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"Zahlreiche Todesfälle nach Grippeschutzimpfung in Italien 2016 unmittelbar nach einer Grippeschutzimpfung" - nachzulesen unter » www.Zentrum-der Gesundheit.de

Dr. H. W. Sjögren hat 805 seiner
» Grippe / Influenza - Fälle dokumentiert – er hat seine Patienten homöopathisch behandelt, „da die Sterblichkeit bei allopathischer (schulmedizinischer) Behandlung abschreckend wirkte.“
Seine Bilanz war:
im Krankheitsverlauf ohne Komplikationen „zwei oder drei Todesfälle“, bei auftretender Komplikation mit einer Lungenentzündung lag die Sterblichkeit höher (5 von 47 Erkrankten).

Zu Influenza / Grippe :
gerade alte, schwache Menschen werden durch eine Grippe-Impfung nur schwach immun-stimuliert.

Mein eigener Vater erkrankte nach einer betrieblichen Grippe-Impfung schwer, er sprang dem Tod noch einmal von der Schippe, er ist bis heute nie mehr so schwer krank gewesen.

Behauptung: die Grippe-Geimpften leben länger ----- Erklärung: nur die Gesundheitsbewußten lassen sich impfen. (Wenn die Zahlen überhaupt stimmen).

In der Grippe - Saison 1997/98 enthielt der Impfstoff gar nicht die richtigen aktuellen Influenza-Typen, dennoch hatte diese quasi Nicht-Impfung keinen Effekt.
Ein unfreiwilliges Experiment, was nicht mehr manipulierbar war.
Das Ergebnis war eindeutig: kein Anstieg der Sterblichkeit - trotz der versehentlichen Nicht-Impfung.

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Sind » neue Grippe-Impfstoffe noch gefährlicher? (über den Wirkverstärker Squalen MF59).

Captain Rovet:
"Militärangehörigen kann befohlen werden, gegen ihren Willen Medikamente einzunehmen oder sich impfen zu lassen.
Andernfalls werden sie verurteilt und aus den Streitkräften entlassen.
Sie gelten für den Rest ihres Lebens als vorbestraft, wie ein Vergewaltiger."

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Transparency International und die Schweinegrippe: » http://7stern.info/X_Botschaftenseiten/200909_September_Oktober/20091030_Strafklage_gegen_die_Pandemie-Verantworlichen.htm

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Zum » Thema Impfen (gegen Grippe) empfehle ich das Buch des Kinderarztes Dr. Martin Hirte, Impfen , pro und contra.

Anfang 2013 erhielt ich eine Werbung für eine Fortbildung, die nannte sich doch frech einfach "Impflücken schließen - Praxiseinnahmen erhöhen" !

Grippe, echte Influenza: 15 Menschen sind kurz nach der (Schweine-) Grippeimpfung gegen H1N1 verstorben. Diese werden natürlich von offizieller Seite nicht als Impf-Tote gezählt.
So etwas gibt es ja "bei deutschen Impfungen generell nicht" tönte der noch vor kurzem an der Spitze der STIKO, der "Impfkommission" stehende Chef, Prof. Schmitt.
Dieser hat ein Jahr später, 2012, einen neu von Sanofi ausgesetzten Geldpreis erhalten und wurde direkt vom Posten als Chef der Impfkommision in eine gut dotierte Stelle bei diesem Impf-Konzern (wieder zurück) übernommen, ....
An der Börse wurden besonders bei Sanofi große Gewinne durch Impfkampagnen verzeichnet.
» Die Süddeutsche: Experten mit falschen Freunden.
Der Gesundheitsminister Dr. Rösler, FDP, hat Ende 2009 jedem Arzt (so etwas hatten wir Ärzte bislang noch nie) geschrieben, wie wichtig diese Impfung ist.
Die Impfdosen waren ja zu dem Zeitpunkt in den Lagern immer schwerer geworden - nur 10 % der Bevölkerung gingen zur Impfung.
Einige hundert (!) Millionen Euro waren diesen Impfkonzernen damit von staatlicher Seite geschenkt worden, und keiner ging hin.
Alle Gesundheitsminister der Länder hatten den Erwerb für teures Geld abgelehnt, aber der Spezi der Kanzlerin, der danach Karriere machende
de Meziere drückte den Kauf als Kanzleramtsminister damals einfach durch. Später mussten sie (wieder für viel Geld) vernichtet werden.

