben wir alle gelernt, dass wenn ein Raucher mit dem Rauchen aufhört 15 Jahre später das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken einem Nicht-Raucher gleicht.

Untersuchungen zeigten: eine einzige Fastfood-Mahlzeit macht ihre Arterien innerhalb von Stunden steif, die Möglichkeit der Gefäßwände sich zu entspannen wird auf die Hälfte reduziert. Kurz vor der nächsten Mahlzeit kehrt der "Normalzustand" ein.
Fleisch enthält Bakterien. Auch durchgegartes Fleisch enthält tote Bestandteile der Bakterien, Endotoxine, die auch durch Magensäure und Verdauungsenzyme nicht beseitigt wird. Diese nutzen gesättigte Fette als Träger um in die Blutbahn zu gelangen, wo sie Entzündungen auch an den Arterien auslösen.
Innerhalb weniger Wochen einer Ernährungsumstellung konnte Dr. Ornish eine Reduktion der Angina pectoris - Anfälle um 91 % beobachten - auch ohne Sport. Bereits 1977 gab es im American Heart Journal eine Veröffentlichung "Angina und vegane Ernährung". Ein Patient, der nach 10 Schritten wegen Brustschmerzen pausieren musste, gab nach wenigen Tagen einer veganen Ernährung an weniger Schmerzen zu haben und konnte nach mehreren Monaten angeblich schmerzfrei Berge besteigen.
Nur 4 Paranüsse konnten nach 9 Stunden den LDL-Cholesterin-Spiegel um 20 Punkte senken. Nicht einmal Medikamente wirken so schnell. Das ergab eine kleine brasilianische Studie 2013. Verrückt: Sogar nach 30 Tagen blieben die Werte weiterhin niedrig.
Essen sie keine größere Menge, denn schon 2 Paranüsse enthalten den "Tagesbedarf" an Selen.

Folgen Sie dem Geld:
Dr. Greger: Geld hat einen enorm korrumpierenden Einfluss auf die Medizin, besonders in der Ernährung.
(Dr. Gregers Seite: www.nutritionFacts.org , von Dr. Greger und seinem 200 Personen starken Team)
Passanten auf der Straße - so eine Studie - wussten teils mehr über Ernährung als ihre Ärzte.
Medizinabsolventen sahen das Unwissen ihrer Lehrer in einer weiteren Studie ebenfalls so (6 von 7 Befragten).
Als Reaktion darauf gab es in Kalifornien einen Gesetzentwurf für entsprechenden Weiterbildungen.
Die Ärzteverbände sprachen sich aber gegen diesen Entwurf aus.
Das bedeutet weiterhin: one doctor a day keeps the appel away.
Als 1977 ein US Senat Comitee/McGovern Komitee versuchte den Amerikanern weniger Fleisch ans Herz zu legen waren die Produzenten der Industrie extrem aufgebracht, so erinnert sich ein Gründungsmitglied des Instituts der Harvard Universität. Das Komitee wurde unter dem Druck der Industrie aufgelöst, mehrere prominente Unterstützer, Senatoren, verloren die Wahlen. Ihre Gegner in anderen Komites/US Beratungsausschuss hatten finanzielle Unterstützung durch McDonald, CocaCola, Süßwarenhersteller und warben ganz offen für Kuchenfertigmischungen/Duncan, Margarine und Fetthersteller/Crisco.

