Chlorella v.

Die Mikroalge Chlorella vulgaris gehört zu den am besten untersuchten Pflanzen überhaupt.
Seit ca. 40 Jahren wird sie auch für menschliche Ernährung genutzt, hauptsächlich in den asiatischen Ländern.
Der Anbau erfolgte bis zum Jahr 2000 ausschließlich in offenen Teichanlagen, vorwiegend in Südostasien und den USA.
Seit dem Sommer 2000 ist in Deutschland die weltweit erste Anlage zur Kultivation von Mikroalgen im patentierten Glasröhrensystem in Betrieb, einzigartig in der Welt, mit angeschlossener Forschungsabteilung, mit Hilfe internationaler Kooperationen.
2018 ist Algomed inzwischen die größte Produktionsanlage Europas.

Sie ist nicht nur zur Ausleitung von Schwermetallen nützlich, denn sie enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente.

Der Hersteller, den ich bevorzuge produziert eine Chlorella v., die NICHT mit Schwermetallen und Blaualgentoxinen verunreinigt ist.

Diese Firma hat als Einzige eine Technik der Algenzucht in Glasbehältern patentieren lassen, die die Algen so züchtet, dass sie nicht während des Wachstums vom metallenen Zuchtbehältern oder dem Meerwasser kommende Schwermetalle oder Aluminium binden. Das sollen sie ja erst in unserem Körper und diese dann zur Ausscheidung bringen.
Ich kann Ihnen auch einen Versand nennen, wo sie preisgünstig auch die beiden Komponenten bestellen können:
Bärlauch und Koriander-Tropfen von einer deutschen Traditionsfirma mit riesigen Lagerhallen, die ich selbst besichtigen konnte.

Nicht nur die Großmutter eines verstorbenen Freundes erntete früher Algen im Rhein, auch die meisten Hochkulturen kannten ihren Wert sehr gut:
bereits Azteken und Mayas ergänzten ihre Nahrung mit dieser wertvollen Biomasse.

Fragen Sie mich danach, worauf geachtet werden muss, um nicht unerwünschte Wirkungen zu erfahren.
Konsumieren Sie nicht undenklich Algen irgendeiner Herkunft oder Menge !
Sie können davon ausgehen, dass die meisten Algen-Produkte mit Schwermetallen belastet sind, denn Sie haben diese aus dem Aluminium-Zuchtbehälter heraus gezogen oder der Umwelt entnommen.
Folglich werden auch keine Zertifikate des Herstellers gezeigt, der eventuelle Rückstände aufzeigen würde.
Dazu gehören auch Verunreinigungen die in offenen Zuchtsystemen, wie Becken (Blaualgentoxine) entstehen können.

Vorsicht bei einer kranken= Iod-empfindlichen Schilddrüse. Die Süßwasser-Alge Chlorella enthält fast kein Iod, Salzwasseralgen, wie Kombu, Iziki, Nori etc. recht viel.
Die Höchstmenge von 10 kleinen Tabletten pro Tag sollte dennoch nicht überschritten werden.

Heute sind Algen, dank ihrer zahlreichen und hochwertigen Inhaltsstoffe, die sie in besonders hochkonzentrierter Form bietet, speziell für sich bewusst ernährende Menschen eine sehr wertvolle und reichhaltige Nahrungsergänzung geworden.
Dies wird in über 2000 Veröffentlichungen und Studien belegt.
Die Wissenschaft kennt heute mehr als 40000 Mikroalgenarten.

Chlorella besteht zu 5% aus Chlorophyll, was sie zur chlorophyllreichsten Pflanze macht. Zudem ist sie je nach Anbau die Vitamin B12-reichste Pflanze.
Traditionell wird sie zur Entgiftung von Schwermetallen und Dioxin eingesetzt. Sie senkt aber auch die Infektanfälligkeit, hat positive Effekte auf die Darmflora, die Insulinempfindlichkeit, hat entzündungshemmende, antioxidative und positive Stoffwechseleffekte.

Die Biosorption von Chlorella ist so hoch, das es zum Bio-Mining, also im Bergbau genutzt wurde um Gold oder seltenen Erden, wie Neodym zu konzentrieren.
Chlorella Pulver konnte Blei zu 9% seines Körpergewichtes binden, in 15 Minuten, Uran in 5 Minuten.

So sind Warnungen der Lebensmittelkontrollbehörden relevant: Eine Probe aus Spanien enthielt 5,5 mg/kg Blei, eine aus China PAK -Werte über dem 63fachen Grenzwert, einige aus Deutschland von 2010-12 wegen dieselbetriebener Trocknungsmaschinen.

Blei: ist heute im Vergleich zu vor 100 Jahren 500 mal stärker im Blut vorhanden.
Quecksilber: Eintragsquellen Amalgam, berufliche Belastungen, VOR ALLEM aber der Verzehr von Fisch und anderen Meerestieren. Es reichert sich im Nervensystem an.

Entgiftungsleistung: 5 Gramm Clorella /Tag konnte chronisch Cadmium, Quecksilber- und Arsen vergiftete Patienten erleichtern:
Bei Cadmium-Patienten gab es eine Verbesserung der Arthritis die einherging mit einer Ausscheidung von Cadmium über Urin und Kot.
Bei Quecksilber gingen unter Clorella Symptome zurück wie Benommenheit, Mangelernährung usw. , was zu verbesserten Blutwerten (Hämoglobin, rotes Blutbild, ... ) passte.
Bei Arsen ging eine verringerte Blutkonzentration und erhöhte Ausscheidung (Urin) mit einer signifikanten Verbesserung des Hautbildes einher.
Bei Mäusen konnten Nierenzellschädigungen durch Quecksilber verhindert werden.
Ratten schützte es vor Tetrachlormethan, was der Wirkung bei chronisch entzündlicher Lebererkrankung durch Silymarin (Mariendistel) gleichkam.

Chlorella schützt auch die Barriere der Darmschleimhaut und reduziert das Eindringen von Bakterien und Endotoxinen.