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Jod:
zu wenig Jod führt zum Kropf, zu viel zum Autoimmunprozess oder anderen Entzündungen der Schilddrüse,
weshalb die maximale tägliche Schwellendosis bei 150 ygr festgelegt wurde.

Nach dem landesweiten Jodierungsprogramm in den USA 1924 zeigten Studien einen drastischen Anstieg der Autoimmunthyreoditiden wie Hashimoto.
Auch das Jodierungsprogramm des Iran 1994 bescherte dem Land im Wesentlichen eine Zunahme von Hashimotofällen, ... auch in Griechenland, China, Sri Lanka, Italien, 1999 in Slowenien ....

Bei einer bereits bestehendem Hashimoto bewirkt eine leichte Erhöhung der Jodzufuhr eine deutliche Verschlechterung der Schilddrüsenfunktion.

Erstaunlich ist es deshalb, dass so wenige Ärzte Patienten vor der um sich greifenden Jodierung vieler Lebenmittel warnen (Wurst, Käse, sogar Meersalz wird jodiert etc.).

Dr. Wentz: "Es überrascht so nicht, dass jede 5. Frau an einer Schilddrüsenstörung erkrankt, wenn sie Jodsalz zu sich nimmt. ... auch nicht, dass über 90 % der Hypothyreosefälle auf Hashimoto zurückzuführen sind und kaum auf den Jodmangel".

Eine dänische Studie von 2016: zu viel Jod führt unter Umständen zur Unterfunktion der Schilddrüse, damit zu Erschöpfung, Atemnot, Blutdruckveränderung, Herzproblemen (Dr. Strienz).

Beipackzettel warnen Menschen mit einer Autoimmunsthyreoditíts vor einer zu hohen Zufuhr von Jod.

Sogar Dr. Bownstein, Verfechter einer hohen Jodzufuhr, äußert sich zur Jodzufuhr bei einer Autoimmunthyreoditis: "Jod ist wie Öl ins Feuer gießen".

Schwangere sollten die Zufuhr dennoch von 150 auf 220 und die stillende Mutter auf 290ygr erhöhen.

Ein Teelöffel jodiertes Salz (5 gramm) enthält knapp 300 ygr Jod.

Vorsicht - Weitere Quellen sind: Meeresalgen (Kelp, Spirulina, Wakame, Kombu, Nori, Hiziki), und -früchte, Eier, Milch (aufgrund der Desinfektionsmittel) und Getreide enthalten Jod, auch Räucherfleisch, Kuchen, Pasteten, ...
und industrielle Nahrung generell: wie Eis, Instantmischungen, Farbstoffe, Multivitamine, Brot, Joghurt ...

So ergab eine Studie in Korea, dass alleine eine Beschränkung der Jodzufuhr dazu führt, dass Hashimoto-Patienten in 3 Monaten wieder euthyreot werden:
normales SD-labor mit normalem TSH, bei 3/4 der Patienten, die meisten restlichen in den Folgemonaten !
Folgerichtig empfehlen die Studienärzte, dass bei Patienten mit einer Hashimoto-Hypothyreose die erste Maßnahme eine Beschränkung der Jodzufuhr sein sollte.
(1. Jodspiegel bestimmen, dann 3 Monate beschränken auf etwa 100 ygr Jod täglich, danach TPO-AK messen)
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