Auch die Mediziner ignorieren gerne alles, was gegen die konventionelle, vorherrschenden Meinung geht, der "Tomateneffekt" : Tomaten wurden Jahrhunderte lang für giftig erklärt, auch wenn es überwältige Gegenbeweise gab.
In der Ärzteausbildung gibt es nicht einen Kurs zur Ernährung. Aber schlimm ist es, wenn im Fernsehen geradezu wie in einem heiligen Kreuzzug von Ärzten gegen Kollegen, die sich dafür interessieren vorgegangen wird - gerade gestern wieder von einem Pillenverschreiber, der eine ganze Sendung auf dem WDR gestalten konnte, einem Psychiater. Auch 2018 gehen die etabliertesten medizinischen Organisationen gegen Ernährungs-Studien vor und ziehen gegen eine Ausbildung in ernährungswissenschaftlichen Fragen bei Medizinern ins Feld - warum ? Folgen Sie dem Geld.
Diese führenden vom Staat bezahlten Organisationen verweisen statt dessen stolz auf eine Geschäftsbeziehung mit CocaCola/Pepsi/McDoof ....
Oder vor ein paar Jahren noch zur Tabakindustrie. Nur einem von 5 Rauchern wird vom Arzt geraten aufzuhören.
Oder Psychiater verweisen stolz auf das Geld der Pharmaindustrie - so mein letzter Chef in einer "psychotherapeutischen" Klinik - im Vortrag zum Tag der offenen Tür.
Die ADA in ihrer Grundsatzerklärung: "... es gibt keine schlechten Nahrungsmittel ....". " Das Rauchen ist nicht schlecht, ... nur übermäßiges Rauchen".
Die Industrie zahlt dafür wichtige Informationsblätter selbst zu gestalten. Auch die Ausbildung von Ernährungsberatern (Pendant zu unserer "deutschen Gesellschaft für Ernährung") wird von der Industrie selbst vorgenommen - die (Fleisch,- Milch-, Eier-, Erfrischungsgetränke- und Zucker-) Industrie bildet den vom Arzt empfohlenen "zertifizierten" Ernährungsberater aus. Infos über Eier von der Eierindustrie etc.
Wegen dieser korrupten Durchseuchung der führenden Institutionen bildeten sich vor kurzen die "Dietitians for professional Integrity".

Lungenkrankheiten:
Forschungen legen nahe, dass schon wenige Portionen Gemüse mehr am Tag bei Kindern Asthmaanfälle reduzieren helfen.

Tausende Todesfälle pro Jahr werden Passivrauchen zugeschrieben.
1980 engagierte ein Tabakkonzern Ärzte, die ein vom Konzern zurecht gelegtes Forschungsergebnis unterschrieben das beweisen sollte Passivrauchen sei ungefährlich.
Bereits 20 Minuten nach dem Aufhören mit dem Rauchen sinkt ihr Puls und Blutdruck, innerhalb von Wochen verbessert sich ihre Lungenfunktion, nach Monaten regenerieren sich die Flimmerzellen, die die Lunge reinigen und das Infektionsrisiko fällt. Ein Jahr danach sinkt das Risiko eine KHK, eine koronare Herzkrankheit/Herzinfarkt, zu entwickeln.
Grünkohl senkt den LDL- und hebt den guten HDL-Cholesterin-Spiegel - außer bei Rauchern.
Das National Cancer Institute der USA hat über 1000 Substanzen auf ihre krebsverhindernde Aktivität getestet.
Curcumin ist unter diesen recht speziell, denn es ist sowohl
1. krebsverhindernd, als auch
2. erfolgreich dabei einen bestehenden Krebs im Wachstum aufzuhalten.
3. Zudem wirkt es anti-mutagen auf krebserregende Substanzen: der Urin von Rauchern löst bei Bakterien in der Petrischale DNA-Mutationen aus, also auch Krebs. Curcuma reduziert das auf 38% (ein Teelöffel des normalen Gewürzes).
4. Außerdem reguliert Curcuma den programmierten Zelltod (Apoptose), womit sich der Körper etwa jährlich neu (mit Stoffen aus ihrer Ernährung) aufbaut und reguliert Krebszellen neu sich rechtzeitig selbst zu zerstören (Reaktivierung der Todes-Rezeptoren).
5. tötet Krebszellen direkt ab (über Exekutionsenzyme/Caspasen)
6. durch diese simultane Wirkung werden Krebszellen nicht so schnell resistent gegen Curcumin wie sie es gegen Chemotherapeutika werden.
7. es zeigt Wirkung gegen Krebs von Haut, Darm, Brust, Hirn, Blut, Niere, Leber und Lunge, ... Warum gibt es noch immer keine klinischen Tests? Weil kein Profil winkt - Naturprodukte können nicht patentiert werden und kranke Kassen zahlen die auf dem Markt befindlichen Präparate grundsätzlich nicht. Chemo´s schon.: Diese sind teuer (Tageskosten mehrere tausend Euro) und teils nur schädlich (verlängern das Leben nicht, quälen aber den Patienten) .

