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Therapie der Nährstoffverarmung (bei Hashimoto):
# Verdauungsenzyme;
# Säuresupplemente: Betain mit Pepsin bei einer proteinreichen Mahlzeit (Beginn mit einer Kapsel, erhöhen um je eine bis Brennen ö.ä auftritt, dann einen Schritt zurück, nach Besserung wieder Absetzen), Zitronensaft, Apfelessig, ... bei Versagen Helicobacter-Test
# Nährstoffe nach individueller Beratung (Selen 200-400 yg, Zink, Vitamine C über 600 mg, A Vorsicht vor Überdosierung oder Schwangerschaftsabbruch, E (200-400 mg natürliche Quellen wie Dr. Hittich), B12, Eisen nach Ferritinblutspiegel, ...).
Selen ist als Risikofaktor dafür eine Hashimoto-Thyreoditis zu bekommen identifiziert worden und sollte deutlich über der üblichen Empfehlung von 60 yg dosert werden. Selen wird benötigt, weil jede Schilddrüse Wasserstoffperoxid bildet besonders wenn zu viel Jodid zugeführt wird, da zu viele Nahrungsmittel jodiert werden.

Eisenmangel bedingt Erschöpfung und eine lebensgefährliche Blutarmut, oft wird der Eisenspeicher (Ferritin) aus Kostengründen nicht bestimmt. Das ist besonders tragisch bei einer Hashimoto-Patientin. Hier führt der Mangel nicht nur zu Haarausfall, auch zu einem Mangel an Salzsäure im Magen, wodurch Eisen aus der Nahrung nicht resorbiert werden kann. Die Ursache : Medikamente die die Magensäure blockieren sollen oder Calciumtabletten. Aber auch Tannine in schwarzem Tee und Kaffee hemmen die Eisenaufnahme. Zu einer Mahlzeit mit rotem Fleisch sollte eine Stunde Abstand gehalten werden.
Ein Blutspiegel von mindestens 40 ng Ferritin ist notwenidig um Haarausfall zum Beispiel zu stoppen - und nicht der übliche Normwert 12 (bis 150 ng/ml). Damit es nachwächst sogar 70 und für eine optimale Schilddrüsenfunktion sogar 90-110 ng.

Ein Zinkmangel verhindert die Umwandlung von T4 in T3 und die Bildung von TSH, .... Im Labor ist oft die alkalische Phosphatase erniedrigt. Maximal sollte mit 30 mg Zink supplementiert werden. Bei mehr als 40 mg kann der Kupfer- und Eisenspiegel leider gesenkt werden, weshalb die Empfehlung lautet 1mg Kupfer + 15 mg Zink.

Eine Haarmineral - Analyse oder eine Blutuntersuchung auf Mikronährstoffe kann sinnvoll sein. Mindestens aber den Blutspiegel von Vitamin B12, Zink und Ferritin bestimmen.
Es gibt sogar Substanzen, die schädlich für die Schilddrüse sein können - » strumigene Nahrungsmittel stören die Hormonproduktion: Rapsöl, Soja, Hirse ...

# » Probiotika,


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