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Marcumar sollte der Vergangenheit angehören: die Vitamin K - Blockierer haben als Spätfolge des Vitamin K - Mangels genau das, was sie eigentlich bekämpfen sollen, nämlich verstopfte Arterien (Calcium- Einbau statt ind en Knochen in den Gefäßen !!!) . Seit 2016 spätestens ist allgemein in der Schulmedizin bekannt, dass es anerkannte, nachgewiesene Alternativen gibt, die sogenannten NOAKs, nicht Vitamin K abhängige Antikoagulanzien, wie Apixaban, auch von der European Society of Cadiology vor Marcumar bevorzugt. Dennoch gibt massenhaft Marcumarisierte, ... In einer Studie hatten bei den 20.000 Teilnehmern 32 % weniger (auch schwere) Blutungen (Warfarin versus NOAK Apixaban). Standarddosierung 5mg x2 täglich. Alternativer Faktor Xa Hemmer: Xarelto (1x 15-20 mg, je nach GFR)

Vitamin D Mangel erhöht die Sterblichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (dänische Metasstudie von 2012 mit über 10.000 Teilnehmern: 46 % höhere Wahrscheinlichkeit für frühen Tod)
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Aus "die Ernährungsdocs", NDR:
Ein Patient nach Herzinfarkt sollte
gesättigte Fettsäuren nur noch zu 1/3 seiner Fettzufuhr reduzieren (wie wir alle).
Ganz weglassen ist nicht mehr notwendig.
Keinen Alkohol mehr (Kalorienfalle; stoppt die Fettverbrennung, .. macht auf Tage hinaus Entzündungen im Körper, CRP erhöht).
Komplexe Kohlehydrate (Vollwert) senken den Blutzucker.
4 Stunden keine Bonbons oder Snacks, Capuccino oder Apfel zur Blutzuckersenkung gehörten bei diesem Patienten zu seinem individuell angepassten Programm.

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Generell stehe ich (seit dem Beginn der 80er Jahre) auf dem Standpunkt zahlreicher Chefärzte von Kardiologien im Jahr 2016, die ihren Patienten spätestens nach dem Infarkt ein antientzündliches Essen "verschreiben": Omega 3 Fettsäuren und Antioxidantien (Öle).
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Dr. Greger und Stone schreiben: Das China-Cornell-Oxford-Projekt, kurz China Study genannt, bewieß es: es gab vor kurzem noch extrem große Gebiete, wo ein plötzlicher Herztod oder eine koronare Herzkrankheit bei Millionen von Menschen nicht vorkam (Campbell, Parpia et al, liifestyle and the etiology of coronary artery disease, 1998)

Sobald Patienten damit aufgehört hätten, Essen zu verzehren, das ihre Arterien verstopfe, seien ihre Körper wieder in der Lage gewesen, Teile der Plaque-Ablagerungen, die sich gebildet hatten, aufzulösen: "Arterien öffneten sich ohne Medikamente und Operationen, sogar bei einigen Patienten mit einer schweren Dreigefäßerkrankung. »Lassen Sie mich Ihnen das am besten gehütete Geheimnis der Medizin’ verraten: Unter den richtigen Bedingungen heilt sich unser Körper selbst", erklärt Dr. Micheal Greger. "hr Körper will gesund werden, Sie müssen ihn nur lassen".


Ich freue mich über Ihren Terminwunsch: 0172 / 20 53 845