Ein großer Teil der Lungenkrebsfälle geht wohl auf Dämpfe beim Braten und Frittieren zurück. Die Feinstaubwerte über einem Grill übertreffen alles.
Auch Pflanzenfett bringt mutagene Substanzen in die Luft, schon vor dem Rauchpunkt, was eine gute Durchlüftung der Küche nahelegt.
Eine Studie aus China besagt, das Raucherinnen, die jeden Tag Fleisch braten/grillen ein drei mal so hohes Lungenkrebsrisiko haben (heterozyklische Amine + PAK´s).
Wird gegrilltes Fleisch im ersten Schwangerschaftsdrittel verzehrt bewirkt es ein geringeres Geburtsgewicht. Schon wenn die Frauen nur dem Grilldampf ausgesetzt waren + kleinerer Kopfgröße/Hirngröße. Eine andere Untersuchung bringt Luftverschmutzung mit PAK´s mit einem niedrigeren IQ der Kinder zusammen. Neben den Entlüftungsschächten von Restaurants mit einem Grill zu wohnen wurde als Krebsrisiko eingeschätzt.
Am schlimmsten ist brutzelnder Speck. Die University of California fand 4 x so hohe DNA-Mutationen, besonders durch Nitrosaminen. Die sind auch in allen Wurstwaren - in Deutschland - in Frankreich nicht.
Gebratener Tempeh hat diese mutagenen Dämpfe 346 mal weniger als bei gebratenem Speck. Köche erkranken deutlich häufiger an den Atemwegen. Vegetarier eher selten (Thiébaud et al).
Eine COPD , wie eine chronische Bronchitis oder ein Emphysem verschlimmern sich mit der Zeit, es kommt starker Husten, Schleim, Keuchen und ein Engegefühl dazu. Eine Extraportion Obst am Tag reduziert die Todesrate an COPD um 24 %. Untersuchungen an Zwillingspaaren der Columbia und Harvard- Unis zeigten dass Wurstwaren, Schinken, etc das Risiko erhöhen. Vermutlich durch das Nitritpökelsalz, dass Fleisch schön rosa aussehen läßt (es ist von Natur aus grau und wird dann nicht mehr gekauft - entfremdete Konsumenten). Außerdem verdeckt Nitritsalz hygienische Mängel in der Produktion. Nitrit wird auch dem Zigaretten beigegeben. 2010 konnte bei einer Gruppe von über 100 COPD-Patienten gezeigt werden, dass mehr Gemüse den Verlauf umkehrt.

Asthma:
hunderte von Millionen Menschen leiden schon teils seit der Kindheit daran. Eine Internationale Studie beobachtete über eine Million Kinder in 100 Ländern. In manchen Ländern kam Asthma bis zu 60fach vor. Auch bei Allergien und Ekzemen. Warum gibt es Triefnasen und juckenden Augen bei Kindern in Indien 45 x geringer? Luftverschmutzung erwies sich nicht als Hauptfaktor. Getreide, Nüsse und Gemüse erwiesen sich als Schutz. Das Risiko halbierte sich bei 1-2 Portionen Gemüse. Diese Megastudie konnte Pflanzennahrung generell als Schutz gegen Atemwegsbeschwerden identifizieren.

Eine andere Studie an über 100.000 Erwachsenen in Indien auch nur hin und wieder Fleisch verzehren ein beträchtlich höheres Risiko haben, an Asthma zu erkranken, als diejenigen, die auf Eier, Milchprodukte und Fleisch (oder Erfrischungsgetränke) verzichten. Der Verzicht brachte in 8 Wochen eine Verbesserung der gemessenen Lungenfunktion. Die Fleischesser haben sogar eine andere Atemluft (mehr Oxidation). In einer australischen Studie wurde Gemüse in der Speisekarte auf das Durchschnittsmaß reduziert und die Symptome verschlechterten sich in 2 Wochen immens. Dann wurde die Menge erhöht. Das halbierte die Verschlechterungsrate.
Da fallen mir die Ärzte in den Medien ein, die vor den "Ernährungspäpsten" warnen. Sind 2 Portionen Gemüse am Tag etwa so gefährlich? Ja, für die Fleischindustrie, die dann weniger Umsatz macht. Mehr Gemüse führt automatisch zu weniger Fleisch.
Manche Gemüsehasser fragen mich, ob es nicht mit den Lifestyle-Pillen geht. Leider nein - bis auf wenige Ausnahmen.
Die große Krankenschwester- Studie aus Harvard zeigte, dass der Konsum von Nüssen das Asthma-Risiko halbieren (dank dem enthaltenen Vitamin E ? ). Vitamin E in Pillen brachte nichts. Diese sind in der Regel auch Erdölprodukte.

