Süßstoffe und Depression

Aspartam / Süßstoffe :
Die NIH-AARP-Studie begleitete 567.000 Teilnehmer ein Jahrzehnt lang:
gesüßte Getränke erhöhen das Depressions-Risiko.
Auch Zucker im Kaffee macht den positiven Effekt von Kaffee weg.
Das Verwenden von künstlichen Süßstoffen wie Aspartam und Saccharin wurde mit einem erhöhtem Depressions-Risiko in Zusammenhang gebracht. (Guo, Park, Freedman).
Eine frühere Untersuchung der Western Reserve University musste wegen so starker depressiver Wirkungen gestoppt werden, ... Walten, Hudak in Biol. Psychiatrie: "... sollte bei Personen mit Gemütsstörungen von abgeraten werden".

In einer verhaltensneurologischen Studie wurde mit der Hälfte der täglich erlaubten Aspartam-Menge nach nur 8 Tagen stärkere Symptome von Depression und Reizbarkeit festgestellt und schlechtere Leistungen bei Gehirnfunktions-Tests. Bei vorher psychisch GESUNDEN.

Künstliche Süßstoffe befinden sich laut Whitehouse, Boullata und McCauley in 6000 Produkten (the potentail toxicity of artificial sweeteners):
Müsli, Marmeladen, Kaugummi, Puddings, Atemerfrischungspillen, "Energieriegel", Joghurts, ....
"Es ist unmöglich den täglichen Kontakt damit vollständig zu vermeiden"
schreiben die Wissenschaftler.