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Antibiotika sind oft wirkungslos
Rund 900.000 Patienten infizieren sich pro Jahr in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Krankheitserregern, etwa 30.000 Menschen sterben alljährlich an diesen Klinikkeimen. Das behauptet die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Dabei sind Infektionen in Pflegeheimen und im ambulanten Sektor bei dieser Schätzung noch gar nicht berücksichtigt worden. Zentrales Problem bei den sogenannten Krankenhausinfektionen sind die Antibiotikaresistenzen, die durch einen jahrzehntelangen, inflationären Umgang mit Antibiotika beschleunigt wurden.
Laut Bundesärztekammer (BÄK) werden 83 Prozent der Antibiotika von niedergelassenen Ärzten verordnet. Schulungen sollten laut BÄK die Ärzte für die Gabe von Antibiotika sensibilisieren.

Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte:
„Infektiologen und homöopathische Ärzte weisen seit langem auf die hohen Risiken hin, die mit der massenhaften und medizinisch oft unbegründeten Verordnung von Antibiotika verbunden sind“.
Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die dazu geeignet ist, Antibiotika in der ärztlichen Praxis einzusparen.
„Homöopathische Ärzte schätzen die Errungenschaften der modernen Medizin sehr. Insbesondere auch die Antibiotika“, erklärt Bajic. „Das ist ein Grund dafür, weshalb wir diese nur unter großer Sorgfalt einsetzen.“ Prinzipiell kann jeder Patient dazu beitragen, die Situation in Bezug auf Antibiotikaresistenzen nicht zu verschlimmern, indem er sich an einen homöopathischen Arzt wende".

„Viele Infektionskrankheiten kann man problemlos homöopathisch begleiten“, sagt auch Dr. Christian Lucae, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin / Homöopathie.
Gerade in der Kinderpraxis spielen akute Infektionen eine große Rolle und gehören zum alltäglichen Behandlungsspektrum.
„Hierzu zählen beispielsweise Infektionen der oberen Atemwege, Bronchitiden, Mittelohrentzündungen, Magen-Darm-Infektionen oder Hautinfektionen“, zählt Lucea auf.
Auch chronische oder chronisch-rezidivierende – also immer wiederkehrende – Infektionen können erfolgreich homöopathisch behandelt werden.
Oftmals besteht hierbei ein Therapienotstand: Konventionelle Maßnahmen sind ausgeschöpft oder gar nicht vorhanden, die Kinder springen von einer Infektion in die nächste, und erst unter klassisch-homöopathischer Behandlung kommt es zu einer Stabilisierung des Gesundheitszustandes.

Dr. H. W. Sjögren hat 805 seiner » Grippe / Influenza - Fälle dokumentiert – er hat seine Patienten homöopathisch behandelt, „da die Sterblichkeit bei allopathischer (schulmedizinischer) Behandlung abschreckend wirkte.“
Seine Bilanz war:
im Krankheitsverlauf ohne Komplikationen „zwei oder drei Todesfälle“, bei auftretender Komplikation mit einer Lungenentzündung lag die Sterblichkeit höher (5 von 47 Erkrankten).

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BEGLEITEND zur Homöopathie:

Falls Sie von mir noch kein individuell ausgesuchtes Arzneimittel für einen Infekt erhalten haben, versuchen Sie den Infekt zwischenzeitlich mit Hausmitteln zu verbessern.
Allgemein bei Infektionserkrankungen: "Curcumin-Loges"; Kokosöl, fermentierte Nahrungsmittel wie weißer Joghurt, Probiotika, Quercetin, ... Vitamin D3,
Eukalyptus, mit Knoblauch und Zwiebeln wurden Wunden bis in den zweiten Weltkrieg hinein behandelt, da er antiseptisch wirkt, Meerrettich, Salat, warme Getränke, Schal, Lutschen zur Befeuchtung der Atemwege, Zitrone, Honig, Nasendusche, scharfes Essen, Ingwer, ...

Die Ernährungsdocs, NDR, zeigen im Internet die Behandlung einer Sinusitis - Patientin: sie sollte Kohlehydrate-reduziert essen (Zucker, Brot) und antientzündlich essen (siehe » Omega3 Öle und Vitamin C und E - reiche Öle) .

Vitamin » D3 - Mangel und deutlich häufigere Atemwegsinfektionen.

Bei Vitamin C ergab eine Studie eine Reduktion der Häufigkeit von Atemwegsinfekten von 9,5 % statt 75 % unter Vitamin C. (Fortbildung für Allgemeinmediziner)

Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich hemmen das "QS" von Bakterien und sparen damit Antibiotika, so Wissenschaftler aus Portugal.
Dazu kam eine keimhemmende Wirkung bei 13 Erregern von Atemwegs, -Rachen- und Harninfektionen, sogar MRSA und anderer Problemkeime (Angocin ANti-Infekt N).
Trotz der Belege der Wirksamkeit und preisgünstiger Präparate besteht auch hier keine Lobby, da keine Profite mit Naturmedizin möglich ist (fehlender Patenschutz in der Regel).

Professor Frank, Universtität Heidelberg, Infektiologie:
"Pflanzliche Antibiotika werden im oberen Darm resorbiert und verursachen daher auch keinen Durchfall.
Sie wirken zusätzlich auch meistens auf Viren, wo Antibiotika nichts ausrichten" (die meisten Erkältungen werden duch Viren verursacht).

Oregano, Kapuzinerkresse, Meerettich, Thymian und Salbei gehören dazu.
Salbei und Kamille wirken gegen Bakterien im Mund- und Rachenraum.
Rettich und Senf bekämpfen Bakterien in den Atemwegen und Harnwegen.

Auch andere schwere Infekt können wir gut mit homöopathischen Mitteln behandeln. Siehe hierzu auch » "akute Erkrankungen", wo sie lesen können wie Intensivmediziner die Schulmedizin homöopathisch ergänzen.
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Louis Pasteur: " die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles", "le terrain c´est tout" - durch Wechsel des Nährbodens (der äußeren Umstände) kann man eine Staphylococcus - Kultur in eine Pneumococcus - Kultur verwandeln (ein Schaf in einen Wolf verwandeln) oder friedliche symbiontisch oder parasitär lebende Bakterien in aggressive verwandeln.
So kann man auch durch wegimpfen von Erregern nicht deren Folgen verhindern. Der kranke Organismus stirbt dennoch an einer Gehirnentzündung, in Ländern die bestimmte Impfungen wieder einführen eben an ähnlichen Erregern, aber mit den denselben Folgen und in der selben Zahl von Toten ("Shifting").


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Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845