In Schweden wurde bei Patienten mit schwerem Asthma, denen es trotz aller medizinischen Behandlung nicht besser ging und hunderte Krankenhauseinweisungen mit Infusionen, sogar Herzstillstand etc. kannten, eine reine Pflanzen-Nahrung ausprobiert:
70 % ging es nach 4 Monaten besser, nach einem Jahr 90 %. Viele konnten danach ihre Cortison- oder anderen Präparate absetzen oder reduzieren.
Auch die gemessene Lungenfunktion war besser.
Nebeneffekt: 8 Kilo Gewichtsabnahme durchschnittlich, sowie bessere Cholesterin- und Blutwerte.

Hirnkrankheiten:
Leise Schlaganfälle summieren sich oft nach und nach zu einer vollständigen Demenz. Auch hier geht es um Blutdruck, Cholesterin und antioxidative Kapazität.
Ballaststoffe: verringern das Risiko an Darmkrebs, Brustkrebs, Diabetes, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und frühzeitigem Tod und eben auch von Schlaganfällen. Nur wenige Prozent der Bevölkerung nehmen genug Ballaststoffe zu sich, dafür viel verarbeitete Lebensmittel oder welche die eine hohe Energiemenge besitzen (Zucker, Fleisch, Weißmehl, ...). Pflanzen haben Ballaststoffe. Meistens entfernen wir ihn, damit der Reis schön weiß ist etc.
Schon 7 Gramm senken das Risiko um 7 % und sind in einer Schüssel Haferbrei mit Beeren oder einer Portion Bohnen (eine Portion ist immer =eine Tasse) enthalten.
Hunderte von Kindern wurden 24 Jahre lang begleitet: die mit geringem Ballaststoffverzehr hatten schon mit 14 Jahren eine Verhärtung von Arterien, die zum Gehirn führen. Geringer hieß in dieser Studie ein Apfel oder eine Handvoll Brokkoli oder nur 2 Eßlöffel Bohnen (ich empfehle BioGourmet schwarze Bohnen vom REWE aus der Dose).
Lösliche (im Wasser) Ballaststoffe aus Bohnen, Haferflocken, Nüssen, Beeren.
Unlösliche in Vollkorn, wie braunem Reis, Vollkornweizen, etc.
Kalium: den größten Teil unsere Geschichte aßen wir so viele Pflanzen, dass wir 20 Gramm Kalium am Tag zu uns nahmen (oder mehr). Heute erreichen nur 2 % der Menschen die Hälfte davon, da wir nicht vollwertig essen.
Eine um 1,6 Gramm erhöhter Zufuhr von Kalium (über die Ernährung !) führt zu 21% weniger Schlaganfallrisiko.
Bananen schaffen es noch nicht einmal unter die 1000 Lebensmittel mit dem höchsten Kalium-Gehalt, sondern erst auf Platz 1611.
Ein hoher Gehalt ist in grünem Blattgemüse (Grünkohl im Glas gibt es nahezu überall und ist auch direkt verzehrfähig), Bohnen und Süßkartoffeln.
Zitrusfrüchte: Hesperidin regt den Blutfluss an (während sich der Blutdruck verbessert).

Zitrus-Früchte: In einer anderen Studie ließ Frauen mit chronisch kalten Händen, Füßen und Zehen und schlechter Durchblutung ein Getränk mit Zitrus-Phytonährstoffen trinken. Die Vergleichsgruppe, die nur ein künstlich aromatisiertes Orangengetränk zu sich nahmen froren immer mehr. Die Durchblutung ließ sich zudem mit dem Laser- Doppler-Fluxmeter messen und ergab 5 Grad weniger in dem stark klimatisierten Raum. Die Frauen, die echten Zitrussaft getrunken hatten kühlten nur halb so schnell ab. Wurden die Hände in Eiswasser getaucht erholten sie sich um 50 % schneller.

Schlafdauer: Mangel an Schlaf und zu viel Schlaf führen zu einem Schlaganfallrisiko:
14 Jahre lang begleiteten japanische Forscher 100.000 Menschen: über 10 Stunden oder unter 4 Stunden Schlaf erhöhte das Risiko um 50 %.
In einen neueren Studie an 150.000 Menschen in den USA zeigte sich ein höheres Risiko bei unter 6 oder über 9 Stunden Schlaf. Das geringste Risiko lag zwischen 7-8 Stunden.
Weitere große Studien in Europa, China und anderswo bestätigten das.