Diese » früheren Minister sind inzwischen einschließlich einer gewissen Zahl ihrer Staatssekretäre auf der Gehaltliste gewisser Konzerne. (Link zu "Lobbycontrol") . Auch das neue Gesetzt zu dem Thema (von 2016) schreibt nur eine sehr kurze Wartezeit vor, bevor man sein internes Wissen, in staatlichen Diensten erworben, der Wirtschaft andienen darf. In anderen Ländern nicht erlaubt.

Ach ja, die 15 Tote durch Schweinegrippenimpfung sind vorher gesunde Menschen gewesen und wie gesagt sind nicht in die Statistik eingegangen.
Genau so, wie die toten Säuglinge der letzten "Studie" zur Einführung der 6-fach Impfung, auch nicht die toten Mädchen, die sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen ließen.
Jedoch die Patienten, die schon vorher mit dem Tot rangen und zusätzlich den Befund H1N1 erhielten sind natürlich an dieser "gefährlichen" Grippe verstorben.

1976 gab es schon mal eine Schweinegrippe-Hysterie in den USA.

Selbst das staatliche Paul-Ehrlich-Institut gibt zu, dass es im Zuge der damals propagierten Massenimpfung zu schweren Nebenwirkungen kam.

4000 Impfgeschädigte in den USA klagten gegen die Regierung, einige bis heute. Dort sind Sammelklagen erlaubt.

Als Lektion daraus hat die US-Regierung die Pharmakonzerne durch eine Sonderverordnung im Juni 2000 von jeglicher Haftung für Impfschäden freigestellt -
so eine AP-Meldung "zur rechtlichen Immunität auf die Impfung 1976 " - das meinen die also immer mit Immunität, ..... Die Impfung macht also die Konzerne und ihre Lobby-Politiker immun, ... über eine dickere Geldbörse vermutlich.
Bei den riesigen Gewinnen der letzten Jahrzehnte gilt für die Pharmabranche und ganz besonders die Impfsparte inzwischen der Satz von Rosseau ganz besonders:
der Reiche hat das Recht in seinem Geldbeutel.

Gesundheitsorganisationen schlugen auch damals 1976 bei dieser Vogel-Grippe Alarm, die Regierung verbreitete Panik, Massenmedien behaupteten die Impfung sei das einzige Gegenmittel - was damals so falsch wie heute war.

In groß angelegten Werbekampagnen wurden Bürger zur Impfung aufgerufen. Dabei machten Pharmaindustrie und Behörden auch vor Falschaussagen nicht halt.

Dabei verdrängte die leichte Vogelgrippe im neuen Jahrtausend die gefährlichere "normale" Grippe, was in Australien alleine 2000 weniger Tote zur Folge hatte. Natürlich nur, weil dort nicht geimpft worden war.

Wie sollte der Bürger sich nun verhalten?

Vor allen Dingen Ruhe bewahren, sich nicht in die Panik treiben lassen !

Schauen wir doch mal in der Geschichte der wirklich schrecklichen "spanischen" Grippe von 1918/19 zurück:
Als die amerikanischen Truppentransporter den Atlantik auf dem Weg nach Hause in die USA überquerten grassierte die damalige spanische Grippe derart, dass bis zu 70 % bei bestimmten Truppenteilen. verstarben

Die Schiffe, deren Schiffsärzte homöopathische Ärzte waren, hatten nur eine 1,5 % Todesrate. Die anderen Schiffe legten bei diesen an, um Särge zu übernehmen, zu "bunkern", denn diese Schiffe hatten keine Särge mehr übrig.
Offizielle Statistiken unter anderem in den USA folgten, die bewiesen, das diese guten Zahlen allgemein auf die Homöopathie und die Grippe zu trafen.
Ehrungen der Homöopathie durch den amerikanischen Präsidenten folgten - nicht das erste Mal in der Geschichte - es war vor hundert Jahren noch nicht alles derart kommerzialisiert und verlogen.

Es gilt hier also wie sonst auch: Wer heilt hat Recht ! Die Homöopathen haben schon immer, eben auch 1918 bei der schweren spanischen Grippe konkurrenzlos gute Ergebnisse in der Behandlung der Grippe im großen Stil dokumentieren können.
Die Homöopathie kann nicht an die Börse gebracht werden - sie ist unser aller Eigentum und läßt sich rein rechtlich nicht patentieren.
Deshalb wird sie nie diese Lobby haben und mal eben dutzende Millionen ausgeben für eine weltweite Kamgagne in Dokus im TV, im Internet, in Blogs, mit Briefen an Abgeordnete, Minister, usw. und mit Zeitungen, etc. gegen ihre Gegner.

Bei der spanischen Grippe 1918/19 waren viele amerikanische Soldaten gegen Grippe geimpft. Sie waren dennoch deutlich stärker betroffen.

Es geht für uns jedoch um das Wohl des Patienten und nicht um das Wohl der Pharma – Industrie.

Wie der Begründer der modernen Mikrobiologie Louis Pasteur (1822-1895) bereits betont hat, kommt es bei einer Infektion primär darauf an, wie empfänglich ein Organismus für einen Krankheitserreger ist : " le terrain c´est tout" - der Nährboden bzw. unser Organismus ist die wichtigste Vorrausetzung.

Meine Patienten die auf ein gut ausgewähltes homöopathisches Arzneimittel allgemein ansprechen sind regelmäßig erstaunt darüber, dass sie kaum noch unter Infekten leiden.
Scheinbar sind sie durch die Behandlung so gestärkt, dass der Erreger kein fruchtbares Terrain für seine Ausbreitung findet.
Ein hellwaches Immunsystem macht den Organismus resistent.

Die heute üblichen 6fach und weiteren » Impfungen in Kindesalter läßt das Immunsystem oft zusammenbrechen, mit der der Häufung von schweren Autoimmunerkrankungen und anderer "neuen" schweren Erkrankungen im Kindesalter.
Die Multiple Sklerose ist in Frankreich eine häufig als Folge der Hepatitis B Impfung anerkannte Erkrankung.

Mancherorts holen Amtsärzte Kinder aus der Schulbank und demütigen Sie, indem sie vor die Klasse gestellt werden, "schaut diese drei Kinder an, die haben sich nicht impfen lassen, ...."
In den Niederlanden kommt das Gesundheitsamt sogar ungebeten in die Wohnstuben.

Wie die Industrie mit den Testergebnissen der Impfung umgeht: Sammelordner/241109025110_internhn163nov09.pdf

Schweinegrippe: Hiesige Homöopathen haben Schweinegrippefälle schon geheilt. Auch aus Mexiko sind solche Nachrichten am Beginn der Grippe erschienen.

Eine Apotheke in England wurde öffentlich angeprangert, weil sie ein homöopathisches Mittel gegen die Schweinegrippe aushändigte.

Unabhängige Experten, wie der Influenza-Experte Tom Jefferson vom Cochrane-Institut hatten mehrfach vernichtende Urteile sowohl über die Grippeimpfungen (der ganz "normalen" jährlichen Grippe) als auch über die Grippe- Medikamente und ihre Unwirksamkeit gefällt: keine der Maßnahmen sei in ihrer Wirkung gesichert, ein positiver Einfluss auf die Sterblichkeit der Patienten nicht nachzuweisen. Jedoch, dem Druck der Pharmalobby nachzugeben muss lukrativer sein.

Journalisten, die sich den luxuriösen Versammlungen von Pharmafutzies (teils ehemalige Staatsdiener) mit amtierenden Ministern, Staatssekretären und auch nur nähern wollten um ein Photo aus großer Entfernung aufzunehmen, erlebten wie schnell die Polizei sein kann.

Das Ministerium bestellte im August 2009 bei GlaxoSmithKline für über 700 Millionen Euro Impfdosen. Keine der von staatlicher Seite (!) angeschafften Medikamente hat seine Wirksamkeit (und teilweise auch Unbedenklichkeit) jemals nachgewiesen. Wenn doch, dann nur in FakeStudien, die einem in jeder Arztpraxis täglich ungefragt als "ärztliche Nachrichten" kiloweise auf den Tisch flattern.
Der Staat hat seine Glaubwürdigkeit bei einigen Ärzten (auch Schulmedizinern), im Umfeld, auf einen einzigen Schlag verloren.

Die Gewinne sind riesig, der Druck der Pharmaindustrie immens, es wird bewusst Panik geschürt, zeitlich genau dann, wenn es um eine politische Entscheidung in den nächsten Wochen gehen soll (700 Millionen Euro für die Schweinegrippenimpfung, .... Spritzen unbekannter Wirkung). Kein Wunder, die Impfbranche ist der am stärksten wachsenden Bereich im Pharmaindustrie.

Genug Journalisten sind abhängig beschäftigt und geben die Initialzündung der Kommerzkampagne.

Dass die junge Frau, die in Film - Spots und in Schulen (!) Werbung für die Gebärmutterhalskrebs-Impfung gemacht hat, selber an der Impfung sehr schwer erkrankt ist (mit einer schweren bislang anhaltenden Lähmung), ist kaum bekannt.
Ihr Guillain-Barre-Syndrom droht nun auch den H1N1 - Geimpften, obwohl die dazu verdächtigen Inhaltstoffe unnötig sind (wie die ganze Impfung) und andernorts nicht erlaubt wurden.

Angst wird dann konzentriert in allen Medien gezielt geschürt. Die Zahl derjenigen, die alles nur ungeprüft übernehmen und abschreiben (Mitläufer) und weiter veröffentlichen (Internetblogs) ist legendär.

Das Thema ist eigentlich auch schon wieder "gegessen", denn .... Baxter, GlaxoSmithKline und LaRoche verbuchten in den letzen Wochen der "Impf dich gegen Grippe Kampagne" riesige Gewinne an den Börsen. Was für ein "Schweinchen" wird morgen als nächstes durch unser Dorf getrieben?

Und übrigens was neben der ganzen Geschäftemacherei , dem Panik-Schüren und dem HickHack vergessen wird: die Schweinegrippe, mit nur 10 % der Toten im Vergleich mit einer "normalen" jährlichen Grippe, verdrängt diese scheinbar, was pro Land einige tausend Tote jährlich weniger bedeutet - so bereits Zahlen aus Australien (mit etwas über 32 Millionen Einwohnern). Wenn ein Erreger aus einem Biotop (das sind wir) entfernt wird, was macht dann die Evolution? Dann kommen andere zum Zuge, neue Erreger, andere Grippenähnliche oder Masernähnliche Viren etc. Es werden auch mutierte Erreger diskutiert. Die Gesamtzahl der Gehirnhautentzündungen bliebt auch da gleich - mit oder ohne Impfen.

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"Fairer Kompromiss"?

Unter dieser Überschrift berichten die Medien am 11.01.2010 von "Zeit" bis "FAZ" über den "Kompromiss", der zwischen Glaxo Smith Kline (GSK) und den Bundesländern über den Kauf des Schweinegrippeimpfstoffs Pandemix augehandelt worden ist. Dieser Kompromiss sieht vor, dass die Bundesländer dem Pharmakonzern "nur" 34 statt – wie vertraglich vereinbart – 50 Mio Dosen Impfstoff abnehmen müssen. Dadurch würden immerhin 133 Mio Euro eingespart. Was dabei jedoch geflissentlich übergangen wird, ist der Umstand, dass immerhin dennoch 270 Mio Euro für die verbleibenden 34 Mio Dosen Impfstoff von den Ländern – also vom Steuerzahler – aufzubringen sind, und das, obwohl bisher nur ungefahr 4 Mio Dosen verbraucht, also 30 Mio Dosen nicht benötigt wurden (Januar 2010). Dem Betrag von 39 Mio Euro für 4 Mio Dosen stehen also Kosten von 231 Mio Euro für 30 Mio nicht benötigte Impfdosen gegenüber.

Die Länder und die für die Verträge mit GSK damals noch verantwortlich zeichnende Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, haben sich fahrlässig und wissentlich aufs Glatteis begeben, in dem sie Verträge eingegangen sind, bei denen das Risiko einseitig beim Kunden (hier also beim Steuerzahler) liegt. Auf Ein- wie Ausstiegsfaktoren hat der Kunde so gut wie keinen Einfluss. www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf

Der gesundheitspolitische Sprecher der Deutschen Demokratischen Partei (ddp) Holger Lüttich sagte 2009 gegenüber der Presse: "Es sieht sehr stark danach aus, als habe Frau Schmidt den unzähligen Milliarden Euros, die sie während ihrer Amtszeit dem medizinisch- industriellen Komplex zugeschanzt hat, noch ein für den Steuerzahler bitteres 'Abschiedsgeschenk' hinzugefügt". Unterdessen hat die ddp den Generalbundesanwalt aufgefordert, Ermittlungen wegen schwerer Untreue* gegen die Verantwortlichen dieses neuerlichen Pharmaskandals aufzunehmen.

* § 266 StGB [Untreue] (1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Weshalb wurden schon wegen der Vogelgrippe hunderte Millionen von Euro für eine Bevorratung von Pharmaka vom Bund locker gemacht, ohne dass klar ist, ob diese Pharmaka überhaupt entwickelt werden können und welche Risiken sie verbergen?


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845