Antioxidantien:
Die Batterien ihrer Körperzellen werden bei schlechter Pflege schnell älter ( zu viele Radikale - zu wenig Antioxidantien). Das führt zum Altern, Gedächtnislücken, Falten, Krebs, ... Ich gebe Zitronensaft über die angeschnittene Avocado (oder einen halben Apfel) und sie wird nicht so schnell braun.
Zu seinem Schutz konzentriert der Apfel seine Antioxidantien in der Schale (nicht schälen !).
Schwedische Wissenschaftler beobachteten über 30.000 ältere Frauen 12 Jahre: diejenigen, die die meisten Antioxidantien in der Nahrung hatten, hatten das geringste Schlaganfallrisiko. Ähnliche Ergebnisse gab es auch in Italien bei jüngeren Menschen. Oxidative Fette im Blut und harte Arterien, Blutgerinnsel, Blutdruck, Entzündungen werden vermindert.

16 Wissenschaftler veröffentlichten darauf hin die Konzentration von Antioxidantien bei über 3000 Lebensmittel, Getränke, Kräuter, Gewürze, Nahrungsergänzungsmittel, ... :
http://bit.ly/antioxidantfoods .
Auf diesen 138 Seiten zeigen die pflanzlichen Lebensmittel 64 x mehr Antioxidantien als die tierischen:
Die Verlierer: Eisbergsalat am schwächsten da (nur 17 E. mod. FRAP-Essay). Auch Bananen sind rel. schwach.
frischer Lachs nur 3 Einheiten
Hühnchen 5
Milch oder Ei 4
Eigelbloses Ei 0
Haferbrei 20, mit Zimt 120
Die Gewinner: Kräuter und Gewürze, Beeren und dunkelgrünes Blattgemüse.
Kirschen 714
Beeren können 1000 E
Alzheimer ist vermeidbar: die Fachzeitschrift " Neurobiology of Aging" schrieb 2014: "Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Vollkorngetreide sollten Fleisch und Milchprodukte ... ablösen".
Pro Minute fließt ein Liter Blut durchs Gehirn. Das nimmt ab dem Beginn des Erwachsenenalters um 0,5 % jährlich ab, mit 65 Jahren fließen also nur noch 80% von einem Liter/Minute.
Autopsien haben wiederholt gezeigt, dass "Alzheimer" Patienten deutlich mehr artherosklerotische (cholesterinhaltige) Plaqueablagerungen und verengte Arterien im Gehirn aufweisen ("kardiogene Demenz"). Experten schlagen vor Alzheimer als Gefäßerkrankung einzustufen.
Die Behandlung von Gefäßrisiken wie hoher Blutdruck oder Cholesterin kann diese nur verlangsamen und damit auch die Entstehung der amyloiden Plaque, die wie wir heute wissen durch Cholesterin im Blut ausgelöst wird: die Amyloidfasern befinden sich um die Cholesterinkristalle herum. PET Scans haben einen Zusammenhang zwischen Cholesterin im Blut und Amyloid im Gehirn sichtbar gemacht.
Statine können selbst kognitive Störungen verursachen, wie Verlust des Kurzzeit-und Langzeitgedächtnisses.
Weltweit unterscheiden sich die Alzheimer-Raten bis zu zehnfach. In Indien (auf dem Land) erkranken nur 3 von 100 älteren Menschen in den nächsten 10 Jahren. Ist die Genetik schuld? Nein, Migrationsstudien sagen japanische Männer, die in die USA ziehen bekommen deutlich häufiger Alzheimer. In Afrika ist die Rate 4x geringer als bei Afroamerikanern. Da immer mehr Japaner sich "westlich" ernähren steigen unter anderem auch die Alzheimer-Raten. Vermutlich da heute in Japan 3x so viele Milchprodukte und 6x so viel Fleisch verzehrt wird. In den letzten 47 Jahren ist der Konsum von tierischen Fetten um 600 % gestiegen. So erwartet man auch in China eine massive Steigerung. Die komplett Lactose-Intoleranten Asiaten werfen bizarrerweise zu Milch und Milchprodukten immer Lactase - Tabletten ein. Die niedrigsten Alzheimer-Raten wurden im ländlichen Indien gefunden, wo die Menschen sich traditionell vegetarisch ernähren (Getreide, Gemüse). In den USA bewirkt der Verzicht auf Fleisch, einschließlich Geflügel und Fisch ein halbiertes Risiko und wenn schon über 30 Jahre vegetarisch gelebt wurde nur ein Drittel.
Dennoch: der Besitz des ApoE4 Gens bewirkt ein bis drei mal so hohes Risiko. Wenn beide Eltern es vererbt haben 1-9 x.
Ausnahme: Nigerianer, die dieses Gen oft in sich tragen haben aufgrund sehr geringer Cholesterin-Blut-Werte (wenig tierische Fette) die geringsten Alzheimer Risiken. Nigerianer in Deutschland sind erstaunt, wenn ich mir kein Fleisch auf den Teller tue. Ihre Zukunft ist klar: ApoEGen + westliche Ernährung = sehr häufig kognitive Störung im Alter . In Deutschland ist das mit billigem Fleisch dank Subventionen, möglich, ... tja trotz "Kampf gegen Alzheimer".
Alzheimer entwickelt sich wie viele Krebsarten oder Herzkrankheiten über Jahrzehnte hinweg. Die Hälfte der über 50-Jährigen und 10% der Menschen in den Zwanzigern haben die Neurofibrillen der Alzheimer- Krankheit bereits in sich.
Die amerikanischen Alzheimer Richtlinien und auch die Harvard Womens Health Study fordern zum Verbessern der Hirnfunktion zu Pflanzennahrung auf und zum Vermeiden industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Die Gruppe mit dem geringsten Verzehr von gesättigten Fetten glich in der Hirnleistung sogar 6 Jahre jüngeren Frauen.
Einige der pflanzlichen Antioxidantien können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und dann neuroprotektiv wirken. Das Hirn verbraucht bis zu 50 % ihres Sauerstoffes, was eine hohe Belastung mit freien Radikalen mit sich bringt. Spezielle Pigmente in Beeren und dunkelgrünem Blattgemüse fangen dieses auf (Brain Foods).
2010 wurde die erste Humanstudie zum besserem Erinnerungsvermögen unter Heidelbeeren veröffentlicht. 2012 konnte die Harvard University anhand der Nurses Health Study bei 16.000 Frauen sehen, dass eine Portion Heidelbeeren oder zwei Portionen Erdbeeren pro Woche einen langsameren geistigen Verfall zeigten. Ich empfehle eine Handvoll täglich ins Müsli.
Eine weitere Studie fand heraus, dass das Trinken von Gemüsesaft oder bestimmten Obstsäften bei 2000 Personen über 8 Jahre eine um 76 % verzögerte Entwicklung zu Alzheimer bedingte. Sollte es an den Polyphenolen liegen sind dunkle Trauben zu empfehlen (am besten die ganzen Früchte, die aber nicht immer Saison haben). Alternativ Cranberries, auch gefroren. In-Vitro verhinderten Polyphenole Neurofirillen.
Theoretisch können sie Metalle herausziehen, die bei Hirnerkrankungen eine Rolle spielen.
Im Gegensatz zu vielen patentfähigen Pharmaka, die gegen Alzheimer angeboten werden, wirken manche nicht-patentfähigen aus der uns allen gehörenden Natur gegen Alzheimer: Kurkuma vielleicht, Safran ist jedoch durch eine Doppelblindstudie wissenschaftlich belegt (als Kapseln).
Eine weitere Studie verglich Safran dann mit Donezepil (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) und fand eine gleichartige Wirkung heraus.
Sirtuine entwirren ihre DNA und verhindern Gewebesteifheit und Entzündungen, Kataktbildung und Makuladegeneration, Schäden, von Knochen, Nieren und Herz, sowie Leber und ein Schrumpfen des Gehirn. Hohe Blut oder Urinwerte von AGE = Gerontotoxine (englisch "Alter") gehen mit einem beschleunigten Verlust dieser Funktionen einher. AGE´s entstehen durch Zigaretten, Fleisch, wenn Fett-und Eiweißreiche Lebensmittel bei hohen Temperaturen zubereitet werden. Als 500 Lebensmittel darauf getestet wurden hatten diese und industriell verarbeitete Lebensmittel, Hühner, Pute den höchsten Gehalt und Getreide, Bohnen, Gemüse und Obst den geringsten. Ein gebratener Hotdog oder Apfel dreimal so viel wie die gekochte Variante, Also besser Dämpfen und Schmoren, nicht zu große Hitze ! Fleisch, besonders Geflügel ist am schlimmsten.
Eine Stunde aerobes Training 4x die Woche verbesserte die geistige Situation gegenüber Dehnungsübungen einer Kontrollgruppe - nach 6 Monaten gaben sie bessere Testantworten.
MRT-Scans bewiesen später dass das altersbedingte Schrumpfen der Gedächtniszentren rückgängig gemacht werden konnte. Auch das Gehirn kann neue synaptische Verbindungen bauen und umlernen.

Krebsarten des Verdauungssystems: